Verbraucherinfo
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- Kategorie: Aktuelles
- Erstellt am Sonntag, 08. Januar 2012 10:17
- Geschrieben von M. Suhr
Ein schwerer Sturz oder ein Schlaganfall – und von einer Minute auf die andere wird ein Mensch zum Pflegefall. Plötzlich sind Ehepartner, Eltern oder erwachsene Kinder mit der Situation konfrontiert, das Familienmitglied zu versorgen, Pflegeleistungen zu organisieren, Geld dafür locker zu machen und vieles mehr. Wer sich darüber hinaus entscheidet, einen Pflegebedürftigen zu Hause zu versorgen, muss darauf gefasst sein, dass das eigene Leben total umgekrempelt wird. Erste Hilfe im Notfall bietet der Pocket-Ratgeber „Pflegefall – was tun?" der Verbraucherzentrale. Vom Antrag bei der Pflegekasse bis zur etwaigen Unterbringung in einem guten Pflegeheim zeigt das Buch in zehn aufeinander folgenden Schritten,...
Weiterlesen...(lifePR) (Düsseldorf) Seit 2005 gibt es sie bereits: die EU-Fluggastrechteverordnung. Sie regelt, welche Unterstützungs- und Ausgleichsleistungen Fluggäste von der Airline beanspruchen können, wenn ihnen die Beförderung verweigert wird oder ihr Flug verspätet oder gar nicht stattfindet. Gleichwohl landeten in der Vergangenheit zahlreiche Rechtsstreitigkeiten um Ansprüche aus der Verordnung vor dem BGH oder dem Europäischen Gerichtshof. Denn deren Regelungen sind nicht immer stimmig und eindeutig. Das will der europäische Gesetzgeber jetzt ändern. Einen entsprechenden Vorschlag hat die EU-Kommission am 13. März 2013 vorgestellt, wie ARAG Experten berichten. Früher informieren Der Vorschlag sieht unter anderem vor, dass die Fluggesellschaft ihre Fluggäste künftig so...
Weiterlesen...Handbuch hilft bei der lückenlosen persönlichen Vorsorge. Unfall, Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder ein Sterbefall können plötzlich Entscheidungen erfordern, die aktuell gar nicht im Blick sind. Unabhängig vom Alter sollte deshalb jeder vorsorgen und seine Wünsche etwa für die medizinische Behandlung und Pflege dokumentieren und Handlungsvollmachten für Geldgeschäfte für den Ernstfall erteilen. Damit andere dann nicht gegen den eigenen Willen handeln oder wichtige Regelungen versäumen, bietet der Ratgeber „Vorsorge selbstbestimmt" der Verbraucherzentrale kompetente Unterstützung bei der rechtssicheren Formulierung der eigenen Vorstellungen. Das Handbuch zeigt übersichtlich, wie eine Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu gestalten ist und worauf es bei der Nachlassvorsorge und der...
Weiterlesen...vzbv klagt erfolgreich gegen Nassauische Sparkasse. Die Nassauische Sparkasse darf für einen Darlehensauszug keine jährliche Gebühr berechnen, das hat das Landgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Der vzbv hatte eine entsprechende Preisklausel beanstandet, weil das Kreditinstitut die Kosten für die Führung eines Darlehenskontos zu tragen habe. Die Sparkasse hatte ein Entgelt von 15,34 Euro pro Jahr in ihrem Preisverzeichnis für die Erstellung eines Jahreskontoauszuges verlangt. Auf eine Klage des vzbv hat das Landgericht Frankfurt am Main das nun untersagt, denn die Klausel benachteilige die Sparkassenkunden unangemessen und sei deshalb unwirksam. Das Erstellen eines Jahreskontoauszuges in einem...
Weiterlesen...Der Internetanschluss gehört mittlerweile zur Lebensgrundlage. Hierüber erhalten Verbraucher Zugang zu Informationsquellen aller Art, zu digitalen Inhalten wie Musik, Filmen, Literatur und Spielen, zu Konsumgütern und zu privaten und öffentlichen Dienstleistungen. Das Datenvolumen nimmt folglich zu. Drosselungen der Geschwindigkeit nach Erreichen eines bestimmten Datenvolumens sind mittlerweile beim mobilen Internetzugang gang und gäbe. Da wo Flatrate drauf steht, ist schon lange nicht mehr Flatrate drin. Aktuell erwägt die Telekom nun auch eine Drosselung der Geschwindigkeit beim DSL/VDSL Internetanschluss. Wer ein bestimmtes Datenvolumen verbraucht hat, soll nur noch langsam weiter surfen können. Hierdurch wird die Netzneutralität ernsthaft gefährdet. Die Bundesregierung hat es bislang...
Weiterlesen...Eine Bestattung kostet in Deutschland durchschnittlich 6000 Euro und Angehörige sind im Trauerfall oft nicht in der Lage, vernünftige Entscheidungen zu treffen, weil sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden. Jedoch muss innerhalb weniger Tage vieles entschieden werden: Welcher Bestatter? Was für ein Grab? Wie soll die Trauerfeier aussehen? Die Stiftung Warentest bietet mit dem test Spezial Bestattungen einen umfassenden Ratgeber für den Trauerfall. Schritt für Schritt wird erklärt, welche Formalitäten zu erledigen sind und wie die Angehörigen den richtigen Bestatter finden. Ein Überblick über sämtliche Kosten und eine detaillierte Checkliste helfen beim Preisvergleich. Die Bestattungskultur befindet sich im Umbruch...
Weiterlesen...In Fertiglebensmitteln setzen 53 Prozent der Hersteller Eier aus Boden- und Freilandhaltung ein, 12 Prozent verwenden zumindest teilweise noch Eier aus „Kleingruppenhaltung", dem seit dem Käfighaltungsverbot geltenden Mindeststandard der ausgestalteten Käfige. Jedes dritte Unternehmen verweigerte auf Anfrage der Verbraucherzentrale Hamburg die Auskunft oder antwortete ausweichend. Supermarktketten gaben zu knapp 30 Prozent an, bei ihren Eigenmarken keine Eier aus Kleingruppenkäfigen zu verwenden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg, die bemängelt, dass die Haltungsform auf den Verpackungen von Fertiglebensmitteln nicht gekennzeichnet werden muss. Meinungsumfragen zeigen, dass die meisten Verbraucher für tiergerechte Hühnerhaltung sind. In Supermärkten werden daher praktisch keine frischen...
Weiterlesen...Die Verbraucherzentrale klagt erfolgreich gegen TUI und British Airways. Reiseveranstalter und Fluggesellschaften dürfen die in der Buchung angegebenen Flugzeiten nicht ohne triftigen Grund ändern. Klauseln im Kleingedruckten, nach denen die Flugzeiten unverbindlich sind, benachteiligen den Kunden unangemessen und sind unwirksam. Das haben die Oberlandesgerichte Celle und Frankfurt am Main nach Klagen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen TUI Deutschland und British Airways entschieden – und damit bahnbrechende Urteile für Flugreisende gesprochen. Die Urteile betreffen ein verbreitetes Ärgernis. Der Kunde bucht eine Flugreise, doch kurz vor Reisebeginn wird sein Flug verschoben. Statt wie gebucht am Nachmittag hebt die Maschine schon um sechs Uhr früh...
Weiterlesen...Augsburg (ots) - transparo-Umfrage zeigt Wissenslücke; Experten raten, wichtigste Versicherung an Gefahren des Computerzeitalters anzupassen. Wer Computerviren, Trojaner oder andere Schädlinge unwissentlich verbreitet, kann dafür im Ernstfall haftbar gemacht werden. Den Schaden deckt eine Haftpflichtversicherung ab - wenn er ausdrücklich mitversichert ist. Die meisten Deutschen wissen das nicht. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschers Mafo.de mit über 1.200 Teilnehmern im Auftrag von transparo. Mehr als 58 Prozent der Befragten meinen, eine Haftpflichtversicherung schütze nicht vor Schäden durch den digitalen Datenaustausch. Dabei ist die Mitversicherung nicht zwangsläufig teurer, entscheidend ist aber die Wahl des richtigen Tarifs und des passenden Leistungsumfangs.Experten raten...
Weiterlesen...Kostenlose Beratung in der Verbraucherzentrale bis zum 31. Mai 2013. Seit einigen Jahren zählt die Wärmepumpe zu den meist genutzten regenerativen Heiztechnologien in Deutschland. Unter Energieexperten ist sie allerdings umstritten. Skepsis scheint insbesondere dann angebracht, wenn Luft-Wärmepumpen in der Bestandssanierung eingesetzt werden. Die Verbraucherzentrale Hamburg berät unabhängig und kostenlos noch bis 31. Mai zu diesem Thema. „Regelmäßig wenden sich Menschen an uns, die nach der Installation einer Luft-Wärmepumpe im Vergleich zu ihrem alten Heizsystem kaum Betriebskosten sparen", berichtet Energieexperte Michael Hell von der Verbraucherzentrale. Ratsuchende können – unter Vorlage eines Gutscheins – einen Termin in der Beratungsstelle vereinbaren und die Wirkkraft...
Weiterlesen...Pauschalreisende, deren Flug sich verspätet oder kurzfristig verlegt wurde, können bis zu 600 Euro Ausgleichszahlung bekommen. Doch Fluggesellschaften und Reiseveranstalter stellen sich manchmal quer. Die Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erklärt, wann Urlauber Geld fordern können. Wenn Urlauber stundenlang am Flughafen festsitzen oder kurz vor der Abreise einen Brief bekommen, dass der Flug auf den frühen Morgen oder spät in die Nacht verlegt wurde, haben sie zwei Wege, sich zu wehren: Sie können beim Reiseveranstalter den Urlaub stornieren oder wenigstens eine Preisminderung durchsetzen. Und sie können bei deutlichen Flugverspätungen nach der EU-Flugreise-Verordnung eine Ausgleichszahlung einfordern. Der erste Weg ist oft steinig: Verschiebungen der...
Weiterlesen...Im Dschungel der Produkte und Tarife auf dem Telefon- und Internetmarkt lässt sich nur schwer der Überblick behalten. Die Wahl eines Handytarifs, Telefonanbieters oder Internetshops kann eine teure Fehlentscheidung sein oder zu rechtlichen Problemen führen. Einen nützlichen Wegweiser zur Orientierung bietet der Ratgeber „Ärger mit Handy, Internet oder Telefon“ der Verbraucherzentrale. Das Handbuch rund um Sprechen, Simsen und Surfen zeigt auf, wie sich Kostenfallen oder Fallstricke erkennen lassen und welche Kriterien bei der Entscheidung für einen zuverlässigen Telefonanbieter oder lukrativen Tarif einfließen sollten. Kommt es dennoch zu Ärger wegen falscher Telefonrechnungen, defekter Geräte, Anschlussfreischaltungen oder einem Wechsel des Unternehmens, zeigt der...
Weiterlesen...Bund und Länder ziehen Konsequenzen aus dem Pferdfleischskandal: In Berlin einigten sich Bundesministerin Ilse Aigner und die Verbraucherminister der Länder am Montag auf einen Nationalen Aktionsplan. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geht der Plan nicht weit genug: „Bund und Länder wollen viel prüfen, müssen aber anschließend entschieden handeln. Sonst verkommt der Aktionsplan zu einem reinen Prüfplan", sagt Gerd Billen, Vorstand des vzbv. Vor allem im Bereich Strafermittlung und Sanktionen fordert der vzbv straf- und zivilrechtliche Verschärfungen. So müsse sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die europäische Lebensmittel- und Veterinärbehörde gestärkt und die europäische Polizei Europol vermehrt einbezogen werden. „Die Ermittlungsmöglichkeiten durch...
Weiterlesen...vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin. An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung „Energiemarkt im Wandel" des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. „Selbst wenn die Insolvenzgefahr eines Anbieters bereits bekannt ist, werden Neukunden...
Weiterlesen...vzbv fordert verlässliche Vergleiche ohne Fallstricke. Zahlreiche Stromversorger haben zum Jahresbeginn ihre Preise erhöht – dennoch scheuen viele Verbraucher einen Anbieterwechsel. Die Stiftung Warentest hat jetzt Stromvergleichsportale untersucht, die Verbrauchern helfen sollen, die Tarife am Markt zu vergleichen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Keines der zehn Portale ist verbraucherfreundlich, so der Test. Viele Portale führen in teure oder unsichere Tarife oder locken mit unrealistischen Einsparpotenzialen. Für Verbraucher bedeutet das Frust, kommentiert Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv): „Viele Vergleichsportale entpuppen sich als Wechselfalle. Es ist kein Wunder, dass noch immer 40 Prozent der Verbraucher in der Grundversorgung feststecken und frustriert...
Weiterlesen...Die Commerzbank darf für die Nacherstellung eines Kontoauszugs keine 15 Euro verlangen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Der vzbv hatte kritisiert, dass die Gebühr die Kosten der Bank bei weitem übersteigt und den Kunden unangemessen benachteiligt. Ein Duplikat des Kontoauszugs müssen Banken zwar nicht kostenlos zur Verfügung stellen. Das Entgelt muss aber angemessen sein und sich an den tatsächlichen Kosten der Bank ausrichten. Diesen Nachweis blieb die Commerzbank vor Gericht schuldig. Selbst nach der Rechnung der Bank sei der Preis für den Kontoauszug für mehr als 80 Prozent der betroffenen Kunden...
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