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(ms) Unter der Überschrift "Verbesserung der Querung vom Fußweg Tonradsmoor über die Straße Buchenkamp" steht ein Beschluss der Bezirksversammlung Wandsbek vom 09.05.2019 (Drs. 20-7482.1), in dem es heißt:

Der Regionalausschuss Walddörfer fordert das zuständige Fachamt auf, in Abstimmung mit dem PK 35 die Situation zu begutachten und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

Das Bezirksamt hat darauf nun wie folgt geantwortet:

Das Bezirksamt beabsichtigt, eine Querung unmittelbar südlich der Einmündung Tunnkoppelring baulich herzustellen, siehe Anlage. In diesem Zusammenhang wird die geplante Einengung in der Straße Buchenkamp vor Haus Nr. 18 (siehe Mitteilung vom 2.5.2019, Drucksachen-Nr.: 20-7507) um rd. 40 m nach Norden verlegt.
Diese Maßnahme wurde im Vorwege vom Bezirksamt mit dem zuständigen Polizeikommissariat abgestimmt.

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(ms) Unter der Überschrift "Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation in der Straße im Alten Dorfe vor der Post" steht ein Beschluss der Bezirksversammlung vom 09.05.2019 (Drs. 20-7481.1), in dem es heißt:
Die Bezirksversammlung Wandsbek fordert das zuständige Fachamt auf, in Abstimmung mit dem PK 35 die Situation zu begutachten und ggf. durch bestenfalls Holzspaltpfähle oder Findlinge, und falls dies nicht geht, durch geeignete andere Absperrelemente, ein Parken zu verhindern.
Dem Regionalausschuss möge kurzfristig berichtet werden.


Nun hat die Behörde für Inneres und Sport (BIS) / Polizeikommissariat 35 (PK 35) dazu wie folgt Stellung genommen:
Das PK 35 stellt auch regelmäßig fest, dass in dem genannten Bereich Fahrzeuge verbotswidrig halbseitig auf dem Gehweg und / oder der Fahrbahn halten oder parken. Hierbei werden das Haltverbot und das Verbot des Gehwegparkens missachtet.
Bei entsprechenden Feststellungen werden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und diese Fahrzeuge auch abgeschleppt.
Eine signifikante Verkehrsunfalllage aufgrund dieser Verstöße existiert nicht.

PK 35 wird die begehrten Absperrelemente auf dem Gehweg nicht straßenverkehrsbehördlich anordnen, da hier befürchtet wird, dass die Falschparker dann komplett auf der Fahrbahn halten/ parken würden.
Dadurch würde die beschriebene Gefahrenlage - besonders für Radfahrer - noch erhöht.

cdu wandsbek

(red) Die Bezirksversammlung Wandsbek hat auf ihrer Sitzung am 22. August 2019 die fachlichen Ausschüsse für ihre inhaltliche Arbeit eingesetzt. Dabei wurde unter anderem der bisherige Ausschuss für Soziales und Bildung, der den wichtigen bezirkliche Fachbereich Sport beinhaltet hat, neu zugeschnitten. Auf Antrag von SPD und Grünen und gegen die Stimmen der CDU-Fraktion soll der Bereich Sport zukünftig im Haushaltsausschuss behandelt werden.

Dazu erklärt Jörn Weiske, Sprecher für Schule, Sport und Integration der CDU-Fraktion: „Der Sport muss in Wandsbek in den Mittelpunkt gerückt werden. Er ist deutlich mehr als die reine Finanzierung von Sportstätten. Sport bedeutet Gesundheit, Teilhabe und Integration. Sport sollte immer einen ganzheitlichen Blick auf die Sozialräume einschließen. Daher wäre es die richtige Entscheidung gewesen, alle Fragen der Sportpolitik auch weiter im Ausschuss für Soziales und Bildung zu beraten und diese nicht zwischen Haushalt und Kultur verkümmern zu lassen. Das war jahrelang Usus aller Fraktionen in der Bezirksversammlung Wandsbek. SPD und Grüne haben diesen Konsens nun entgegen aller positiver Erfahrung aufgekündigt und den Sport der fachlichen Beratung im Bezirk Wandsbek entzogen. Das ist nicht im Sinne des Sports und politisch kurzsichtig.“

Hintergrund: Das Themenfeld Sport hat im Bezirk eine vielfältige Bedeutung. Neben dem Sportstättenbeirat, im Bezirk Mitte angesiedelt, der sich insbesondere mit der Sanierung von Sportplätzen beschäftigt, sind die Sportvereine und Sportstätten insbesondere in den Sozialräumen und Quartieren von großer Bedeutung. Die Sporthallen werden in Hamburg von Schulbau Hamburg betreut, auch das Bundesinnenministerium sieht die Bedeutung von Sportstätten insbesondere vor dem Hintergrund ihrer sozialpolitischen Funktion und hat seine Förderprogramme so ausgerichtet.

spd gruene

(red) Der Verein KulturWerk Rahlstedt e.V. hat zwei Sondermittelanträge an die Wandsbeker Bezirksversammlung gerichtet, die auf der gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen wurden. Seit 2016 nutzt der Verein ein Ladengeschäft im Boizenburger Weg 7 und hat wie in den vorangegangenen Jahren einen Mietkostenzuschuss beantragt.
Cem Berk, stellvertretender Vorsitzender der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Die angemieteten Räume sind Ort der kulturellen Begegnung im Zentrum Rahlstedts und stehen für Treffen und kleine Veranstaltungen zur Verfügung. Damit hat der große Stadtteil Rahlstedt eine kulturelle Anlaufstelle, bis ein geeigneter Ort und Träger für ein Kulturzentrum gefunden ist.“
Der Verein hatte die Anträge schon für Sitzung der Bezirksversammlung am 9. Mai gestellt, dort wurden sie auf die heutige Sitzung vertagt. Insgesamt beläuft sich die beantragte Summe auf rund 44.300,- Euro, um die bisher genutzten Räume auch 2020 weiter anmieten zu können.
Berk weiter: „Wir freuen uns, den Verein mit diesen Sondermitteln weiter unterstützen zu können, damit er auch in Zukunft kulturelle Angebote für den Stadtteil machen kann.

kleibauer thilo

(red/Zusatzmaterial) Die Ausschreibung für die Baumaßnahme zur Sanierung des Volksdorfer Marktplatzes soll noch im August starten. Dies hat der Senat jetzt auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Thilo Kleibauer mitgeteilt. Der Baubeginn ist demnach für Ende Oktober / Anfang November vorgesehen. Ursprünglich sollte die Sanierung bereits im Juli beginnen. Nach den aktuellen Angaben liegen die Gesamtkosten für den Umbau des Marktplatzes jetzt bei 3,5 Millionen Euro. Bislang ist das Bezirksamt lediglich von 2,5 Millionen Euro ausgegangen. Nun wurden sowohl Preissteigerungen als auch zusätzliche Elektro- und Wasseranschlüsse in der Planung berücksichtigt. Während der 12-monatigen Bauphase soll der Wochenmarkt jeweils auf Teilflächen stattfinden.

Hierzu Thilo Kleibauer, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Alstertal/Walddörfer: „Die Sanierung des Marktplatzes ist dringend notwendig. Hierzu gehört auch eine zeitgemäße technische Infrastruktur für die Marktbetriebe, damit der beliebte Wochenmarkt langfristig attraktiv und wettbewerbsfähig bleibt. Wichtig ist, dass der nun angekündigte Zeitplan auch eingehalten wird und die genaue Umsetzung der Baumaßnahmen eng und frühzeitig mit allen Beteiligten abgestimmt wird. Natürlich wirft der deutliche Kostenanstieg Fragen auf. Allerdings ist hier auch zu berücksichtigen, dass der Wochenmarkt zahlreiche Arbeitsplätze bei Händlern oder regionalen Erzeugern sichert und nicht zuletzt der Stadt Hamburg jährliche Gebühreneinnahmen von über 200.000 Euro bringt.“

Die Schriftliche Kleine Anfrage dazu ...

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Das Zitat wurde illustriert von dem Ohlstedter Künstler Pieter Kunstreich
www.pikunst.de (Illustration), www.pietreich.artists.de (Landschaftsmalerei)

"Ich weiß jetzt, wie ich unsere Katzen auseinanderhalten kann." - "Wie denn?" - "Die weiße hat kleinere Ohren als die schwarze."

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