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Tag der offenen Tür in der Residenz Wiesenkamp

(va) Am Sonnabend, dem 21. September, gibt es von 15:00 bis 18:00 Uhr in der Residenz am Wiesenkamp (Wiesenkamp 16) einen Tag der offenen Tür. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, sich bei informativen Hausführungen in Kleingruppen über die Wohn- und Serviceangebote zu informieren und eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man auch im Alter schön, sicher und selbstbestimmt leben kann. Die Residenz am Wiesenkamp bietet neben dem Service-Wohnen in einem der knapp 200 Ein- bis Drei-Zimmer-Appartements auch stationäre Pflege in 97 Pflege-Einzelzimmern an. Dabei profitieren die Bewohner in allen Bereichen von den jahrelangen Erfahrungen und der Kompetenz – von den pflegerischen Leistungen über die Sport- und Therapieangebote bis hin zu den kulturellen Veranstaltungen, die über die Grenzen des Stadtteils hinweg bekannt sind. Neben den Hausführungen gibt es am 21. September ebenfalls Gelegenheit für Beratungsgespräche mit den Verantwortlichen aus den Bereichen des Service-Wohnens und der Pflege. Im individuellen Dialog können weitere Angebote der Residenz am Wiesenkamp, wie zum Beispiel die ambulante Pflege im Bereich des Service-Wohnens oder die individuelle therapeutische Betreuung auf der stationären Pflege erläutert werden.

Storytelling mit Instagram

(va) Instagram ist eines der erfolgreichsten Sozialen Netzwerke für Fotos und Kurzvideos – und vor allem bei 14 bis 29-Jährigen sehr beliebt. Wenn Sie diese Zielgruppe mit audio-visuellen Inhalten erreichen wollen, ist Instagram das Netzwerk für Sie. Einen enormen Erfolg erzielte Instagram, als es die 2016 die Funktion „Storys“ einführte. Dabei können Nutzer Fotos und Videos hochladen, die jeweils maximal 15 Sekunden angezeigt werden. Mehrere dieser Aufnahmen ergeben – aneinandergereiht – eine Story. Die wird nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Deshalb bietet sie Nutzern vor allem die Möglichkeit, Momentaufnahmen zu publizieren. Die Abonnenten werden dadurch angehalten, immer wieder in die Storys hineinzuschauen – bevor sie verschwinden. Und das kommt an: Im Juni 2018 nutzten weltweit 400 Millionen Menschen die Funktion, sechs Monate später waren es schon 500 Millionen täglich. Dieser Workshop zeigt, wie Sie anregende Instagram-Stories produzieren, um Alltagsgeschichten mit entfernten Freunden zu teilen oder um beruflich Ihre Abonnenten zu fesseln und Ihre eigene Marke zu stärken. Die Veranstaltung am 21.9.2019 (Samstag, 10:00 bis 13:30 Uhr) bietet Platz für maximal 10 Interessierte zwischen 15 und 99 Jahren. Bitte melden Sie sich verbindlich an: vor Ort in der Bücherhalle, telefonisch unter 60 91 22 90 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Umwelt? Jens Kerstan fragen.

(va) "Butter bei die Fische auf allen Ebenen", forderte kürzlich der Grüne Robert Habeck von Bayerns Ministerpräsidenten Söder, der mehr grün einforderte als die Grünen selbst. Umweltthemen sind plötzlich in aller Munde. CO2-Steuer, Kerosinsteuer Vielfliegerei, Fahrverbote, Fahrrad und E-Roller, Welterschöpfungstag und nun? Was kommt da auf die Hamburger zu? Fragen und diskutieren kann man direkt mit dem Mann, der es wissen muss: Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie kommt am Sonntag, 22. September in die Karl Schneider Halle Berner Heerweg 183. Um 11 Uhr beginnt die Gruppe Moonlight mit Musik, um 11.30 die Diskussion, moderiert von Gerhard Fuchs und Wulf Hilbert. Getränke und Eintritt frei. Eine Veranstaltung des Volkshochschulvereins.

Lichtbildvortrag: Von Löwen und Berggorillas

(va) Am Montag, dem 23. September, gibt es um 18:00 Uhr im Studio der Residenz am Wiesenkamp (Wiesenkamp 16) einen Lichtbildvortrag: Von Löwen und Berggorillas. Begleiten Sie den Naturfotografen Oliver Ulmer auf einer Reise durch die berühmte Serengeti in Kenia mir ihrer unglaublichen Artenvielfalt, auf einen kurzen Abstecher zum Queen-Elizabeth Nationalpark nach Uganda und schließlich zu den Berggorillas in den Bergen des Bwindi-Nationalparks an der Grenze zum Kongo, wo Sie diesen faszinierenden sanften Riesen wortwörtlich in die Augen schauen. Eintritt: € 5,00

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Vorsicht Ernte!

(lifePR) Es ist Spätsommer – die Erntezeit steht vor der Tür! Oft unterschätzen Auto- oder Motorradfahrer die Dimensionen von Mähdreschern und Traktoren – mit bösen Folgen. Wo geerntet wird, ist daher besondere Vorsicht angesagt. Landwirtschaftliche Fahrzeuge und Maschinen können für Auto- und Motorradfahrer zur Gefahr werden. Häufig schätzen andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit der Kolosse auch falsch ein. So kommt es dann zu folgenschweren Kollisionen. Schmutz oder Ladung können die Bremslichter oder Blinker verdecken, schlecht gesicherte Ladung kann herunterfallen. Auto- und Motorradfahrer sollten daher immer besonders vorsichtig an die Maschinen heranfahren, bremsbereit sein und sie nur langsam überholen. Erntefahrzeuge wie Mähdrescher sind meist auch besonders breit und haben beim Abbiegen einen größeren Radius als ein Pkw. Auch vor verschmutzten Fahrbahnen bei Ein- und Ausfahrten an Feldern ist für Auto- und besonders für Zweiradfahrer Vorsicht geboten. Bei Regen verwandeln sich dann die Erdklumpen in eine gefährliche Rutschbahn, warnen ARAG Experten. Weitere interessante Informationen unter: https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr

Freie Fahrt ins Fiasko: Warum Elektroautos so keine Zukunft haben

Nur Neutrinotechnologie kommt ohne Ladestationen aus.Forscher entwickeln das Auto Pi.  (ots) - Von Klaus Wieland und Kerstin Heise. Deutschland wird fußballfeldgroße Tankstellen mit unzähligen Ladestationen benötigen, sollte die Vision von Millionen Elektroautos umgesetzt werden. Die heutigen Raststätten an den Autobahnen werden nicht mehr ausreichen. Doch es gibt eine Alternative, die ohne Ladestationen, ohne Reichweitenproblematik und ohne CO2-Ausstoß auskommt. Das lange Warten beim Ladevorgang ist nach Überzeugung von Prof. R. Strauss, Physiker und Wissenschaftlicher Beirat der Neutrino Energy Group, einer der Hauptgründe dafür, dass sich Elektromobilität bis heute nicht durchgesetzt hat. Nicht nur die Aussicht auf riesige Anlagen mit Ladestationen zeigt, wie wenig durchdacht die Pläne von Bundesregierung und Automobilindustrie sind. Auch der "Autogipfel" vom vergangenen Juni im Bundeskanzleramt war enttäuschend. Die Autoindustrie erhofft sich von der Bundesregierung Unterstützung bei ihrer Transformation hin zu Elektroautos, unter anderem für ein dichtes Netz an Ladesäulen. Beschlossen wurde indes nur, einen "Masterplan" für den Aufbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen. Auch die Zulassungszahlen hinken weit hinter den Erwartungen her. Sie steigen zwar - nach jüngsten Zahlen der Bundesregierung wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres 31.059 Elektro-Pkw zugelassen - aber der größte Anstieg betrifft leistungsstarke Pkws (mit mehr als 150 kW). Auf die Frage aus dem Bundestag nach den tatsächlichen Reichweiten und Verbrauchswerten von E-Autos musste die Bundesregierung einräumen, dass ihr noch keine Kenntnisse vorlägen. Trotz Kaufprämien kaum Käufer E-Autos sind in Deutschland nach wie vor selten. Deutsche Autohersteller bieten inzwischen mehr als 30 E-Modelle an, finden dafür aber kaum Käufer. Trotz Kaufprämien fahren derzeit in Deutschland nur rund 400.000 E-Autos - bei einem Gesamtbestand von 47 Millionen Pkw. Bis 2030 könnten es 7 bis 10,5 Millionen E-Fahrzeuge sein, rechnet Bernhard Mattes, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Doch gibt es nur rund 20.000 Ladepunkte. Nicht nur auf den Straßen fehlen Ladestationen, was die Elektromobilität ins Fiasko führt. Auch im privaten Bereich und in Arbeitsstätten, wo künftig die meisten E-Autos geladen werden sollen, fehlen sie. Zwei Drittel der Deutschen wohnen in Mehrfamilienhäusern ohne Möglichkeit, ein E-Auto aufzuladen. Nach einer ADAC-Befragung gibt es in 96 Prozent dieser Tiefgaragen nicht einmal eine gewöhnliche Steckdose. An diesem Mangel wird sich laut ADAC mittelfristig nur wenig ändern. Erst Gesetzesänderungen im Miet- und Eigentumsrecht werden ein "Recht auf Laden" verankern können, das Vermieter zwingen kann, die Installierung von Ladestationen zuzulassen. E-Autos: Auch ohne Auspuff umweltverschmutzend Viele Verbraucher gehen davon aus, dass E-Autos selbstverständlich umweltfreundlich seien. Was keinen Auspuff hat, kann ja die Umwelt nicht verschmutzen. Doch das ist ein Irrglaube. E-Autos stoßen zwar keine Emissionen aus, während sie fahren, aber ihre Batterien beziehen die Energie immer noch aus dem Stromnetz. Dieser Strom wird noch überwiegend von Kohle oder anderen emissionserzeugenden Quellen gewonnen. Der Energiebedarf für die E-Autos wird also indirekt weiterhin für Emissionen giftiger fossiler Brennstoffe sorgen. Selbst wenn der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen käme, würden immer noch die Batterieabfälle die Umwelt belasten. Im Idealfall müssten Autos also ganz ohne oder zumindest mit deutlich kleineren Batterien fahren. Genau dafür sind aber die ersten Schritte bereits getan. Seit fest steht, dass Neutrinos Masse haben, was durch die Physiknobelpreisträger von 2015 bewiesen ist, wird an der Wandlung der "Geisterteilchen" in Energie geforscht und gearbeitet. Jeder Pkw mit Neutrino-Wandler Eines Tages kann jeder Pkw und jeder Lkw mit Neutrinovoltaic-Zellen ausgestattet sein, die ihre Energie aus jeder Art von Strahlung beziehen. Nur für erhöhten Energiebedarf wie Überholen, rasches Beschleunigen oder Bergauffahren werden kleine Batterien als Puffer vonnöten sein, die in Zeiten geringeren Energiebedarfs, z.B während das Auto steht oder beim Bremsvorgang, direkt gefüllt werden. Sogar Flugzeuge könnten eines Tages mit dieser Technologie in der Lage sein, ohne Kerosin zu fliegen, denn all die überschüssige Energie, die aus dieser Technologie entsteht, übrigens genauso wie bei der Photovoltaik, kann in Wasserstoff gewandelt werden. Anstatt große Energienetze auszubauen und zu betreiben, sollte die Energiebereitstellung dezentralisiert werden, indem jedes Fahrzeug und irgendwann auch einmal jeder Haushalt mit einem eigenen Neutrinovoltaic-Strahlenwandler ausgestattet wird. Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group: "Unsere Wissenschaftler arbeiten hart am Durchbruch der Pi-Autotechnologie, mit der sich die aktuelle Katastrophe mit den Auto-Emissionen bekämpfen lässt. Wenn das steht, kann man dieses Technologie auch wunderbar für jede Form des stationären Einsatzes nutzen." Übrigens nutzt, wie Prof. Strauss ergänzt, die Neutrinovoltaic-Technologie auch den Elektrosmog, und davon gebe es bekanntermaßen immer mehr. Pi als Markenname weltweit gesichert Das Pi-Auto wird von Energie aus nichtsichtbarer Strahlung angetrieben, die innerhalb der gesamten Tiefe der Karbonkarosserie umgewandelt wird. Die Neutrino Energy Group ließ sich den griechischen Buchstaben Pi, der für Unendlichkeit steht, weltweit als Markenname sichern. Holger Thorsten Schubart: "Pi ist die mathematische Kreiszahl 3,14159265359, die Zahl der Unendlichkeit. Sie symbolisiert für uns im besonderen Maße diese unendlichen Möglichkeiten, die sich aus der Technologie der Strahlenwandlung ergeben." Wer das Auto Pi dann tatsächlich bauen wird, ist noch Gegenstand von Verhandlungen. "Die Neutrino Energy Group wird Pi nicht selbst bauen. Wir wollen den besten Pi-Hersteller der Welt nutzen", erklärt Schubart. "Wer schon heute innovativ in der Elektromobilität unterwegs ist, könnte in Zukunft mit einer Erweiterung der Technologie auch die Mobilität Pi bauen." Damit ungenutzte Energie nicht verloren geht Wer die Hand auf sein Auto legt, stellt fest, dass es warm wird, egal ob die Sonne stark oder wenig scheint. "Was passiert, wenn es warm wird? In der ganzen Karosserie beginnen die Atome zu schwingen, und zwar sehr schnell. Die entstehende Energie wird nicht genutzt, das Auto kühlt danach wieder aus. Doch das Modell Pi nutzt sogar das, alles was atomare Vibrationen entstehen lässt", erläutert Strauss . Die Gesamtkarosserie des Fahrzeugs nutzt diese entstehenden atomaren Vibrationen, wandelt sie und puffert sie gegebenenfalls in einer Batterie ab. Welchen Vorteil hat denn nun diese Art der Elektromobilität? Vorteil Nummer eins laut Holger Thorsten Schubart: "Ich brauche keine Ladesäule, wo ich lange warten muss. Und der zweite Vorteil: Wer heute mit Strom aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe in seinem Elektroauto unterwegs ist, tut gar nichts für die Umweltbilanz, sondern erzeugt möglicherweise sehr viel mehr CO2, als es ein Dieselfahrzeug heute tut. Die Antwort für die ehrliche Elektromobilität von morgen ist daher das Konzept Auto Pi."  

Aerodynamik-Champions: Neuer Opel Astra holt Superstar Calibra ein

(lifePR) Aerodynamik-Spitze: Neuer Astra-Fünftürer und Sports Tourer sind Klassenbeste Aktiver Vollflächen-Aero-Shutter: Kühlergrill öffnet und schließt je nach Fahrsituation Alles im Fluss: Aerodynamisch optimierter Unterboden verringert Luftwiderstand weiter Messestar: Neuer Astra feiert auf der IAA 2019 in Frankfurt am Main Weltpremiere Der neue Opel Astra feiert auf der Internationalen Automobilausstellung 2019 in Frankfurt am Main Weltpremiere (Publikumstage vom 12. bis 22. September) – und glänzt mit Bestwerten in Sachen Kraftstoffeffizienz und Aerodynamik. Mehr noch: Er fährt direkt an die Spitze und gesellt sich zum legendären Aerodynamik-Champion Opel Calibra und dem Opel-Flaggschiff Insignia, den windschlüpfigsten Modellen, die der Automobilhersteller aus Rüsselsheim bis dato gebaut hat. Mit einem cW-Wert von 0,26 zählen sowohl der neue Astra-Fünftürer als auch der Sports Tourer zu den Fahrzeugen mit dem niedrigsten Luftwiderstandbeiwert der Kompaktklasse. Damit wird der neue Astra zu einem der besten Fahrzeuge auf dem Markt – und zugleich zum effizientesten Astra aller Zeiten. Denn neben hochmoderner Motorentechnologie spielt die Aerodynamik eine wesentliche Rolle für die Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen.Den Thron als Aerodynamik-Champion hat seit fast 30 Jahren der Opel Calibra inne. Das auf den ersten Blick als besonders windschnittig erkennbare Coupé erreichte einen Luftwiderstandbeiwert von cW 0,26 und wurde so zum Aerodynamik-Weltmeister. Beim Kompaktklassemodell Astra erzielten die Ingenieure nun den gleichen hervorragenden Wert – allerdings mit Lösungen, die erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind. Schon der aktuelle Astra, der auf der IAA 2015 Premiere hatte und im Jahr darauf zum „Europäischen Auto des Jahres“ gewählt wurde, glänzt mit einem niedrigen cW-Wert von 0,29. Doch dabei beließen es die Ingenieure nicht. Sie wollten mehr – und gaben sich selbst das ehrgeizige Ziel, sowohl den neuen Fünftürer als auch den neuen Sports Tourer zu klassenbesten Aerodynamikern zu machen. Um die bereits sehr gute Windschlüpfigkeit des Astra weiter zu verbessern, nutzten die Entwickler – wie bei allen neuen Opel-Modellen – am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) den Windkanal der Universität Stuttgart.Ein besonderes Augenmerk legten die Opel-Ingenieure auf Unterboden, Räder und Radhäuser des Astra, da genau diese Stellen für rund 40 bis 50 Prozent des Luftwiderstandes eines Fahrzeugs verantwortlich sind. Außerdem bildeten sie eine Task Force, die sich speziell auf die Entwicklung eines neuen aktiven Vollflächen-Aero-Shutters konzentrierte.Aktiver Vollflächen-Aero-Shutter: Verbessert Aerodynamik und ThermomanagementDiese hochmoderne Kühlerjalousie hilft, den Kraftstoffverbrauch weiter zu verringern und sorgt für größtmögliche Effizienz im Alltagsbetrieb. Eine intelligente Steuerung kombiniert thermische, elektrische und aerodynamische Parameter und öffnet beziehungsweise schließt den oberen und unteren Teil des Kühlergrills unabhängig voneinander automatisch. So macht ein um zehn Prozent reduzierter Luftwiderstand des Autos beim Verbrauch gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) einen Unterschied von rund zwei Prozent aus; bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h lassen sich so bis zu fünf Prozent Kraftstoff einsparen. Beim Astra senkt allein der durch den aktiven Vollflächen-Aero-Shutter optimierte Luftfluss den CO2-Ausstoß um bis zu zwei Gramm pro Kilometer.Der Vollflächen-Aero-Shutter bringt auch thermische Vorteile: Nach dem Ausschalten kühlt der Motor langsamer ab, beim Kaltstart hingegen beschleunigt sich die Aufwärmphase. Das schlägt sich vor allem im Winter positiv bei Verbrauch und Komfort nieder, da sich Motor, Getriebe und Heizung schneller erwärmen.Die Lösung einer aktiven Vollflächen-Kühlerjalousie stellt Designer und Ingenieure vor eine anspruchsvolle Aufgabe, denn sie müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigen. Dabei geht es nicht nur um das Aussehen, das Packaging oder Anforderungen an den Fußgängerschutz, sondern auch um Einstufungen der Kaskoklassen, Motor- und Getriebevarianten und das entsprechende Thermomanagement sowie natürlich auch um die Anforderungen an die Motorkühlung.Effektive Unterbodenverkleidung: Für den optimalen LuftflussDen Luftfluss unter dem Fahrzeug verbessern Abdeckungen unter Motor und Getriebe sowie im vorderen Bodenbereich. Hinzu kommen ein vergrößertes Hitzeschild für den Tank, das zugleich als Luftleitblech dient, eine je nach Modellvariante um bis zu zehn Millimeter geringere Bodenfreiheit und aerodynamisch geformte Querlenker an der Hinterachse.Durch alle aerodynamischen Verbesserungen stößt der neue Astra gemäß WLTP 4,5 Gramm CO2 pro Kilometer weniger aus – gerade im Hinblick auf die immer strengeren Vorschriften eine entscheidende Einsparung. So dürfen die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagenflotte nach den Emissionsvorgaben der EU ab 2021 nicht über 95 Gramm pro Kilometer liegen. In Verbindung mit der komplett neuen Motorengeneration reduziert sich der CO2-Ausstoß beim neuen Opel Astra so um bis zu 21 Prozent.IAA-Star 1989: Weltpremiere für den Aerodynamik-Champion Opel CalibraDer neue Astra feiert seine Weltpremiere auf der IAA genau 30 Jahre nach dem Calibra. Seit dem Produktionsstart 1990 galt das zweitürige Coupé aus Rüsselsheim mit seinem cW-Wert von 0,26 zehn Jahre lang als windschlüpfigstes Serienfahrzeug der Welt. Dies verdankte der Calibra seiner langgestreckten, niedrigen Karosserie und zahlreicher Aerodynamik-Kniffe. Dazu gehört die optimale Tiefe des Frontspoilers genauso wie das sich nach innen verjüngende Heck. Schweller zwischen den Vorder- und Hinterrädern sorgten dafür, dass die unter dem Fahrzeug strömende Luft nicht nach außen entweicht, und reduzierten so den Luftwiderstand weiter.Der Opel Calibra entwickelte sich zum erfolgreichsten Sport-Coupé der 1990er Jahre – mehr als 238.600 Fahrzeuge rollten allein zwischen 1989 und 1997 vom Band. Der Calibra war in fünf Leistungsstufen erhältlich. Das Spektrum reichte vom Zweilitermotor mit 85 kW/115 PS bis zum 150 kW/204 PS starken Turbotriebwerk. Das absolute Highlight in der Motorsport-Karriere des Calibra war der Sieg bei der Internationalen Tourenwagenmeisterschaft 1996.Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. 

Exklusiver Emissions-Test von AUTO MOTOR UND SPORT

Moderne Diesel der Euro-6d-Temp-Norm wirken wie Luftwäscher (lifePR) „Ein Diesel holt tatsächlich sehr häufig mehr Feinstaub aus der Umgebungsluft, als er selbst hinzufügt“, meldet die Zeitschrift AUTO MOTOR UND SPORT in ihrer neuen Ausgabe. Die Redaktion hat die Daten ausgewertet, die bei exklusiven Messungen mit dem britischen Spezialisten Emission Analytics ermittelt wurden. AUTO MOTOR UND SPORT ist die erste Autozeitschrift Deutschlands, die Emissionsmessungen im realen Fahrbetrieb vorgenommen hat und das einzige, die solche Tests regelmäßig macht. Für den jüngsten Test wurden vier aktuelle Euro-6d-Temp-Diesel-Autos aus dem Testfuhrpark genommen. Einzige Bedingung: Das Quartett sollte möglichst unterschiedliche Fahrzeugklassen umfassen. Getestet wurden ein BMW 740d, ein Citroën C5 Aircross, ein Kia Optima und ein VW Tiguan. Mit dem portablen Messgerät wurde jeweils der Partikelausstoß in fünf typischen Betriebszuständen ermittelt. Das Fazit von AUTO MOTOR UND SPORT: „Damit zeigt der Diesel seinen Kritikern, wie ungerecht und unsachlich es ist, ihn zum alleinigen Sündenbock für alle Luft- und Verkehrsprobleme zu machen."

Pirelli zeigt Collezione reifen vor imposanter Kulisse

Rund 53.500 Fans strömten zum 47. AvD-Oldtimer-Grand-Prix an den Nürburgring  (lifePR) Wo rassige Rennwagen vergangener Epochen und edle Oldtimer die Massen anlocken, darf Pirelli nicht fehlen. So auch bei der 47. Auflage des AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring. Das wohl größte Event des europäischen Oldtimer-Rennsports bot vom 09. bis 11. August eine Zeitreise der Extraklasse, die 53.500 Fans historischer Rennwagen und weiterer automobiler Schmuckstücke anzog. Und sie kamen voll auf ihre Kosten. 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen spannten einen zeitlichen Bogen von legendären Einsitzern der Vorkriegsära bis zu den Langstrecken-WM-Boliden der 2010er-Jahre. Besondere Höhepunkte bildeten die Läufe in den drei historischen FIA-Serien für Formel 1 Fahrzeuge der Ära des Motorherstellers Cosworth von 1967 bis 1985, für Sportwagen der 60er- und 70er-Jahre sowie für Formel-Junior-Fahrzeuge. Rund 500 historische Rennautos konnten die Besucher auf dem Track sowie im Fahrerlager ausgiebig bestaunen. Einmal mehr zählte der Auftritt von Porsche Classic zu den Attraktionen des Events. Auf einem 16.000 qm großen Areal feierte die Stuttgarter Sportwagenschmiede das 50-jährige Jubiläum des Porsche 914 und begeisterte das Publikum mit gut 500 Kunden- und Gästefahrzeugen, welche die Mercedes-Arena des Nürburgrings in ein gigantisches Porsche Museum verwandelten. Auch in diesem Jahr agierte Pirelli als Sponsor von Porsche Classic. Der Reifenhersteller und die Sportwagenmarke pflegen seit Jahrzehnten eine enge Partnerschaft. So entwickelten Pirelli Ingenieure 1982 erstmals maßgefertigte Reifen für den Porsche 911. Mittlerweile hat sich dieser Ansatz auf eine immer breitere Palette aktueller Porsche Modelle ausgeweitet: vom Cayman bis zum Cayenne.Und so waren auch zahlreiche der auf dem Nürburgring ausgestellten Porsche Modelle mit Pirelli Reifen ausgerüstet. Zumal der Reifenhersteller für nahezu jeden klassischen Porsche einen speziellen Reifen im Portfolio hat. Sie stammen aus der Pirelli Collezione, der Reifenfamilie für Old- und Youngtimer. Die Produkte dieser Range verbinden moderne Reifen-Technologie mit dem klassischen Retro-Look. Sie vermitteln das ursprüngliche Fahrgefühl und gewährleisten eine perfekte Passform von Stil und Performance. Das Sortiment enthält nicht nur eine moderne Version des Cinturato P7 für die zahlreichen Varianten des Porsche 911, sondern auch eine moderne Version des berühmten Cinturato CN36, den Erstausrüstungsreifen für den Porsche 356. Weitere Collezione Reifen für Porsche Modelle sind der Cinturato CF67/CA67, der Cinturato CN72 sowie der Cinturato CN12.„Der AvD-Oldtimer Grand Prix und die Porsche Classic sind für uns der ideale Ort, um unsere Collezione Reifen zu präsentieren sowie die Eigentümer von Old- und Youngtimern in allen Fragen der richtigen Bereifung ihrer Preziosen zu beraten“, betont Michael Wendt, Vorsitzender der Geschäftsführer der Pirelli Deutschland GmbH. „Zumal Pirelli aufgrund der langjährige Expertise im Oldtimer-Segment als offizieller Reifen-Partner den technischen Beratungsdienst der Fédération Internationale des Véhicules Anciens unterstützt, den in Brüssel ansässigen Weltverband FIVA der Oldtimerclubs und -verbände.“Der Pirelli Stand stieß bei den Besuchern des Festivals auf großes Interesse, und zahlreiche Fragen zu Reifenthemen wurden sachkundig beantwortet.Das rundum gelungene Event-Wochenende auf dem Nürburgring kam bei den Freunden legendärer Oldtimer bestens an und weckte bei den meisten bereits die Vorfreude auf den Oldtimer Grand Prix 2020.  

Neunte Auflage der repräsentativen Studie "Trends beim Autokauf 2019"

Lust am Autokauf weiter hoch - Tendenz geht zum Gebrauchtwagen. (ots) Mehr als jeder Dritte plant einen Fahrzeugkauf - BMW in der Markenwertung vorn - Kombi, SUV und Limousine sind gefragteste Karosserieformen - Interesse an Hybrid- und Elektroauto nimmt zu Der Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens lässt die Herzen der Autofahrer in Deutschland unverändert höher schlagen. Mehr als jeder Dritte plant innerhalb der nächsten 18 Monate einen Fahrzeugwechsel. Dabei ist das Interesse an Gebrauchtwagen deutlich gestiegen. Deutsche Premiumhersteller stehen hoch im Kurs während Volumenmarken an Bedeutung verlieren. Das belegt die aktuelle Aral Studie "Trends beim Autokauf", die mittlerweile seit 2003 in der neunten Auflage vorliegt und das private Pkw-Kaufverhalten beleuchtet. Die repräsentative Studie unter 1.001 Befragten zeigt auch, dass das Kaufinteresse für Hybrid- und Elektrofahrzeuge wächst. Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung an die Reichweite und die Ladedauer von Elektroautos. Und obwohl immer mehr Fahrerassistenzsysteme als Vorboten autonomer Fahrzeuge zum Alltag gehören, können sich immer weniger Befragte vorstellen, das Lenkrad vollständig aus der Hand zu geben. Die Schwerpunkte der 32-seitigen Studie des Tankstellen-Marktführers im Überblick: Großes Kaufinteresse, Gebrauchtwagen stärker gefragt: 35 Prozent der Studienteilnehmer beabsichtigen, sich in den kommenden 18 Monaten einen Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen zuzulegen. Das entspricht zwar einem Rückgang von sechs Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017, doch im Langfristvergleich liegt das Kaufinteresse weit über dem Durchschnitt. Zwischen den Jahren 2003 und 2011 schwankte es in einem schmalen Korridor zwischen 18 und 26 Prozent und erreichte erst danach ein deutlich höheres Niveau. Was aktuell auffällt: Immer mehr potenzielle Autokäufer sehen sich in den günstigeren Segmenten um. Wollte sich vor zwei Jahren noch jeder Vierte ein fabrikneues Fahrzeug kaufen, fällt dieser Anteil um 11 Prozentpunkte auf nur noch 14 Prozent. Bei den Jahreswagen ergibt sich ein leichtes Minus von einem Prozentpunkt auf ein Kaufinteresse von 9 Prozent. Die Gewinner der aktuellen Erhebung sind Gebrauchtwagen, denn ihr Anteil verdoppelt sich von 6 auf 12 Prozent und erreicht das höchste jemals ermittelte Niveau. Seltener mit Bargeld und klaren Rabattvorstellungen ins Autohaus: Bei der Bezahlung verliert Bargeld deutlich an Attraktivität. Wollten vor zwei Jahren noch 53 Prozent der Befragten den neuen Wagen in bar bezahlen, sinkt dieser Anteil nun auf 42 Prozent. Von diesem Trend profitieren sowohl Finanzierungen als auch Leasing-Angebote. Während die Autofahrer bei der Bezahlung eine klare Linie verfolgen, erreicht die Unsicherheit bei der Rabatterwartung einen historischen Höchststand: Zwei von drei potenziellen Autokäufern antworten "weiß nicht". Bei denjenigen, die eine Vorstellung vom erwarteten Nachlass äußern, gibt es dagegen kaum Veränderungen: Sie rechnen mit einem um 13 Prozent reduzierten Preis. Wenn die Rabatthoffnungen von der bevorzugten Marke nicht erfüllt werden, reagiert mehr als jeder Zweite mit einem Markenwechsel. BMW profitiert von der Schwäche der Konkurrenz: Erstmals liegt BMW in der Gunst der Käufer ganz vorn. Für Platz eins bei der Markenwahl reicht ein unveränderter Anteil von 14 Prozent. Die Topplatzierung verdankt BMW vor allem dem deutlich abfallenden Interesse an Audi. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Premiummarke noch bei 17 Prozent, jetzt interessieren sich noch 12 Prozent der Befragten für ein Modell der Konzerntochter von Volkswagen. Auf Rang drei landet Mercedes. Erstmals in der Geschichte der "Trends beim Autokauf" reicht es für Volkswagen nicht für einen Platz auf dem Podest. Ehemalige Volumenmarken wie Ford und Opel finden sich mit einem Kaufinteresse von nur 4 Prozent eher im Nischenmarkt wieder. Trio bei der Karosserieform an der Spitze: Kombi, SUV bzw. Geländewagen und die Limousine liegen fast gleichauf. Ein kleines Plus von 2 Prozentpunkten auf einen Anteil von 23 Prozent reicht dem vielseitig einsetzbaren Kombi für die Spitzenposition. Den größten Sprung nach vorne in der Käufergunst machen Geländewagen und SUV. Diese Varianten, zu denen auch das immer größer werdende Angebot der Crossover-Modelle zu zählen ist, wecken das Kaufinteresse von 22 Prozent der Studienteilnehmer. Deutliche Einbußen verzeichnet dagegen die Limousine (minus 14 Prozentpunkte auf 20 Prozent). Eine Renaissance auf niedrigem Niveau erlebt der Kleinwagen, der seinen Anteil innerhalb von zwei Jahren von 6 auf jetzt 12 Prozent verdoppelt. Benziner bleiben vorn, Hybrid verdrängt Diesel: 55 Prozent der angehenden Autokäufer wollen sich ein Auto mit Ottomotor zulegen. Das entspricht einem Plus von 3 Prozentpunkten gegenüber 2017. Im Gegensatz dazu sinkt der Diesel in der Käufergunst weiter. Lediglich 12 Prozent wollen sich für einen Selbstzünder entscheiden, 6 Prozentpunkte weniger als vor zwei Jahren. Damit belegt der Diesel nur noch den dritten Platz in der Favoritenliste, denn inzwischen interessieren sich 17 Prozent der Kaufinteressenten für ein Hybridfahrzeug. Der Elektroantrieb legt um 2 Prozentpunkte auf 7 Prozent zu. Akzeptanz für Elektromobilität unverändert: 55 Prozent der Studienteilnehmer können sich grundsätzlich vorstellen, beim nächsten Autokauf auf einen Stromer zu setzen. Das entspricht exakt dem Ergebnis der Vorgängerstudie und liegt nur knapp über dem Niveau des Jahres 2015 mit damals 53 Prozent. Neue Höhen erreicht die Erwartungshaltung an Reichweite und Ladedauer: Potenzielle Käufer von Elektroautos erwarten im Mittel eine Reichweite von 531 Kilometern - 68 Kilometer mehr als noch vor zwei Jahren. 58 Prozent der Befragten hoffen außerdem auf eine Ladedauer von 30 Minuten oder weniger. Wachsende Skepsis gegenüber autonomen Fahrzeugen: Nur 18 Prozent der Befragten können sich vorstellen, in einem selbstständig fahrenden Auto Platz zu nehmen. Dieser Anteil ist im Vergleich zur Ersterhebung vor zwei Jahren noch einmal um 2 Prozentpunkte gesunken. Die Serienreife dieser Technik erwarten die Befragten erst in 12,8 Jahren.    

Neuer Opel Corsa: Die Erfolgsstory geht in den sechsten Akt

(lifePR) Unaufhaltsam zum Multimillionär: Mehr als 13,6 Millionen verkaufte Corsa in 37 Jahren Vorreiter: Opel holt Top-Technologien aus höheren Klassen in den Kleinwagen Fit für die Zukunft: Corsa „Nummer 6“ fährt erstmals elektrisch vor Weltpremiere: Neuer Corsa und Corsa-e auf der IAA 2019 in Frankfurt Ein Kleinwagen zur Mobilisierung breiter Gesellschaftsschichten, zu einer Zeit, in der Autofahren noch echter Luxus war: Diesen Anspruch verkörperte seinerzeit der Opel Kadett. Denn mit dem Kadett stellte Opel bereits 1936 ein erwachsenes Auto zum erschwinglichen Preis vor. Mit Kadett A und B startete die Marke mit dem Blitz in den Wirtschaftswunderjahren der Sechziger und frühen Siebziger dann so richtig durch – Version für Version entwuchs der Kadett dabei in Richtung Kompaktklasse. Womit sich unterhalb des klassischen Einsteigermodells der Rüsselsheimer eine Lücke auftat. Höchste Zeit für einen neuen, einen echten Kleinen – Zeit für den Corsa. Der neue „Kleine“ entwickelte sich seit seinem Start 1982 aus dem Stand zum Erfolgsträger für Opel. Bis heute sind weit mehr als 13,6 Millionen Exemplare vom Band gelaufen. Mit der Weltpremiere des neuen Opel Corsa auf der Internationalen Automobilausstellung 2019 in Frankfurt am Main (Publikumstage vom 12. bis 22. September) schlägt der Kleinwagen-Bestseller nun das sechste Kapitel auf. Wie gewohnt mit vielen Technologien, die Kunden sonst nur aus höheren Fahrzeugklassen kennen, und bestens gerüstet für alle Anforderungen der Zukunft. Denn der Opel Corsa fährt erstmals auch rein elektrisch vor.Erster Akt: 1982 bis 1993Der Opel Corsa A debütiert mit knackig kurzen 3,62 Meter in der Länge, einem rekordverdächtigen Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,36 und frech herausgestellten Radhäusern im Stile eines Rallye-Wagens. Chefdesigner Erhard Schnell hat einen sportlichen Kleinen gezeichnet, der knackig und kantig auch den Mann im Hause überzeugen soll. Highlight ist der Corsa GSi mit satten 100 PS; außerdem kommt der erste Diesel unter die Haube. Zunächst nur als Zweitürer mit Schräg- oder Stufenheck gebaut, ergänzt 1985 der populäre Fünftürer das Angebot. Der Corsa A mausert sich zum umjubelten Topseller und wird insgesamt 3,1-Millionen Mal gebaut.Zweiter Akt: 1993 bis 2000Trotz des Erfolges von Corsa „Nummer 1“ entschließt man sich in Rüsselsheim, den Nachfolger als echten Frauenliebling zu positionieren. Also macht sich Designer Hideo Kodama an die Arbeit und gestaltet einen wesentlich runderen, weicheren Corsa, dessen Scheinwerfer als hübsche Kulleraugen ganz und gar dem klassischen Kindchenschema entsprechen. Der Corsa B legt zehn Zentimeter an Länge zu und wird im Innenraum deutlich geräumiger als sein Vorgänger. Zudem sorgt er mit ABS, Seitenaufprallschutz und vorderen Airbags für neue Sicherheitsstandards in seinem Segment. Für spezielle Märkte stellt Opel der Schräghecklimousine einen Kombi, einen Pick-up und erneut eine Stufenheckversion zur Seite. Die Benzinmotoren verfügen bereits über Einspritztechnik und Katalysatoren, im Triebwerk des GSi tanzt ein Ballett von 16 Ventilen und der Diesel bekommt Turboaufladung. Der zweite Corsa hat weltweiten Erfolg und knackt bei den Verkäufen die Vier-Millionen-Marke.Dritter Akt: 2000 bis 2006Getreu der Devise „Never change a winning team“ bestimmt erneut Hideo Kodama die Form des Corsa C. Die Linienführung orientiert sich bewusst an dem so erfolgreichen Vorgänger. Das Auto wächst erneut um zehn Zentimeter in der Länge, steht auf breiterer Spur und einem längeren Radstand. Damit verbessert sich das Innenraumangebot wesentlich. Die Karosserie ist erstmals vollverzinkt. Moderne Vierventil-ECOTEC-Benziner und neue Direkteinspritzer-Turbodiesel sorgen für viel Leistung, wenig Verbrauch und niedrigste Abgaswerte – alle Varianten entsprechen bereits der Abgasnorm Euro 4. Auch aus dem Corsa C wird ein Topstar mit insgesamt 2,5 Millionen verkauften Autos.Vierter Akt: 2006 bis 2014Wie beim Corsa B gehen Drei- und Fünftürer optisch deutlich getrennte Wege: Der eine ist stark coupéhaft gezeichnet und spricht sportlich orientierte Kunden wie einst der Corsa A an. Der Fünftürer hingegen ist das geräumige Vollwertauto für die ganze Familie. Dabei kratzt der Corsa D bereits an der Viermetermarke, ist auf präzise 3,999 Meter in der Länge gewachsen. Mit der ecoFLEX-Technologie von Opel erhält der Corsa Start/Stop-Systeme und hocheffiziente Triebwerke; als 1.3 CDTI ecoFLEX kommt der Kleinwagen so gerüstet mit 3,3 Liter Diesel im kombinierten Verbrauch aus, was einen CO2-Ausstoß von lediglich 88 g/km entspricht. Einen extra-scharfen Corsa stellen die Opel-Ingenieure 2011 mit dem 155 kW/210 PS starken OPC „Nürburgring Edition“ an den Start. Ein leichter Tipp aufs Gaspedal genügt – und der kleine Spitzensportler spurtet auf bis zu 230 km/h. Die vierte Generation Corsa wird mit all ihren Varianten über 2,9-millionenmal verkauft.Fünfter Akt: 2014 bis 2019Dynamisch, praktisch und stilvoll wird auch der Corsa E zum Bestseller mit bis heute rund 1,2 Millionen verkauften Exemplaren. Erstmals überspringt der „Kleine“ die Vier-Meter-Marke und bietet auf einer Länge von 4,02 Meter viel Komfort und Top-Technologien. Beheizbares Lenkrad, Sitzheizung und Klimatisierungsautomatik sind ebenso selbstverständlich im Angebot wie die Frontkamera mit Abstandsanzeige, Verkehrsschild- und Spurassistent. Bestens vernetzt sind Corsa-Fahrer mit den Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systemen samt sieben Zoll großem Farb-Touchscreen. Die sportlichen Speerspitzen des Kleinwagens markiert zunächst der 152 kW/207 PS starke Corsa OPC und im weiteren Modellverlauf der Corsa GSi mit 110 kW/150 PS.Sechster Akt: Ab 2019 erstmals elektrischMit Corsa „Nummer 6“ fährt Opel in die Zukunft. Denn die jüngste Kleinwagen-Generation, die auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main Weltpremiere feiert, ist erstmals auch als rein batterie-elektrische Variante für alle erhältlich. Ein echtes Highlight ist das adaptive blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht, das Opel ebenfalls erstmals im Kleinwagensegment anbietet. Hinzu kommen zahlreiche hochmoderne Assistenzsysteme wie der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie der radargestützte automatische Geschwindigkeits-Assistent, die das Fahren noch sicherer und entspannter machen. Mit 4,06 Meter Länge bleibt der Corsa dabei ein vorbildlich handlicher, übersichtlicher und praktischer Fünfsitzer. Die Dachlinie ist coupéhaft, um 48 Millimeter niedriger als beim Vorgänger – ohne Einbußen bei der Kopffreiheit. Der Fahrer sitzt um 28 Millimeter tiefer. Vom niedrigen Schwerpunkt profitieren Fahrverhalten und Fahrerlebnis. Der neue Corsa ist direkter, dynamischer – für mehr Vergnügen hinterm Lenkrad.

Wintercaravans: Vier Modelle im ADAC Test

Alle Kandidaten erweisen sich als wintertauglichSchwachpunkt: Integrierte Temperaturfühler sind träge und ungenau. (ots) - Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte. Hintergrund ist die wachsende Beliebtheit von Wintercamping. Nach Angaben des Bundesverbandes Campingwirtschaft Deutschland (BVCD) stieg die Zahl der Übernachtungen allein in Deutschland auf 1,3 Millionen Übernachtungen und damit um 94 Prozent gegenüber der Wintersaison 2011/2012. Die vom ADAC getesteten Modelle sind - was die Wintertauglichkeit betrifft - Standardmodellen überlegen: Die vier Kandidaten Adria Alpina 663 UK, Fendt Diamant 560 SG, Hymer Eriba Nova SL 530 sowie Knaus Südwind 650 UDF Scandinavian Selection erhielten alle das ADAC Urteil "gut". Sie überzeugen aber nicht nur als Winterspezialisten, sondern punkten auch mit ihrer Ausstattung und Wohnqualität. Angesichts von Preisen bis zu 37.400 Euro darf das allerdings durchaus vorausgesetzt werden. Im Einzelnen kann das Modell von Fendt mit seiner Luftheizung überzeugen, dank derer die Aufheizungsdauer signifikant geringer ausfällt als bei den drei übrigen Caravans und dem Referenzgefährt, einen handelsüblichen Sommercaravan. Der Hymer hingegen kühlt deutlich langsamer aus. Die Kältetests offenbarten aber auch Schwächen: So sind die integrierten Temperaturfühler der untersuchten Caravans oft träge und ungenau. Allein der Knaus konnte hier realistische Daten liefern. Abhilfe lässt sich zum Glück meist schaffen: In den Untermenüs der Heizungsbedienungen kann man einen Temperaturoffset einstellen und damit einen Abgleich machen. Nach Ansicht der ADAC Experten lohnt sich die Anschaffung eines Wintercaravans für diejenigen, die in der kalten Jahreszeit häufig mit dem Caravan unterwegs sind. Wer nur gelegentlich campt, kommt mit einem herkömmlichen Modell gut zurecht, muss aber höhere Kosten für Gas und Strom einkalkulieren und Maßnahmen gegen Eis im Abwassertank ergreifen. Für Wintercamper hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Wasserheizungen regeln die Temperatur mit geringeren Schwankungen als eine Luftheizung, dazu leiser und zugfrei. Wer Wert auf eine besonders angenehme Wärme legt und mit der längeren Aufheizdauer leben kann, ist damit gut beraten. Eine Fußbodenheizung erhöht den Komfort und kann den Caravan schneller auf Temperatur bringen. Und gedämmte oder gar im Innenraum verbaute Wassertanks sind in sehr kalten Regionen extrem hilfreich. Wichtig: Auf den rein elektrischen Betrieb der Wasserheizungen sollte nur im Notfall zurückgegriffen werden, denn damit wird es schnell teuer. Beim ADAC Test wurden die Wintertauglichkeit, der Wohn- und Schlafbereich, die Elektronik und Technik untersucht. Um die Wintertauglichkeit zu ermitteln, wurde ein Kältetest in Anlehnung an die DIN EN 1645 durchgeführt. Bei der Ausstattung waren die zentralen Kriterien Sicherheit und Nutzbarkeit. Die kompletten Testergebnisse finden Sie unter www.adac.de/wintercaravan.

E-Roller: ACV Automobil-Club Verkehr fordert mehr Rücksicht

 (ots) - Die Begeisterung über die coolen E-Roller mischt sich nur wenige Wochen nach deren Zulassung in vielen deutschen Großstädten mit Frust. Grund dafür sind rücksichtslose Nutzer, die das neue Verkehrsmittel in Verruf gebracht haben. So berichtet die Polizei von Unfällen durch Fahrten zu zweit auf einem gemieteten Roller und unter Alkoholeinfluss. Aber auch durch Vandalismus kommen die Elektrokleinstfahrzeuge in die Schlagzeilen, etwa wenn sie in Flüsse und Seen geworfen werden. Der ACV bedauert diese Entwicklung und ruft zu verantwortungsvollem Verhalten auf. Insgesamt beobachtet der ACV eine zunehmend negative Grundhaltung beim Thema E-Roller. Schon vor deren Einführung zeigte sich eine Verweigerungshaltung gegenüber diesem neuen Verkehrsmittel, gepaart mit Bedenken und bürokratischen Bremsmanövern. Während die Menschen in anderen Ländern längst die Vorzüge der E-Roller genossen, wurde in deutschen Amtsstuben noch diskutiert. Seit die E-Roller nun auch hierzulande endlich zum Straßenverkehr gehören, zeigen sich trotz der langen Vorbereitungszeit die gleichen Probleme wie andernorts: Vandalismus, Regelverstöße, Beeinträchtigungen durch wildes Parken und Unfälle. Hierzu stellt der ACV fest: Die unnötige lange Vorbereitungszeit wurde von den Kommunen wie auch den Anbietern nicht ausreichend genutzt, um die erwartbaren Probleme zu minimieren. Noch bevor die Verkehrsteilnehmer genug Zeit hatten, sich an die E-Roller zu gewöhnen, kippt jetzt in der Folge die Berichterstattung der Medien ins Negative - die E-Roller werden zum Teil regelrecht kaputtgeschrieben. Der ACV bedauert diesen Trend. Denn die E-Roller eröffnen in mehrfacher Hinsicht neue Möglichkeiten der individuellen Mobilität. Dies gilt z.B. für Touristen auf Entdeckungstour, aber auch allgemein für Kurzstrecken zwischen Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. Ein positiver Faktor ist schließlich auch die Freude am spontanen Fahrgefühl, welches die Roller vermitteln. Der ACV setzt sich deshalb für mehr Flexibilität und Geduld in Sachen E-Roller ein und fordert zugleich zu maximaler Rücksichtnahme bei der Nutzung dieser neuen Fahrzeuge auf. Sprecher Gerrit Reichel: "Die große Mehrheit fährt rücksichtsvoll. Die Rowdies unter den Nutzern muss die Polizei konsequent in die Schranken weisen."

Gala-Nacht der Boote und Oldtimer: Das Beste aus zwei Welten

 (ots) - BOOT & FUN BERLIN und MOTORWORLD Classics Berlin finden erstmals parallel statt und laden zu einer aufregenden Zeitreise ein. Vom 20. bis zum 24. November 2019 finden die BOOT & FUN BERLIN und die MOTORWORLD Classics Berlin erstmals parallel in den Berliner Messehallen unter dem Funkturm statt und bietet Besuchern eine einzigartige Multimesse. Mit dem gemeinsamen Eröffnungsevent am Mittwoch, 20. November 2019 ab 18 Uhr gibt es ein ganz besonderes Highlight direkt zu Beginn der Messen. Unter dem Motto "Babylon Berlin" tauchen Besucher auf der Gala-Nacht der Boote und Oldtimer in das Berlin der 1920er Jahre ein. Zwischen Oldtimern, Youngtimern, klassischen Motorrädern, Yachten, Booten, muskelbetriebenem Wassersport, Retro-Spielzeug, Mode und Accessoires nehmen Feuerspucker, Künstler sowie Musiker die Besucher mit in das ungezähmte Berlin vor 100 Jahren. Es entsteht eine magische Welt mit faszinierenden Bars und schummrigen Cabarets wie in der TV Serie "Babylon Berlin". Passend zum Thema sind das Messeteam sowie zahlreiche Aussteller nostalgisch gekleidet. Wer als Besucher an diesem Abend im Retro-Look erscheint, erhält zur Begrüßung ein Glas Sekt. Von den Wurzeln der Mobilität in die Gegenwart Auch an den vier Messetagen nehmen die Oldtimer-Messe und die Boots- und Freizeitmesse das Publikum mit auf eine Zeitreise und bieten eine beispiellose Kombination. So ist die fünfte Ausgabe der Motorworld Classics Berlin viel mehr als eine Autoschau mit Exponaten vergangener Zeiten. Mit dem einzigartigen Ambiente der imposanten historischen Hallen im nördlichen Teil der Messe Berlin, mit Schuhputzern, Barbieren und Walking-Acts, die mit Jazz und Swing unterhalten, ist sie vielmehr ein Lifestyle-Event und ein Ausflug in die Vergangenheit. Passend zum Look and Feel der Motorworld Classics Berlin bildet den Übergang zur BOOT & FUN BERLIN dann die Klassikerhalle der Boots- und Freizeitmesse. Zu sehen gibt es in dieser eine einzigartige Sammlung von Bootsklassikern aus Holz, Chrom und genietetem Stahl wie Riva und Boesch sowie von längst vergessenen Werften wie Engelbrecht oder Beelitz. Von hier aus gelangen die Besucher in die modernen und lichtdurchfluteten Hallen im südlichen Teil der Messe Berlin, in denen die maritime Mobilität der Gegenwart angesiedelt ist. Erstmalig werden die hochwertigen Yachten berühmter Werften wie Beneteau, Cranchi, Delphia, Greenline, Jeanneau und Prestige in der neuen Messehalle Hub27 ausgestellt. Damit spiegelt sich die Zeitreise auch in der Architektur der Ausstellungshallen wider. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot an verschiedenen Booten durch die Bereiche AngelWelt, Wassersport, Ausrüstung und Zubehör sowie AUTOTAGE BERLIN und Camping & Caravan in zehn weiteren Hallen. Ein Ticket für das Beste aus zwei Welten Mit nur einem Ticket können die Besucher beide Messen erleben. Auf der Motorworld Classics Berlin trifft das Publikum auf nationale und internationale Automobilhersteller mit historischen Wurzeln, Top-Händler, Technik-Spezialisten, zahlreiche engagierte Clubs und Privatleute mit ihren automobilen Schätzen. Die Liebhaber von Zweirädern dürfen sich auch 2019 wieder auf besondere Motorrad-Highlights freuen, und der beliebte Teilemarkt, auf dem Ersatzteile, Zubehör und Automobilia angeboten werden, findet ebenfalls wieder statt. Darüber hinaus gibt es Sonderschauen zu den Themen Berliner Automobilbau, Motorsport, US-Cars & Lifestyle sowie viel Programm. Die BOOT & FUN BERLIN präsentiert im Zentrum von Europas größtem Binnen- und Wassersportrevier eine beeindruckende Marken- und Modellvielfallt. Das Spektrum reicht vom modernen Motorboot über spektakuläre Segelyachten bis hin zu eindrucksvollen Hausbooten. Wassersportbegeisterte lassen hier das Ende der Saison ausklingen und informieren sich gleichzeitig über die neuesten Trends der kommenden Saison sowie angesagte Wassersportarten. Vom Wakeboarding, Tauchen, Fliegenfischen, SUP-Yoga oder Kajak und Kanu fahren, ist auf der Messe alles live mitzuerleben. Öffnungszeiten: Gala-Nacht der Boote und Oldtimer Mi., 20. November 2019: ab 18.00 Uhr BOOT & FUN BERLIN und MOTORWORLD Classics Berlin Do., 21. bis So., 24. November 2019: 10.00 bis 18.00 Uhr Eintrittspreise (Ticket gilt für beide Messen): Gala-Nacht der Boote und Oldtimer (inkl. Tagesticket) 30,00 Euro Tageskarte 16,00 Euro Tageskarte ermäßigt 7,00 Euro 2-Tageskarten 20,00 Euro Familien-Tageskarte (2 Erwachsene, 3 Kinder): 25,00 Euro VIP-Tageskarte AVUS *: 99,00 Euro * Zugang zur AVUS-Lounge mit Catering, auch gültig am Mittwoch, VIP-Parkplatz Weitere Informationen: www.motorworld-classics.de www.boot-berlin.de

Alte Schönheiten und junge Wilde: Diese Traumautos starten bei der 12…

 (ots) - Blitzendes Chrom und klangvolle Motoren: Vom 29. bis zum 31. August rollen rund 180 Old- und Youngtimer bei der 12. Hamburg-Berlin-Klassik Rallye von AUTO BILD KLASSIK durch den Norden. Highlights sind zum Beispiel der Aston Martin DBS V8 mit 370 PS sowie sein kräftemäßiger Gegenpart, ein Citroen CV 4 mit 23 PS. Der älteste Wagen im Feld ist ein Cunningham V5 Special Roadster aus dem Jahr 1924. Henning Hinze, Redaktionsleiter AUTO BILD KLASSIK: "Die Hamburg-Berlin-Klassik begeistert - neben der malerischen Strecke - jedes Jahr vor allem durch die unglaubliche Vielfalt und Exklusivität der teilnehmenden Fahrzeuge. Diese Rallye ist der schönste Pflichttermin für alle Oldtimer-Fans entlang der Strecke." Hinter den teilnehmenden Old- und Youngtimern verbergen sich oftmals interessante Geschichten und verblüffende Details. In Sachen Seltenheit ist zum Beispiel der Gurgel X-12 aus dem Jahr 1978 ein Spitzenkandidat. Denn der Brasilianer João Augusto Conrado do Amaral Gurgel baute zunächst jahrelang Kinderautos, bevor auf Käfer-Basis der Gurgel X-12 produziert wurde, der nun Ende August durch Norddeutschland fährt. Ebenfalls Käfer-Technik bietet Kelmark in einem wahren Baukastensystem: Neben Käfer sind in dem Kelmark GT von 1984 auch Teile von Ford und Chevrolet verbaut. Nicht aus verschiedenen Marken, aber aus verschiedenen Zeiten stammt der Alvis TE 21. Denn eine Nachfolgefirma der Alvis Car and Engineering Company Ltd. baut aus Originalteilen und Neuware ganz neue Alvis-Oldtimer. Neben diesen Klassikern, sind bei der Hamburg-Berlin-Klassik auch Youngtimer dabei, das Mindestalter der teilnehmenden Autos ist 20 Jahre. Und genau vor 20 Jahren wurde der Honda S2000 gebaut. Das Besondere ist der Zweiliter-Vierzylinder, der bis zu 9000 Umdrehungen pro Minute schafft, während für die meisten Benziner eigentlich bei 6000 Schluss ist. Ausführliche Informationen und Angaben zu allen Orten und Durchfahrtszeiten unter: www.hamburg-berlin-klassik.de Quelle:"AUTO BILD KLASSIK" Über die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik: Seit 2008 veranstaltet AUTO BILD KLASSIK - das Magazin für Oldtimer und Youngtimer - jedes Jahr die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik. Die Fahrer der 180 Oldtimer und Youngtimer bestreiten dabei eine jährlich variierende Strecke von Hamburg nach Berlin. Wichtig ist AUTO BILD KLASSIK als Veranstalter eine größtmögliche Vielfalt von Marken und Modellen, Baujahren und Preisklassen. Bei den teilnehmenden Privatfahrern, Entscheidern aus der Automobilbranche und Prominenten stehen sowohl Spaß als auch das emotionale Erlebnis im Vordergrund. Die Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye ist geprägt von einer landschaftlich reizvollen Streckenführung, spannenden Wertungsprüfungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

Weltpremiere auf der IAA: Opel präsentiert als erster Hersteller ein elektrisches…

(ots) - ADAC Opel e-Rally Cup: Weltweit erster Rallye-Markenpokal für Elektroautos - Für den Kundensport: Neues batterie-elektrisches Rallyeauto auf Basis des Corsa-e - Gute Zusammenarbeit: Opel und der ADAC setzen erfolgreiche Partnerschaft fort - Tradition: Opel holte schon sieben EM- und einen Rallye-WM-Titel nach Rüsselsheim Vorhang auf für etwas ganz Neues: Als erster Hersteller weltweit bietet Opel einen batterie-elektrischen Rallyewagen für den Kundensport an. Der E-Renner feiert auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage vom 12. bis 22. September) seine Weltpremiere und basiert auf dem schon bestellbaren Opel Corsa e. Im kommenden Jahr startet dann der ADAC Opel e-Rally Cup - weltweit der erste Rallye-Markenpokal für Elektrofahrzeuge. Mit der neuen Rennserie setzen Opel und der ADAC ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. In den vergangenen Jahren haben im ADAC Opel Rallye Cup beinahe hundert Talente aus 18 Nationen eine perfekte Einstiegsplattform in den Rallyesport bekommen. Die schnellsten Piloten konnten im ADAC Opel Rallye Junior Team ihr Können auch international zeigen. Dabei errangen die Opel-Junioren mit dem ADAM R2 vier Europameistertitel in Folge (2015 bis 2018). Der neue Opel Corsa-e löst nun den ADAM auf der Rallyepiste ab. Der neue Renner leistet 100 kW/136 PS bei einem maximalen Drehmoment von 260 Newtonmeter aus dem Stand. "Der Corsa-e ist das Elektroauto für alle - voll alltagstauglich und absolut erschwinglich. Attribute, die auch und gerade im Motorsport zählen. Dazu kommt, dass der neue Corsa fahraktiv und besonders dynamisch ist. Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt - als erster Hersteller der Welt", freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller auf den neuen Markenpokal. ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: "Wir bringen mit dem ADAC Opel e Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat." Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020 vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend bis 2021 eine so genannte "Super Season" bilden. Teil des Konzepts ist darüber hinaus eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem auch die Neuauflage der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC Opel Rallye Academy als erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge Interessenten bewarben sich damals für das einzigartige "Rallye-Casting", welches die talentiertesten Teilnehmer direkt in den ADAC Opel Rallye Cup führte. Dieses stimmige Konzept wird weitergeführt und bis in die internationale Spitze ausgebaut. Über die Academy und den ADAC Opel e-Rally Cup werden die besten Nachwuchsfahrer als nächste Stufe des Förderprogramms mit dem neuen Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen können. Für Top-Talente bietet die Eingliederung von Opel in die Groupe PSA zudem weitere Möglichkeiten: Die Schwestermarke Peugeot setzt leistungsstarke Fahrzeuge nach R5-Reglement ein - und Citroën sogar World Rally Cars in der WM. Beste Aufstiegschancen in den internationalen Rallye-Spitzensport. "Opel ist traditionell mit dem Rallyesport eng verbunden. Wir blicken immer wieder stolz auf unsere Erfolge zurück: mit bis heute sieben Europameisterschaften und dem Weltmeistertitel 1982 mit Walter Röhrl und Christian Geistdörfer auf Opel Ascona 400. Nun geht es elektrisch weiter und die Fans werden staunen, welche Performance in unserem e-Cup-Fahrzeug steckt", sagt Lohscheller. Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro (netto) liegen. Technische Daten Opel Corsa-e Rally Elektromotor: Synchronmotor Leistung: 100 kW (136 PS) Drehmoment: 260 Nm Energiespeicher: Lithium-Ionen-Akku, 50 kWh Kraftübertragung: Frontantrieb mit Torsen-Differenzial Fahrwerk: Rallyefahrwerk McPherson-Federbeine mit Uniballaufnahmen vorne Räder: 7 x 17 Zoll; ET20 Lenkung: elektrische Servolenkung Bremsen: 4-Kolben-Bremssattel mit innenbelüfteten 232x28-mm-Bremsscheiben vorne, 264x12-mm hinten, Bremskreislauf/hydraulischer Druck hinten einstellbar, speziell auf die Rekuperation angepasste Bremsensteuerung hydraulische "Fly-Off"-Handbremse Chassis: Leichtbau-Rohkarosserie, verschweißter Sicherheitskäfig, Unterfahrschutz für Motor und Getriebe, Feuerlöschanlage, Trockenbatterie, Schnellverschlüsse für Motorhaube und Heckklappe, Abschleppschlaufen Bordelektrik: ESP, Traktionskontrolle und ABS deaktiviert, Motorsport Display mit Datalogger, Neu entwickeltes High-Voltage (HV) Safety-Warnsystem, Optional: Tripmaster & Zusatzleuchten / Nachtgesicht Abmessungen: Länge: 4.060 mm Breite: 1.770 mm (5 mm breiter als Serie) Höhe: 1.440 mm (5 mm höher als Serie) Radstand: 2.540 mm (2 mm länger als Serie)

SKODA AUTO DigiLab geht mit Mobilitäts-App ,Citymove' online

(ots) - Kostenlose ,Citymove'-App errechnet die cleverste Route, ermöglicht Buchung verschiedener Verkehrsmittel und hilft bei Parkplatzsuche in Prag - SKODA AUTO CDO Andre Wehner: "Multimodale City-App zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens vom Automobilhersteller zur Simply Clever Company for best mobility solutions" Volle Straßen und Parkhäuser: Wer heute in die Prager Innenstadt will, muss sich auf Stau und lange Wartezeiten einstellen. Die neue ,Citymove-App' - entwickelt vom SKODA AUTO DigiLab - hilft zu entscheiden, ob es sich lohnt, das Auto stehenzulassen. Denn mit ,Citymove' lässt sich aus Bus, Straßenbahn, U-Bahn, Leihfahrrad, Taxi und Ride-Hailing-Auto ein cleverer Mobilitätsmix zusammenstellen. Nutzer können per Fingertipp geeignete Verkehrsmittel wählen, buchen und bezahlen und erhalten damit die cleverste Route. Die vom SKODA AUTO DigiLab entwickelte App ist nach erfolgreicher Pilotphase ab sofort für Prag kostenfrei erhältlich. Zum Auftakt vereint sie die Mobilitätsangebote des Prager Verkehrsverbundes DPP - U-Bahn, Bus, Straßenbahn und Fähre - sowie das E-Bike-Sharing ,Freebike' und den Ride Hailing-Dienst ,Liftago'. Das SKODA AUTO DigiLab arbeitet an der Integration weiterer Services wie etwa Parkplatz-Empfehlungen. Sobald der Nutzer Start und Ziel seiner Tour eingegeben hat, berechnet ,Citymove' die beste Route und schlägt das geeignete Verkehrsmittel vor. Andre Wehner, Chief Digital Officer von SKODA AUTO, begrüßt den Start der neuen intermodalen App: "SKODA AUTO weitet sein Angebot an cleveren neuen Mobilitätsdienstleistungen konsequent aus. 'Citymove' versetzt viele Menschen erstmals in die Lage, für jede Route in der Stadt die jeweils beste Transportoption zu wählen. Nutzer der App haben buchstäblich die urbane Mobilitätsvielfalt in ihrer Hand." Jarmila Plachá, Leiterin SKODA AUTO DigiLab, ergänzt: "Unsere App 'Citymove' vereint zahlreiche Services in einer Anwendung und macht das Leben in der Stadt leichter und angenehmer. Und das ist erst der Anfang - in den kommenden Monaten kommen noch weitere maßgeschneiderte Dienste hinzu." Nach kostenlosem Download für die Betriebssysteme Android oder iOS benötigt der User lediglich einen Account, um alle Services buchen zu können. E-Bikes werden direkt per hinterlegter Kreditkarte bezahlt, Taxifahrten im Fahrzeug und die SMS-Tickets für den Nahverkehr über die Telefonrechnung abgerechnet. Einfach und effizient in der Prager Innenstadt parken: Auch das verspricht die neue ,Citymove'-App. Autofahrer können damit ab sofort Parkplätze und Parkzonen suchen und ihre Gebühren mit dem Handy per Kreditkarte bezahlen. Mit dem Start der urbanen Mobilitäts-App ,Citymove' positioniert sich SKODA AUTO noch deutlicher als Anbieter integrierter Mobilitätsdienstleistungen - und das auch für diejenigen, die keinen SKODA besitzen. Die Services machen das Leben der Kunden einfacher und angenehmer. Vernetzte Mobilität und clevere Lösungen für die erste und letzte Meile spielen dabei eine wesentliche Rolle. Im Mittelpunkt stehen stets der Nutzen für den persönlichen Lifestyle des Anwenders sowie die Entlastung der Umwelt.

Bundesweit erstes positives Urteil gegen die BMW Bank

Autokreditverträge der BMW Bank widerrufbar - Kunde schuldet keinen Nutzungsersatz. (ots) - Der Autokredit- und Leasingwiderruf bietet derzeit vielen Autofahrern die Möglichkeit, ein finanziertes oder geleastes Fahrzeug wirtschaftlich lukrativ loszuwerden. Bundesweit hatte hier das für den Autokreditwiderruf bahnbrechende Urteil des Landgerichts Berlin vom 05.12.2017 (Az. 4 O 150/16) in einem Verfahren gegen die Volkswagen Bank den Weg für den Autokreditwiderruf geebnet. Seitdem haben zehntausende Verbraucher ihre Chance genutzt und ihren noch laufenden oder bereits abgelösten Autokredit- oder Leasingvertrag widerrufen. Insbesondere Diesel-Fahrer können sich so vor Wertverlusten und Fahrverboten schützen. Jetzt hat das Landgericht Ravensburg im bundesweit ersten Urteil vom 30.07.2019 (Az. 2 O 90/19) ausdrücklich bestätigt: Auch Autokreditverträge der BMW Bank sind rechtsfehlerhaft und können zeitlich unbefristet widerrufen werden. In dem Verfahren, das von der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig geführt wurde, schloss die Klägerin im November 2016 mit der BMW Bank einen Autokreditvertrag zur Finanzierung eines BMW 120d und vereinbarte eine Vertragslaufzeit von 30 Monaten. Den Widerruf des Kreditvertrages erklärte sie erst im November 2018, also zwei Jahre nach Vertragsschluss und 65.000 zurückgelegten Kilometern. Fristgerecht, urteilte jetzt das Landgericht Ravensburg. Die beklagte BMW Bank habe die Klägerin insbesondere nicht unmissverständlich über die Rechtsfolgen des Widerrufs belehrt, so die Ravensburger Richter. Demnach habe die grundsätzlich zweiwöchige Widerrufsfrist zugunsten der Klägerin zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht zu laufen begonnen. Auch stehe dem Widerruf nicht der Einwand der Verwirkung oder des Rechtsmissbrauchs entgegen. "Aufgrund der Fehlerhaftigkeit der im Autokreditvertrag verwendeten Widerrufsbelehrung können Verbraucher, die ein Auto finanziert oder geleast haben, auch noch Jahre nach Vertragsschluss ihren Vertrag widerrufen", erklärt Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen, der das Verfahren vor dem Landgericht Ravensburg geführt hat und dessen Kanzlei bundesweit tausende Verbraucher gegen alle bekannten Autobanken und Leasinggesellschaften vertritt. "Das Urteil des Landgerichts Ravensburg hat Signalwirkung und kommt denjenigen zugute, die ein Auto bei der BMW Bank finanziert haben. Der Wortlaut, über den das Gericht jetzt entschieden hat, ist kein Einzelfall, sondern wurde wortgleich in tausenden anderen Verträgen von der Bank verwendet.", so Lehnen weiter. "Jeder, der sein Fahrzeug finanziert hat, sollte daher die Möglichkeit des Widerrufs prüfen lassen. Denn die Belehrungspflicht trifft alle Autobanken und Leasinggesellschaften. Diese kommen ihrer gesetzlichen Verpflichtung unserer Meinung nach nur in den wenigsten Fällen nach. Der in diesem Fall mögliche Widerruf führt dazu, dass der Autokäufer seine an die Bank gezahlten Raten und eine geleistete Anzahlung zurückverlangen kann und nicht mehr an die weiteren Verpflichtungen aus dem laufenden Vertrag gebunden ist." Über diese Rechtsfolgen kann sich die Klägerin im Ravensburger Fall besonders freuen. Denn für die gefahrenen 65.000 Kilometer schuldet sie der finanzierenden BMW Bank keinen Nutzungsersatz, urteilte das Landgericht Ravensburg. Der Umstand, dass die BMW Bank nicht ordnungsgemäß über die Rechtsfolgen des Widerrufs belehrt habe, führe unzweifelhaft zu einem Wegfall der Wertersatzpflicht. "Die vom Gericht vertretene Auffassung ist nur konsequent", führt Lehnen weiter aus. "Wer den Verbraucher als Bank nicht rechtskonform belehrt, hat auch keinen Wertersatzanspruch. Diese Rechtsfolge des Widerrufs dient letztendlich dem Verbraucherschutz." Gerade in Zeiten von bereits in Kraft getretenen oder kurz bevorstehenden Fahrverboten, insbesondere für Diesel-Fahrzeuge, stellt der Autokreditwiderruf eine Möglichkeit dar, das Auto an die finanzierende Bank zurückzugeben, ohne weiter das wirtschaftliche Risiko des herrschenden Preisverfalls zu tragen. Dabei ist das wirtschaftliche Risiko den erklärten Widerruf juristisch durchzusetzen oft gering. Denn die für den Individualprozess anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten werden in den meisten Fällen von einer Verkehrsrechtsschutzversicherung übernommen. "In jedem Fall ist es ratsam, sich von einem spezialisierten Anwalt beraten zu lassen", so Rechtsanwalt Dr. Lehnen. "Denn der Teufel steckt, wie so häufig, auch in den Fällen des Autokreditwiderrufs im Detail."

Digitale Hilfe für den Schulterblick

Ausstiegswarner gegen Dooring-Unfälle im Vergleich    (ots) - Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion überprüft. Das Ergebnis: Sie funktionieren zuverlässig, wie vom Hersteller beschrieben. Während die Mercedes A-Klasse die Insassen beim Öffnen der Türe audiovisuell (Blinken im Außenspiegel, zusätzlich Ton) warnt, kann Audi im A6 durch einen elektronischen Schließmechanismus das Öffnen der Tür um eine knappe Sekunde verzögern (haptische Warnung). Zusätzlich erscheint im Außenspiegel ein Dauerlicht. Einen zusätzlichen Ton gibt es nicht. Aber: Parkt eng hinter dem Testfahrzeug ein anderes Auto, ist die Sensorik eingeschränkt und beide Systeme sind in ihrer Funktion beeinträchtigt. Mercedes warnt deutlich verspätet, der Audi zeigt nur noch ein Warnlicht sobald der Verkehrsteilnehmer im Sensor sichtbar ist. Wenn das rechtzeitige Verzögern der Türöffnung misslingt, wäre eine deutlichere und akustische Warnung wünschenswert. Auch wenn in der Parksituation mit verdecktem Sensor die Systeme nur eingeschränkt funktionieren, sind Ausstiegswarner aus Sicht des ADAC sinnvoll um Dooring-Unfälle zu vermeiden. In vielen Fahrzeugen ist die nötige Sensorik bereits mit einem Totwinkelassistenten verbaut und könnte vom Hersteller effizient genutzt werden. So können die Ausstiegswarner mit wenig Aufwand einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten - auch im Hinblick auf E-Scooter, die meist einen längeren Bremsweg haben als Fahrräder. Spiegel- und Schulterblick können sie aber nicht ersetzen: Beim Aussteigen muss der Verkehr aufmerksam beobachtet werden. Dabei kann der "Holländische Griff" helfen: Hier wird die Tür beim Aussteigen mit der türabgewandten, also der rechten Hand geöffnet. Das führt fast automatisch zum Schulterblick und dem Blick in den Spiegel. Grundsätzlich sollten Verkehrsteilnehmer einen ausreichenden Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten und wenn mit aussteigenden Personen zu rechnen ist, aufmerksam und bremsbereit sein sowie mit angepasster Geschwindigkeit fahren. Für den Test fuhren eine Autoattrappe (50 km/h), ein Radfahrer (20 km/h) und ein E-Scooter (20 km/h) am stehenden Testfahrzeug vorbei. Einmal ohne ein dahinter parkendes Auto und einmal mit einem in 50 cm Abstand stehenden Fahrzeug. Die Fahrertür wurde in dem Moment geöffnet, in dem für die jeweiligen Fahrzeuge ein Anhalten gerade noch möglich gewesen wäre (Anhalteweg = Schrecksekunde und Bremsweg). Neben der Fahrertür wurde auch die generelle Funktion für alle Fahrzeugtüren getestet, sowie die Zeit gemessen, in der das System nach Abstellen des Motors aktiv blieb. Weitere Informationen finden Sie unter http://adac.de/ausstiegswarner

Bei Stau Rettungsgasse bilden: Im Rettungseinsatz zählt jede Sekunde

(ots) - Verzögerung kann über Leben und Tod entscheiden. - Schon vor Stillstand des Verkehrs die Gasse bilden - Bußgeld erhöht auf 200 Euro plus zwei Punkte in Flensburg Bei der Rettung von Verletzten kommt es auf jede Sekunde an. Wie schnell die Rettungskräfte nach einem schweren Unfall auf der Autobahn vor Ort sind, hängt allerdings auch davon ab, ob Autofahrer im Stau richtig reagieren und rechtzeitig eine Rettungsgasse bilden, wie es die Straßenverkehrsordnung verpflichtend vorschreibt. "Nach schweren Verkehrsunfällen kann jede Verzögerung bei der Unfallrettung über Leben und Tod entscheiden", erinnert DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. "Wer rechtzeitig eine Rettungsgasse bildet, erhöht nicht nur die Überlebenschancen von Verletzten. Er tut sich sogar selbst einen Gefallen, denn damit trägt er letztlich auch zu einer schnelleren Räumung der Unfallstelle bei." Die Straßenverkehrsordnung verlangt daher, bei stockendem Verkehr auf Autobahnen - ebenso wie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen in einer Richtung - eine Rettungsgasse zu bilden, damit Polizei und Hilfsfahrzeuge ungehindert den Unfallort erreichen können. Auch die Lage der Rettungsgasse ist klar geregelt: Bei zwei Fahrstreifen ist die Gasse in der Mitte freizuhalten, bei drei und mehr Fahrstreifen liegt sie zwischen dem ganz linken und dem benachbarten Streifen. Als Merkhilfe dient ein Blick auf den rechten Handrücken: Die Lücke zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger steht für die Lage der Rettungsgasse. Nicht warten, bis der Verkehr zum Stillstand kommt "Wichtig ist allerdings, dass Autofahrer nicht abwarten, bis der Verkehr steht, sondern schon reagieren, wenn die Fahrzeuge noch rollen. Bei Stillstand fehlt oft der Platz, um das Fahrzeug noch weit genug zur Seite zu fahren", so Egelhaaf. Deshalb: Orientieren Sie schon bei zäh fließendem Verkehr nach rechts oder links und lassen Sie zum Vorausfahrenden den nötigen Abstand. Der Standstreifen muss allerdings frei bleiben. Auch sollte man darauf verzichten, noch schnell den Fahrstreifen zu wechseln. Das Risiko, mitten in der Rettungsgasse hängen zu bleiben, ist einfach zu groß. Mindestens 200 Euro Bußgeld plus zwei Punkte Die Rettungsgasse darf ausschließlich von Polizei und Hilfsfahrzeugen befahren werden. Allen anderen Fahrzeugen ist die Durchfahrt untersagt. Die Sanktionen bei Verstößen wurden deutlich verschärft. Wer keine Rettungsgasse bildet, dem drohen jetzt als Regelsatz mindestens 200 Euro Geldbuße und zwei Punkte im Fahreignungsregister. Für das Blockieren der Rettungsgasse mit Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung können es bis zu 320 Euro plus Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg werden. Darüber hinaus sind strafrechtliche Konsequenzen bis hin zu Freiheitsstrafen möglich, zum Beispiel für Fahrer, die eine Rettungsgasse absichtlich blockieren oder Personen behindern, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten wollen.

Der neue PEUGEOT 3008 GT HYBRID4: Spitzenklasse bei den CO2-Emissionswerten für…

(ots) - Beliebtes SUV neu als Plug-In Hybrid mit 220 kW (300 PS)* und Allradantrieb - Geringer Verbrauch und niedrige Abgaswerte - Leistungsstärkstes Serienfahrzeug der Löwenmarke - Ab Herbst 2019 in Deutschland bestellbar Der neue PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 liefert eine Leistung von 220 kW (300 PS) und mit die besten CO2-Emissionswerte auf dem Markt für Plug-In Hybride. Denn die neue Modellvariante weist nach dem aktuellen WLTP-Verfahren einen Wert von 29 g(1) CO2/km auf und besitzt im reinen Elektromodus eine Reichweite von 59 km(2). Bereits im Herbst 2019 ist der neue PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 in Deutschland bestellbar. Steffen Raschig, Geschäftsführer PEUGEOT Deutschland: "Unser neuer PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 zeigt, wie Fahrspaß und Umweltbewusstsein ineinandergreifen. Denn unser neues SUV verbindet eine herausragende Leistung mit niedrigen Emissions- und Verbrauchswerten. Diese Elemente miteinander zu kombinieren, ist unser Anspruch bei PEUGEOT." Leistungsstärkstes Serienfahrzeug der Löwenmarke Mit mehr als 700.000 verkauften Fahrzeugen seit seiner Einführung im Jahr 2016 setzt sich die Erfolgsgeschichte des PEUGEOT 3008 nun mit dem neuen PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 fort. Das Kompakt-SUV fährt mit Allradantrieb und erreicht bis zu 220 kW (300 PS), wodurch das SUV das leistungsstärkste Serienfahrzeug der Löwenmarke ist. Im Allradantrieb startet das neue Modell in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Erzielt wird diese Leistung durch die Kombination eines 147 kW (200 PS) starken 1.6 l PureTech-Benzinmotors mit zwei Elektromotoren. Der vordere Elektromotor ist an das neue Acht-Stufen-Automatikgetriebe e-EAT8 gekoppelt und erzielt eine Leistung von 81 kW (110 PS). Der zweite Elektromotor ist mit dem hinteren Antriebstrang verbunden und sorgt für eine Leistung von 83 kW (112 PS). Schnelle Ladung und geringe Emissionswerte Nach WLTP beträgt die Batteriekapazität 13,2 kWh für eine rein elektrische Reichweite von 59 Kilometern(2). Das Laden der Batterie funktioniert schnell und einfach: An einer Wallbox zum Beispiel ist das Fahrzeug per Schnellladung in drei Stunden und 30 Minuten(3) vollgeladen. Der PEUGEOT 3008 HYBRID4 bietet eine hohe Leistung und Allradantrieb bei den besten CO2-Emissionswerten auf dem Markt: 29 g CO2(1) pro Kilometer nach WLTP. Die vollen Qualitäten eines SUVs Der Allradantrieb des PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 sorgt sowohl auf der Straße als auch in schwierigem Gelände für mehr Traktion. Egal ob auf nassen, schlammigen, verschneiten oder kurvigen Straßen, die Kraft wird gleichmäßig auf alle vier Räder des Fahrzeugs verteilt. Die Kombination aus EMP2-Plattform (Efficient Modular Platform) und neuer Mehrlenker-Hinterachse bringt ein hohes Maß an Komfort bei gleichzeitig großem Fahrspaß. Trotz des zusätzlichen Elektromotors auf der Hinterachse bleibt das Kofferraumvolumen über dem Ladeboden im Vergleich zum PEUGEOT 3008 mit einem Verbrennungsmotor unverändert. Exklusiv als GT erhältlich Der HYBRID4-Motor ist ausschließlich in Verbindung mit dem höchsten Ausstattungsniveau GT erhältlich. Daher besitzt der neue PEUGEOT 3008 GT HYBRID4 im Innenraum hochwertige Details wie die exklusiven Polster aus Alcantara oder Kunstleder "Greval" in Grau und Dekoreinlagen, optional zum Beispiel aus echtem Eichenholz in "Grey Oak". Vom neuen PEUGEOT 508 übernimmt der neue Plug-In Hybrid diverse Fahrerassistenzsysteme wie den Automatischen Geschwindigkeitsregler ACC mit STOP & GO-Funktion inkl. Spurpositionierungsassistent und Active Safety Brake Plus. Plug-In Hybrid mit Zweiradantrieb folgt Anfang 2020 Einige Monate nach seiner Einführung wird das HYBRID4-Modell um eine Version mit Zweiradantrieb und 165 kW (225 PS)* ergänzt. Dieser PEUGEOT 3008 HYBRID besitzt einen 133 kW (180 PS) starken 1.6 l PureTech-Motor sowie einen Elektromotor mit 81 kW (110 PS), der an das e-EAT8 gekoppelt ist. (1) Bis zu 32 g (1,4 l/100 km) je nach Version. (2) 56 km je nach Version. (3) 11-kW-Ladestation/-Wallbox mit optionalem 1-phasigem 7,4-kW- On-Board-Charger. *Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 3008 HYBRID4 mit 1.6 l PureTech 200 (147 kW) und zwei Elektromotoren mit 112/110 PS (81/83 kW): bis zu 1,4(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 32(1); Energieverbrauch: bis zu 17,4 kWh/100 km(1) Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 3008 HYBRID mit 1.6 l PureTech 180 (132 kW) und Elektromotor 110 PS (81 kW): bis zu 2,2(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: bis zu 49(1); Energieverbrauch: bis zu 17,4 kWh/100 km(1) (1) Die Kraftstoff- bzw. Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten "Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure" (WLTP) ermittelt (vorbehaltlich der abschließenden Homologation). Aufgrund der realistischeren Prüfbedingungen fallen die Kraftstoff- bzw. Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte häufig höher aus als die nach NEFZ gemessenen Werte. So ergibt sich meist auch eine niedrigere Reichweite. Die angegebenen Reichweiten stellen einen Durchschnittswert der Modellreihe dar. Die Werte können je nach Ausstattung, gewählten Optionen und Bereifung variieren. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragspartner, um die individuellen Verbrauchswerte und CO2-Emissionen für Ihr Fahrzeug zu erfahren. Die Angaben zu Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Opel Crossland X: Top-Benziner jetzt mit neuer Sechsstufen-Automatik

(lifePR) . Attraktiv: Crossland X Edition 1.2 Direct Injection Turbo mit Automatik ab 23.320 Euro Innovativ: Alle Benziner erfüllen bereits heute die künftige Euro 6d-Abgasnorm Kooperativ: Intelligenter Geschwindigkeitsassistent und weitere Systeme serienmäßig Live: Crossland X mit neuer Motor-Getriebe-Kombination hat auf der IAA Premiere Höchste Flexibilität, viel Komfort und starkes Design: Das ist der stylishe Opel Crossland X – egal mit welchem Antrieb. Denn ab sofort fährt das urbane SUV-Modell auf Wunsch auch als Benziner mit einem reibungsarmen, sanft schaltenden Automatikgetriebe vor. Premiere hat der Crossland X mit dem Top-of-the-Line-Triebwerk 1.2 Direct Injection Turbo samt Sechsstufen-Automatik auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main (Publikumstage 12. bis 22. September), erhältlich ist er bereits jetzt zum Einstiegspreis von 23.320 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt.; Kraftstoffverbrauch mit Start/Stop gemäß NEFZ1: innerorts 5,9 l/100 km, außerorts 4,5 l/100 km, kombiniert 5,0 l/100 km, 114-113 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,7-6,4 l/100 km, 152-145 g/km CO2). Schon heute erfüllt das gesamte Benziner-Portfolio des Opel Crossland X die künftige strenge Euro 6d-Abgasnorm.Der Crossland X erreicht in Verbindung mit der neuen Sechsstufen-Automatik und dem 96 kW/130 PS starken 1,2-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer bis zu 198 km/h Spitze. Von null auf Tempo 100 beschleunigt der Dreizylinder das Auto in nur 10,2 Sekunden. Der Motor bietet ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter bereits bei 1.750 min-1. In dieser Kombination spielt der Opel seine Stärken nicht nur auf der Autobahn, sondern insbesondere in der Stadt voll aus, wo er seine Leistung und Antriebskraft ohne lästiges Schalten auf die Straße bringen kann. So können Crossland X-Fahrer nun mit dem jeweiligen Top-Motor sowohl auf Benziner- als auch auf Dieselseite ganz entspannt auf Tour gehen (Kraftstoffverbrauch 1.5 Diesel mit 88 kW/120 PS, Start/Stop und Sechsstufen-Automatik gemäß NEFZ1: innerorts 4,4 l/100 km, außerorts 3,8-3,7 l/100 km, kombiniert 4,0 l/100 km, 106-104 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 5,4-5,2 l/100 km, 142-135 g/km CO2; erhältlich als Crossland X Edition 1.5 Diesel ab 24.400 Euro).Aber sicher: Zahlreiche Assistenzsysteme serienmäßigZur entspannten Fahrt tragen auch die modernen Assistenzsysteme bei, die im Opel Crossland X bereits serienmäßig an Bord sind. Dazu zählt der intelligente Geschwindigkeitsregler und -begrenzer genauso wie der Berg-Anfahr- und Spurassistent, die Verkehrsschilderkennung und die Müdigkeitswarnung. Das Wohlbefinden steigern der vielfach einstellbare Komfort-Fahrer- und -Beifahrersitz, das Lederlenkrad mit Chromelementen, Klimaanlage inklusive Fußraumheizung im Fond sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten. Immer up-to-date sind Crossland X-Fahrer und -Passagiere mit dem ebenfalls serienmäßigen Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Radio R 4.0 IntelliLink samt sieben Zoll großem Farb-Touchscreen. Darüber hinaus hat Opel auf Wunsch für den Crossland X weitere wegweisende elektronische Helfer vom Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung über die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera bis hin zum automatischen Parkassistenten im Angebot.[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d.[2] Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.  Opel Automobile GmbH Opel ist einer der größten europäischen Automobilhersteller. Das Unternehmen wurde 1862 in Rüsselsheim gegründet und begann 1899 mit der Automobilproduktion. Seit August 2017 gehört Opel zur Groupe PSA. Weltweit sind Opel und die Schwestermarke Vauxhall in mehr als 60 Ländern vertreten und verkauften 2018 über eine Million Fahrzeuge. Gegenwärtig setzt Opel seine Strategie zur Elektrifizierung des Portfolios um. Damit wird sichergestellt, dass die zukünftigen Mobilitätsanforderungen der Kunden erfüllt werden - für einen nachhaltigen Erfolg. Bis 2024 wird es bei allen europäischen Pkw-Baureihen auch eine elektrifizierte Variante geben. Diese Strategie ist Teil des Unternehmensplans PACE!, mit dem Opel darauf zielt, nachhaltig profitabel, global und elektrisch zu werden.Mehr unter: https://de-media.opel.com/https://twitter.com/...

VdTÜV-Presseinfo: Mehrheit für Beibehaltung der Schaltwagenprüfung

+++ VdTÜV-Umfrage: Mangelnde Schaltkompetenz von Fahranfängern gefährdet Verkehrssicherheit +++ Beherrschung eines Schaltwagens sollte unabhängig geprüft werden +++ Am Prinzip von privater Fahrausbildung und staatlich anerkannter Fahrprüfung durch Technische Prüfstellen festhalten +++ Eine große Mehrheit der Deutschen lehnt eine standardmäßige Führerscheinausbildung auf Automatikwagen aus Sicherheitsgründen ab. So sind vier von fünf Bundesbürgern (79 Prozent) der Meinung, dass Fahranfänger ohne ausreichende Schaltkompetenz eine Gefahr für die Verkehrssicherheit sind. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.010 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben. "Es ist verfrüht, bei der Fahrausbildung die Führerscheinprüfung auf einem Automatikwagen zum Standard zu machen", sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV). "Im Gegensatz zu Ländern wie den USA ist der Schaltwagen in Deutschland immer noch der Normalfall - gerade bei Fahranfängern. Sind diese ohne ausreichende Fahrpraxis mit einem Auto mit Schaltung und Kupplung unterwegs, wird es gefährlich." Daher lehnt der TÜV-Verband die aktuell diskutierten Änderungen bei der Führerscheinprüfung ab. Wer seinen Führerschein mit einem Automatikwagen macht, bräuchte dann keine praktische Prüfung mehr auf einem Schaltwagen ablegen. "Mit diesem Vorschlag würde man der Verkehrssicherheit auf deutschen Straßen einen Bärendienst erweisen", sagte Bühler. "Mit zunehmender Verkehrsdichte, neuen Fahrzeugen wie E-Scootern und zusätzlicher Technik in den Fahrzeugen nehmen die Anforderungen an die Fahrer zu. Deswegen müssen Fahranfänger im Interesse aller Verkehrsteilnehmer nachweisen, dass sie ihr Fahrzeug sicher beherrschen." Mit wenigen Übungsstunden auf dem leeren Supermarktparkplatz sei es nicht getan. Laut Umfrage des TÜV-Verbands sprechen sich 79 Prozent der Befragten gegen eine entsprechende Änderung aus: Wer mit einem Wagen mit Schaltgetriebe fahren möchte, sollte auch weiterhin eine Führerscheinprüfung mit einem Schaltfahrzeug bei einer Prüfstelle ablegen müssen. Aus Sicht des TÜV-Verbands ist für die Beherrschung eines Schaltwagens ein ausreichendes Fahrtraining notwendig. "Fahrschüler müssen Schaltung und Kupplung koordinieren und gleichzeitig den Verkehr im Blick behalten", sagte Bühler. "Nach der Fahrausbildung sollte die Schaltkompetenz von Fahranfängern von unabhängiger Seite abgeprüft werden." Nach den Ergebnissen der Umfrage stimmen drei von vier Befragten (77 Prozent) der Aussage zu, dass die Beherrschung eines Fahrzeugs mit Schaltgetriebe deutlich komplizierter ist als die eines Automatikfahrzeugs. Nur jeder fünfte (21 Prozent) ist der Meinung, dass sich Autofahrer das Schalten und Kuppeln auch selbst beibringen können. "Gerade Fahranfänger nutzen in der Regel Kleinwagen und gebrauchte Fahrzeuge, die eher selten mit Automatik ausgestattet sind", sagte Bühler. Nach Angaben des DAT-Reports entscheiden sich nur 15 Prozent aller Gebrauchtwagenkäufer für ein Fahrzeug mit Automatik. Insgesamt fahren 69 Prozent aller Pkw-Halter in Deutschland einen Schaltwagen. Der TÜV-Verband plädiert dafür, am Prinzip der Trennung von privater Fahrausbildung und staatlich anerkannter Prüfung durch Technische Prüfstellen festzuhalten. Laut Umfrage halten 86 Prozent der Bundesbürger diese Trennung grundsätzlich für sinnvoll. In Deutschland führen die TÜV-Organisationen und die Dekra die theoretischen und praktischen Fahrerlaubnisprüfungen durch. Sie stellen die "amtlich anerkannten Sachverständigen", die bei der praktischen Prüfung auf dem Rücksitz mitfahren und die Fahrkenntnisse des Fahrschülers bewerten. Im Jahr 2018 sind nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes 1,7 Millionen praktische Prüfungen durchgeführt worden. Die Durchfallquote lag bei 29,4 Prozent. Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa unter 1.010 Personen ab 16 Jahren. Die Fragestellung lautete: "Derzeit wird diskutiert, ob Fahranfänger, die ihren Führerschein auf einem Wagen mit Automatikgetriebe gemacht haben, auch ohne eine weitere Prüfung Fahrzeuge mit manuellem Schaltgetriebe fahren dürfen. Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen in diesem Zusammenhang zu oder nicht zu?" Über den TÜV-Verband: Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) vertritt die politischen und fachlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Der Verband setzt sich für technische Sicherheit bei Produkten, Anlagen und Dienstleistungen durch unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung ein. Mit seinen Mitgliedern verfolgt der TÜV-Verband das Ziel, das hohe Niveau der technischen Sicherheit in unserer Gesellschaft zu wahren und Vertrauen für die digitale Welt zu schaffen.

Fünf Antriebe unter 100 Gramm CO2: Neuer Opel Astra ab sofort…

(lifePR) Effiziente Benziner: Drei 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo mit 99 Gramm CO2 pro Kilometer Sparsame Diesel: Zwei 1,5-Liter-Dreizylinder mit Schaltgetrieben und 94 g/km CO2 Neue Motorengeneration: Alle Triebwerke erfüllen bereits kommende Euro 6d-Norm Top-Aerodynamik: Niedrigste Luftwiderstandswerte reduzieren Verbrauch Starke Innovationen: Optimierte Frontkamera und Digitalinstrumente im Cockpit Publikumspremiere: Auf der IAA in Frankfurt vom 12. bis 22. September in Halle 11.0 Der neue Opel Astra feiert seine Publikumspremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage 12. bis 22. September). Bereits jetzt sind die fünftürige Limousine (ab 19.990 Euro, alle Preise UPE inkl. MwSt.) und der Sports Tourer (ab 20.990 Euro) bestellbar. Es gibt den Astra in den Ausstattungslinien Edition, GS Line, Elegance, Ultimate und als Sondermodell „120 Jahre“. Der Neue ist der effizienteste Astra aller Zeiten mit bis zu 21 Prozent weniger CO2-Ausstoß als das Vorgängermodell. Fünf der insgesamt sieben angebotenen Antriebskombinationen unterbieten sogar die magische 100 Gramm-Marke beim CO2-Ausstoß je gefahrenen Kilometer (gemäß NEFZ1). Mit einer komplett neuen Motorengeneration und den ebenfalls neu entwickelten Getrieben setzt der Opel Astra Maßstäbe in Sachen niedriger Emissionen und fährt so an die Spitze der Kompaktklasse.Die hochmodernen Astra-Dreizylinder – Benziner wie Diesel – sorgen nicht nur für lebendige Fahrleistungen, sondern garantieren auch reichlich Fahrkomfort mit minimaler Geräuschentwicklung. So reduziert unter anderem eine gegenläufige Ausgleichswelle im Motorblock mögliche Vibrationen. Bereits die Basismotorisierungen verfügen jetzt serienmäßig über Sechsgang-Schaltgetriebe. Zum geringeren Verbrauch und hohen Komfort tragen auch ein neues stufenloses Automatikgetriebe sowie eine sanft schaltende, reibungsreduzierte Neunstufen-Automatik bei.Auch die intensive Entwicklungsarbeit im Windkanal hat sich ausgezahlt: Mit einem cw‑Wert von 0,26 gehört der Sports Tourer zu den Kombis mit dem niedrigsten Luftwiderstandswert überhaupt; der Fünftürer führt mit diesem Wert die Klasse der Fließheck-Kompakten an. Damit ist der neue Astra eines der aerodynamischsten Fahrzeuge auf dem Markt.Das bekannt sportliche Chassis des Astra ist mit feiner Hand weiterentwickelt worden: Neue Stoßdämpfer steigern den Fahrkomfort. Mit dem optionalen Dynamikfahrwerk kommen straffere Dämpfer, eine direktere Lenkung sowie eine fahraktive Watts-Link-Hinterachse an Bord.Moderne Technologien zur Emissionsminimierung wie Benzinpartikelfilter und SCR-Kat beim Diesel (Selective Catalytic Reduction) sorgen dafür, dass schon heute alle Motoren des neuen Astra die künftige Euro 6d-Norm erfüllen. Alle neuen Vollaluminium-Triebwerke verfügen serienmäßig über die kraftstoffsparende Start/Stop-Funktion. Hinzu kommen viele weitere Top-Technologien von neuer Front- und Rückfahrkamera über den Digitaltacho bis hin zur nächsten Infotainment-Generation. Das Notrufsystem E-Call ist ebenso an Bord wie auf Wunsch der Wireless Charger für das Smartphone in der Mittelkonsole.Effizienz-Champions: Benziner mit bis zu 21 Prozent weniger CO2-EmissionenFür die vorbildliche Effizienz mit viel Fahrspaß sind vor allem die ebenso wirtschaftlichen wie lebendigen Turbobenziner und Turbodiesel verantwortlich.Die kompakten Dreizylinder-Turbobenziner sind mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum verfügbar. Mit einer Leistungsspanne von 81 kW/110 PS bis 107 kW/145 PS und einem maximalen Drehmoment von 195 bis 236 Newtonmeter verbinden sie höchste Effizienz mit viel Fahrspaß (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,4-5,2 l/100 km, außerorts 4,2-3,8 l/100 km, kombiniert 5,0-4,3 l/100 km, 116-99 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,2-5,2 l/100 km, 142-119 g/km CO2; vorläufige Werte). Der neue Astra 1.2 Direct Injection Turbo ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, während im Astra 1.4 Direct Injection Turbo eine stufenlose Automatik für die Kraftübertragung sorgt. Der in den Zylinderkopf integrierte wassergekühlte Abgaskrümmer trägt zur schnellen Motorerwärmung bei, was Emissionen nach dem Kaltstart wirksam senkt. Alle Benzinmotoren verfügen über variable Steuerzeiten und sind bis zu sechs Kilogramm leichter als die bisherigen Dreizylinder. Der 1,2er Turbobenziner mit 96 kW/130 PS emittiert rund 21 Prozent weniger CO2 als das vergleichbare Vorgängermodell. Typisch Opel bleibt das agile Ansprechverhalten: Beim Gasgeben stehen innerhalb von 1,5 Sekunden bei nur 1.500 min‑1 bereits 90 Prozent des maximalen Drehmoments zur Verfügung.Hocheffizient: Turbodiesel im neuen Astra mit unter 100 g/km CO2Das gleiche positive Bild zeichnen die 1,5-Liter-Dieseltriebwerke im neuen Astra. Die reibungsreduzierten Leichtmetallmotoren verfügen über eine Ausgleichswelle und Lader mit variabler Turbinengeometrie. Das Common-Rail-System arbeitet mit Einspritzdrücken von bis zu 2.000 bar. Die 77 kW/105 PS bis 90 kW/122 PS starken Hightech-Dreizylinder bieten je nach Leistungsstufe ein maximales Drehmoment von 260 bis 300 Newtonmeter (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,0-4,3 l/100 km, außerorts 4,0-3,2 l/100 km, kombiniert 4,7-3,6 l/100 km, 125-94 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 5,6-4,4 l/100 km, 147-117 g/km CO2; vorläufige Werte).Die Emissionen bei den 1.5 Diesel-Triebwerken werden mit großem technischem Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das State-of-the-Art-System zur Abgasnachbehandlung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat (Selective Catalytic Reduction) und dem Dieselpartikelfilter.Digitalisiert: Neue Front- und Rückfahrkamera, DigitaltachoEbenso vorbildlich wie die Antriebe sind auch die weiteren Top-Technologien im Kompaktklasse-Bestseller von Opel. Schon bisher bietet der Astra ein Portfolio an hochmodernen Features und Assistenzsystemen, das in dieser Fahrzeugklasse seinesgleichen sucht – allen voran das adaptive, blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht. Beim neuen Astra kommen nun als weitere Option extra sparsame LED-Scheinwerfer hinzu, die lediglich 13 Watt je Scheinwerfer im Normalbetrieb verbrauchen. Zum umfangreichen Angebot zählen darüber hinaus Systeme wie adaptiver Geschwindigkeitsregler, Abstandsanzeige, Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung, Verkehrsschild- und Spurhalte-Assistent, um nur einige zu nennen. Dazu kommen die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Ergonomie-Sitze – wahlweise in Stoff, Alcantara oder als Premium-Leder-Ausstattung sogar mit Ventilation und Massagefunktion. Die Opel-Ingenieure haben das Fahrzeug außerdem mit einer neuen optionalen Hightech-Frontkamera sowie einer Rückfahrkamera weiter konsequent digitalisiert.Die neue Frontkamera ist kleiner und durch den schnelleren Prozessor noch leistungsfähiger als bisher. So erkennt sie nun nicht mehr nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger – ein wichtiges Sicherheitsplus. Die in Verbindung mit dem neuen Infotainment-System Multimedia Navi Pro erhältliche digitale Rückfahrkamera ist ebenfalls leistungsstärker. Die Ansicht auf dem Monitor vom Verkehrsgeschehen hinter dem Fahrzeug erscheint entzerrt und schärfer; die Kontraste sind bei Dunkelheit besser sichtbar.Bestens vernetzt sind Astra-Kunden mit den Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Systemen Multimedia Radio, Multimedia Navi und Multimedia Navi Pro. Sie zählen zur jüngsten Infotainment-Generation – smarter, schneller, einfach intuitiver bedienbar. Das Top-of-the-Line-Gerät Multimedia Navi Pro – wie im Opel-Flaggschiff Insignia – verfügt über einen acht Zoll großen Farb-Touchscreenmit wahlweiser Darstellung im Modus „Tour“ oder „Sport“. Multimedia Navi Pro lässt sich individualisieren und wahlweise auch per Sprachsteuerung bedienen. Connected Navigation-Services machen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, Online-Kartenaktualisierungen und vorausschauender Navigation die Reise entspannter. Die Navigationsansicht selbst erscheint mit neu gestalteten Symbolen in einem frischeren, moderneren Look. Gleiches gilt für die Instrumentenanzeige: Fahrer blicken im neuen Opel Astra erstmals auf einen digitalen Tacho.Genuss-Fahren: Wireless Charging und Bose-SoundsystemKomfort wird im neuen Astra groß geschrieben. Praktisch auf Reisen: Kompatible Smartphones lassen sich künftig auch im Kompaktklasse-Modell ganz einfach induktiv per Wireless Charging laden. Dazu muss das eigene Smartphone nur in die dafür vorgesehene Öffnung in der Mittelkonsole gesteckt werden.Zum Konzertsaal wird der neue Astra mit dem auf Wunsch erhältlichen Bose-High-End-Soundsystem. Insgesamt sieben Lautsprecher inklusive RichBass-Subwoofer unter dem Gepäckabteil sorgen für perfekten Hörgenuss. Fahrer und Passagiere umgibt ein voller Raumklang – unabhängig vom Platz im Fahrzeug. Darüber hinaus lassen sich über den Digitalverstärker bis zu acht individuelle Klangprofile speichern.Last, but not least hält im neuen Astra ein weiteres Komfort-Feature Einzug, das die Fahrt in der kalten Jahreszeit angenehmer und sicherer macht: die beheizbare Windschutzscheibe. Feine, so gut wie unsichtbare Lamellen durchziehen die Frontscheibe und sorgen dafür, dass Astra-Fahrer an frostigen Tagen schnell den vollen Durchblick haben und die Scheibe nicht mehr beschlägt.Beim Asta Sports Tourer heiß begehrt und weiterhin im Angebot: die sensorgesteuerte Heckklappe, die automatisch aufschwingt und schließt, sobald der Fahrer mit dem Schlüssel in der Tasche eine Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger macht.Der neue Opel Astra setzt mit diesen Top-Technologien sowie den vorbildlichen Verbrauchs- und CO2-Werten bei den Diesel- wie Benzinantrieben erneut Maßstäbe in seiner Klasse.[1] Die angegebenen – vorläufigen -  Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.[2] Die hier angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. 

Die Qual der Wahl beim Antriebstyp

AUTO STRASSENVERKEHR: Wirtschaftlichkeit gibt den Ausschlag (lifePR) Diese Situation gab es zuvor nur in den Pionierjahren des Automobils bis 1914: Sehr kontrovers wird über den richtigen Antriebstyp für das Auto diskutiert. Elektro, Hybrid, Brennstoffzelle, Erd- oder Flüssiggas, Benzin oder doch Diesel? „Neben viel Ärger bringt die Dieselthematik vor allem eines: ein deutlich größeres Angebot an Antrieben und in unterschiedlichen Modellen“, beschreibt AUTO STRASSENVERKEHR die Lage. Ein größeres Angebot macht dem Autokäufer das Leben schwer. Ist ein BEV, also ein batterieelektrisches Auto, die richtige Wahl? „Letzten Endes steht für den Autokäufer die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund – und da muss sich die Elektromobilität erst noch hinarbeiten“, so AUTO STRASSENVERKEHR in der aktuellen Kaufberatung. Die Begründung: Zwar steigen mit größeren Batterien auch Reichweite und Akzeptanz, aber die Autos werden damit auch beim Kauf teurer und das Gewicht steigt.Für Elektroautos sprechen geringere, indirekte CO2-Emissionen: Selbst 400 PS starke BEVs wie zum Beispiel Modelle von Audi oder Jaguar emittieren auf Basis des deutschen Strommixes noch 20 Gramm weniger CO2 als eine Mercedes B-Klasse mit Euro-6-Diesel. Doch noch ist die Ladeinfrastruktur ein Hemmschuh: „Das E-Auto ist eine Antwort auf die Mobilitätsfrage, aber eben nur eine von mehreren“, so AUTO STRASSENVERKEHR. Auch beim Vergleich mit Hybriden, der Brennstoffzelle oder Gas bietet nach Einschätzung der Redaktion der klassische Benziner für viele Kunden wirtschaftlich die größten Vorteile: „Bis hin zur Kompaktklasse rechnet sich für Privatkunden in der Regel der Ottomotor.“ Die Diesel bietet sich dagegen in der neuesten Entwicklungsstufe vor allem für große Fahrzeuge als emissionsarmer Antrieb an.Mehr Informationen dazu und weitere Tipps gibt es in der neuen Ausgabe 18/2019 von AUTO STRASSENVERKEHR.AUTO STRASSENVERKEHR erscheint alle 14 Tage und gehört zur Redaktionsgruppe Automobil der MOTOR PRESSE STUTTGART. Inhaltliche Schwerpunkte sind Neuheiten, Tests und Fahrberichte erschwinglicher Modelle sowie lesernahe Kaufberatung und Service.

Ein Mietwagen ist kein Werkswagen

(lifePR)  Ein als Mietwagen genutzter Pkw darf beim Verkauf nicht als „Werkswagen“ deklariert werden. Wie das Oberlandesgericht Koblenz laut ARAG entschieden hat, fallen unter den Begriff „Werkswagen“ nur Fahrzeuge eines Automobilherstellers, die entweder im Werk zu betrieblichen Zwecken genutzt oder von einem Mitarbeiter vergünstigt gekauft, eine gewisse Zeit genutzt und dann auf dem freien Markt wiederverkauft werden. Bietet ein Gebrauchtwagenhändler hingegen unter dem Begriff „Werkswagen“ auch Fahrzeuge an, die vom Fahrzeughersteller einem Mietwagenunternehmen zur Verfügung gestellt wurden, müsse er den Käufer hierüber aufklären. Geschieht dies nicht, könne der Käufer die Rückabwicklung des Kaufvertrages verlangen (Az.: 6 U 80/19).

Vorsicht Brunft: Wildunfälle vermeiden!

(lifePR) Seit 1991 bewegt sich die Zahl der Wildunfälle mit Personenschaden zwischen 2.249 (2013) und 2.931 (1999), 2017 waren es 2.551 Wildunfälle, die zum Teil schwere Verletzungen verursachten. Zehn Personen starben, so das Statistische Bundesamt. Eine Vielzahl dieser Unfälle passieren im Spätsommer, wenn die Tage oft neblig beginnen und die Abenddämmerung früher einsetzt; aber auch wenn die Tiere in der Brunftzeit sind oder sich aktiv auf den kargen Herbst und Winter vorbereiten. Dabei sind manche Unfälle mit wild lebenden Tieren vermeidbar. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um die Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten. Wildwechsel: So verhalten Sie sich richtig • Bei Wildwechsel Fuß vom Gas – Geschwindigkeit anpassen! Empfehlung: maximal 60 Stundenkilometer. • Aufmerksam Wald- und Straßenränder beobachten. • Besondere Vorsicht in der Dämmerung, bei Nacht oder bei Nebel. • Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wege bei; hier fehlen aber oft noch Warnhinweise. • Mit Nachzüglern rechnen! Ein Tier kommt selten allein. • Wenn Tiere im Scheinwerferkegel auftauchen: abblenden, abbremsen, hupen! Wenn ein Unfall unvermeidbar ist • Lenkrad festhalten! Geradeaus lenken! • Abbremsen! • Vorsichtig sein beim Ausweichen! Wenn Wild angefahren wurde • Warnblinker einschalten und Unfallstelle sichern! • Totes Wild niemals mitnehmen! • Verletztes Wild nicht verfolgen! • Bei verletzten Personen erste Hilfe leisten; ggf. Krankenwagen oder Notarzt rufen. • Polizei verständigen! • Bei Kfz-Schäden eine Bescheinigung für die Teilkaskoversicherung von der Polizei oder dem Revierinhaber ausstellen lassen. Machen Sie außerdem Fotos vom Fahrzeug, dem Unfallort und dem Tier. So urteilten Gerichte: Zusammenstoß mit Wild Grundsätzlich kommt die Teilkaskoversicherung für Unfälle mit Haarwild (Wildschwein, Reh, Hirsch, Fuchs, Hase) und je nach Vertrag auch mit anderen Tierarten auf; eine bestehende Vollkaskoversicherung übernimmt aber in jedem Fall die Schäden am eigenen Fahrzeug. Kommt es nach einer Begegnung mit einem Wildtier zu einem Schaden am Wagen, der nicht durch einen Zusammenstoß, sondern etwa durch Ausweichen verursacht wird, handelt es sich jedoch nicht um einen Wildunfall. Hier kann der Schaden aber unter Umständen als sogenannter "Rettungskostenersatz" geltend gemacht werden. Darunter fallen Aufwendungen, die bei Eintritt des Versicherungsfalls gemacht werden, um diesen abzuwenden. Die Versicherung zahlt aber nur, sofern die Reaktion des Fahrers nicht reflexhaft und unter Berücksichtigung der Größe des Tieres angemessen war (Oberlandesgericht Saarbrücken, Az.: 5 U 356/10 - 57). Auffahrunfall mit einem toten Tier Wie ist die Rechtslage, wenn ein Autofahrer in ein schon totes Wildschwein hineinfährt? Vertraut man auf ein Urteil des Landgerichts Stuttgart, entspricht diese Unfallvariante der Haarwild-Versicherungsklausel, die besagt, dass zwar das Fahrzeug, nicht aber das betroffene Tier in Bewegung sein muss. Somit steht die Versicherung in der Zahlungspflicht (LG Stuttgart, Az.: 5 S 244/06). Weitere interessante Informationen unter: https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Kfz-Gewerbe: Hersteller sollen Diesel-Nachrüstung flächendeckend fördern

(ots) - Die Hardware-Nachrüstung von Euro 5-Dieselfahrzeugen sollte von den Automobilherstellern flächendeckend gefördert werden. Das fordert ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Nachdem nun ein Nachrüstsystem für 60 Fahrzeugmodelle aus dem Volkswagen-Konzern freigegeben worden ist, könne die Nachrüstung endlich Fahrt aufnehmen. "Es macht aber wenig Sinn, die Förderung der Umrüstmaßnahmen auf die 15 Städte und deren Grenzregionen zu beschränken, die von Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxiden betroffen sind. Das führt zu einem regionalen Ungleichgewicht bei Handel und Verbrauchern. Der Handel mit gebrauchten Fahrzeugen macht vor Emissionsgrenzen nicht halt. Deutschland in einen Flickenteppich unterschiedlicher Regionen bezüglich der Nachrüstförderung aufzuspalten ist ein nicht nachvollziehbarer Anachronismus, der an die Zeiten der Kleinstaaterei des 19. Jahrhunderts erinnert", so Karpinski. "Was machen Dieselfahrer, die aus nicht betroffenen Regionen in die besagten 15 Städte fahren müssen und noch nicht über ein Fahrzeug mit Zufahrtsberechtigung verfügen? Und was machen die Händler außerhalb dieser Zonen mit ihren Bestandsfahrzeugen?" Daher sollten die Hersteller ausnahmslos jeden Halter eines Euro 5-Dieselfahrzeugs, der eine Hardware-Nachrüstung durchführen lassen wolle, in den Genuss der Fördermaßnahme kommen lassen.

MICARE PS - zentrales Fahrzeugregister hilft jetzt auch gestohlene Wohnmobile und…

(ots) - Unterwegs mit dem fahrbaren Zweitwohnsitz - diesen Traum erfüllen sich immer mehr Deutsche: Von 2008 bis 2018 stieg die Anzahl der Wohnmobile um gut 160.000 Exemplare. Doch wo mehr Reisefahrzeuge rollen, steigt auch das Risiko des Diebstahls. Das zentrale Fahrzeugregister MICARE PS erweitert darum die internationale Datenbank mit Fahrzeuginformationen jetzt auch auf Reisemobile und Motorräder. Bisher führte die Missing Car Register GmbH vor allem die begehrten und zunehmend wertvollen Oldtimer in ihrer Datenbank. "Die Nachfrage, Wohnmobile und Motorräder ebenfalls registrieren zu wollen, stieg in den vergangenen Sommermonaten enorm an. Darum bieten wir diesen Service jetzt zusätzlich an", erklärt Geschäftsführerin Antonina Stumpfernagel. Halter können sowohl im Falle des Diebstahls ihr Fahrzeug in der Datenbank registrieren als auch präventiv. Das verkürzt die Reaktionszeit, wenn das Fahrzeug gestohlen wird, denn alle Angaben von Hersteller, Modell, Karosserieform und Fahrgestellnummer sind für den Fall der Fälle bereits hinterlegt. Jedes Detail erhöht die Chance, das gestohlene Fahrzeug zu identifizieren. Zusätzlichen Schutz bietet der NFC-Chip von MICARE PS, der versteckt im Fahrzeug deponiert wird. "Darauf sind spezielle Codierungen, mit denen sich das Fahrzeug auch dann identifizieren lässt, wenn die Fahrgestellnummer verändert wurde", ergänzt Mitgründer Ralf Stumpfernagel. Das Online-Portal www.micare-ps.com ist das erste, das die gezielte Suche nach gestohlenen Fahrzeugen oder online gehandelten KFZ-Papieren ermöglicht. Diese Transparenz erschwert Kriminellen auch den Handel mit beidem. Langfristig soll ein kollektives Gedächtnis entstehen, damit Fahrzeuge oder Teile davon auch viele Jahre nach dem Diebstahl dem rechtmäßigen Eigentümer zugeordnet werden können. Die Erweiterung der Datenbank um Wohnmobile und Motorräder hat auch einen menschlichen Hintergrund: "Oldtimer, Motorräder und Wohnmobile sind meistens viel stärker emotional besetzt als der PKW für den Alltag. Da hängt das Herz dran." Die Missing Car Register GmbH mit Sitz in Heppenheim an der Bergstraße wurde im März 2017 gegründet. Sie ist spezialisiert auf die langfristige Sammlung, Dokumentation und Speicherung von Daten über den Diebstahl von Kraftfahrzeugen. Das Portal richtet sich an Privatpersonen, Händler, Auktionshäuser, Leasingunternehmen, Gutachter, Clubs, internationale Verbände und Versicherungen.

Erdgas-Pkw mit bester Treibhausgas-Bilanz

  Elektroauto erst nach 8 und 14 Jahren besser als Benziner und Diesel.Aktueller Strommix verschlechtert die Bilanz des E-Autos.  (ots) - Erdgasautos haben derzeit die beste Klimabilanz aller gängigen Antriebsarten. Alle relevanten Energieaufwendungen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zusammengerechnet schneiden sie klar besser ab als Benziner, Diesel und sogar als Elektroautos - bei Nutzung des aktuell gültigen Strommix. Erst bei Gebrauch von 100 Prozent regenerativem Strom weist das Elektroauto eine deutliche bessere Bilanz auf als alle anderen Antriebsarten auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research. Für die Untersuchung wurden Fahrzeuge in der so genannten "Golfklasse" herangezogen, deren jährliche Fahrleistung 15.000 Kilometer und die Gesamtlebensdauer 15 Jahren beträgt. Im Vergleich zum Benziner-Pkw kann das mit dem deutschen Strommix betriebene Elektroauto derzeit seine Vorteile erst nach 127.500 Kilometern oder 8,5 Betriebsjahren geltend machen. Noch schlechter fällt der Vergleich zum Diesel aus: Erst bei 219.000 Kilometer oder 14,6 Jahren ist das E-Auto in punkto Klimafreundlichkeit besser. Besonders ins Gewicht fällt bei der Bilanz des Elektroautos die aufwändige und treibhausgas-intensive Produktion der Batterien. Auch der nach wie vor hohe Anteil an Braun- und Steinkohle im deutschen Strommix verschlechtern die Klimabilanz der E-Autos. Der weitere Ausbau der Erneuerbaren und der Verteilnetze kann diese Bilanz aufbessern. Um die Klimawirkung zu bestimmen, werden verschiedene Energieaufwendungen betrachtet. Dazu zählen die Treibhausgas-Emissionen, die bei der Fahrzeugherstellung und -recycling entstehen. Auch die bei der Produktion, der Bereitstellung und beim Verbrauch des Kraftstoffs oder des Stroms entstehenden Emissionen fließen in die Bilanz. Das exzellente Abschneiden des Erdgasautos zeigt laut ADAC, wie gut konventionelle Antriebe in der Treibhausgas-Bilanz sein können. Würde sich der Anteil von Biomethan aus Abfall- und Reststoffen weiter erhöhen, könnte das Ergebnis noch besser ausfallen. Weitere Informationen zur aktuellen Studie gibt es unter www.adac.de/klimabilanz  

Umfrage: Deutsche ohne eigenes Auto?

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von "Deutschland - Land der Ideen" zeigt, wie die Deutschen zukünftig mobil sein wollen. (ots) Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) könnte auf ein eigenes Auto verzichten, wenn es ein flächendeckendes Angebot an öffentlichem Nahverkehr und ergänzenden Angeboten wie Sharing-Diensten gäbe. Besonders Großstädter* zeigen sich offen für ein Leben ohne eigenes Auto (57 Prozent). Das ergibt eine Umfrage im Auftrag der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" (1). Anlass ist der Deutsche Mobilitätspreis, den die Initiative gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ausrichtet. Auch beim Thema Elektromobilität sind die Deutschen grundsätzlich bereit, neue Wege zu gehen. Rund 83.200 Elektroautos sind aktuell in Deutschland zugelassen - Tendenz steigend. Die aktuellen Umfrageergebnisse unterstützen diesen Trend: Fast die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) könnte sich den Kauf eines Elektroautos vorstellen - trotz höherer Anschaffungskosten. Eine Bedingung muss jedoch erfüllt sein: ein gut ausgebautes und flächendeckendes Angebot an Ladestationen. Die Mehrheit der Bevölkerung (55 Prozent) glaubt nicht, dass durch den Einsatz von Drohnen zur Nahversorgung die Umwelt geschont und das Verkehrsaufkommen verringert werden kann. Doch der Altersvergleich zeigt deutliche Unterschiede: 65 Prozent der 18 bis 29-Jährigen glauben an den Nutzen von Drohnen zur Nahversorgung. Bei den über 60-Jährigen liegt dieser Wert lediglich bei 27 Prozent. Auch der Stadt-Land-Vergleich offenbart Unterschiede: Landbewohner** können sich den gewinnbringenden Einsatz der unbemannten Flugobjekte eher vorstellen als Großstädter* (36 Prozent). Die überwiegende Mehrheit der Großstädter* (78 Prozent) ist mit dem ÖPNV sehr bzw. eher zufrieden. Verglichen damit sinkt die Zufriedenheit auf dem Land** auf 35 Prozent. Verbesserungspotenzial wird in der Abstimmung der Angebote untereinander (60 Prozent) gesehen, gefolgt von der Erweiterung der Anzahl gut ausgebauter Fahrradwege (57 Prozent) sowie der Verfügbarkeit barrierefreier Zugänge zu Bahnhöfen oder Gebäuden (55 Prozent). Zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum Arzt: Strecken, für die man sich zukünftig vom autonom fahrenden Auto chauffieren lassen könnte. Doch die Deutschen sind aktuell noch skeptisch: 62 Prozent der Befragten hätten Bedenken, ihre täglichen Wege mit einem selbstfahrenden Auto zurückzulegen. Frauen stehen dem autonomen Fahren mit größerer Vorsicht gegenüber (69 Prozent) als Männer (55 Prozent). (1) Repräsentative Umfrage von forsa im Juli 2019 mit 1.002 Bundesbürgern ab 18 Jahren. * Ortsgröße 500.000 Einwohner und mehr ** Ortsgröße 5.000 bis 20.000 Einwohner   Die Initiatoren: "Deutschland - Land der Ideen" und BMVI Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Die Deutsche Bahn und der VDV sind Partner des Wettbewerbs.

Zu Hause ist es am schönsten: Die beliebtesten Routen von Campingurlaubern…

ADAC Routenauswertung: Wohnmobile fahren nach Deutschland, Gespanne eher nach Italien.  (ots) - (ADAC Camping GmbH) Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der Camping-Kompass 2019 belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC verrät PiNCAMP powered by ADAC nun auch, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend geht. Unangefochten an der Spitze der Urlaubsziele ist Deutschland. Dennoch bevorzugen vor allem deutsche Wohnwagen-Touristen italienische Regionen. Grundlage für die Erhebung sind über 80.000 Routenplanungen der ADAC Mitglieder im direkten Kontakt zu ADAC Geschäftsstellen zwischen Januar und Juli 2019. Wohnmobile: Inlandsrouten nehmen zu, Vorsprung zu Südeuropa bleibt riesig Über ein Drittel aller Campingrouten (34 Prozent) von Wohnmobilfahrern führen durch Deutschland. Dahinter folgen mit großem Abstand Ziele in Italien (13,2 Prozent), Kroatien (10,4 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) und Spanien (4,5 Prozent). Die aktuelle Routenauswertung zeigt auch, dass Inlandstrecken im Vergleich zum Vorjahr attraktiver geworden sind. Die übrigen Urlaubsländer verzeichnen leichte Einbußen bei der Nachfrage. Und: Camper mit Wohnmobil sind 2019 noch reiselustiger. Im Durchschnitt legen sie 1823 Kilometer zurück. Im vergangenen Jahr waren es noch knapp 240 Kilometer weniger. Wohnwagen: Gespanne zieht es nach Italien, österreichische Ziele im Kommen Die Routenauswertung des ADAC belegt außerdem: Camper mit Wohnwagen haben andere Vorlieben als Wohnmobilisten. Während Deutschland bei Campern mit Anhängern nur auf Platz zwei (22,7 Prozent) landet, steht Italien noch knapp an der Spitze des Rankings (22,8 Prozent). Schon der Camping-Kompass zeigte, dass Bella Italia nach den heimischen Gefilden zu den Lieblingscamping-Destinationen zählt. Routen nach Kroatien (19,7 Prozent), Frankreich (11,1 Prozent) und seit diesem Jahr auch Top 5-Neueinsteiger Österreich (5,8 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen. Doch der Trend lässt vermuten, dass sich die Lieblingsziele der Wohnwagen-Besitzer im nächsten Jahr verändern werden. Denn: Routen nach Italien entwickelten sich zu diesem Jahr rückläufig. Deutschland dagegen weist einen positiven Trend auf. Somit könnte Deutschland im kommenden Jahr auch bei Wohnwagen-Fahrern auf Platz eins liegen. Camper mit Gespann legten durchschnittlich 1141 Kilometer zurück. Ihre Reise ist damit knapp 600 Kilometer kürzer als die der Wohnmobil-Fahrer. Home Sweet Home: Ob Wohnmobil oder Wohnwagen - Deutschland auf Platz 1 Insgesamt planten die ADAC Mitglieder Reisen von über 120 Millionen Kilometern Wegstrecke, allein für den Sommerurlaub. Gleichzeitig bestätigt die Routenauswertung der über 80.000 erhobenen Anfragen auch eine Erkenntnis aus dem PiNCAMP Camping-Kompass 2019: Deutschland ist das Top-Reiseziel für Wohnmobile und Gespanne. Dahinter folgen Strecken nach Italien, Kroatien und Frankreich. Spanien steht weit abgeschlagen auf Platz fünf der Rangliste. Speziell Reisen nach Frankreich und Österreich werden aber zusehends attraktiver, zumindest für Gespanne, und wachsen zu Top-Locations für den nächsten Camping-Trip, möglicherweise schon zur kommenden Sommersaison. Aber feststeht: Zu Hause ist es am schönsten. Darüber ist sich die Mehrheit der deutschen Camper einig. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 31 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Opel Corsa-e und Grandland X Hybrid4 jetzt mit Umweltbonus

(ots) - Offiziell: Beide Neuheiten auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge - Bestellbar: Opel Corsa-e und Grandland X Hybrid4 bereits seit Juni im Angebot - Nahbar: Opel-Elektroautos auf dem IAA-Stand in Halle 11.0 ausgestellt Opel wird elektrisch. Das zeigt der Hersteller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (12. bis 22. September). Der Opel Corsa-e und der Grandland X als Plug-in-Hybrid feiern ihre Publikumspremiere auf der IAA (Standnummer D31 in Halle 11). Die Stromer aus Rüsselsheim sind bereits seit Juni bestellbar und kommen im Frühjahr 2020 zu den Kunden. Nun listet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beide als förderfähige Elektrofahrzeuge. Damit können Käufer den Umweltbonus in Anspruch nehmen. Der wird zur Hälfte durch die Automobilhersteller (Eigenanteil) und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss (Bundesanteil) gewährt. Dazu ein Rechenbeispiel: Der sehr gut ausgestattete Opel Corsa-e First Edition mit 100 kW (136 PS) hat einen Listenpreis von 32.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die Herstellerförderung von 2.000 Euro wird vom Nettopreis (27.647 Euro) abgezogen. So werden daraus 25.647 Euro. Nun kommt die Mehrwertsteuer von 4.873 Euro hinzu, womit der Preis bei 30.520 Euro liegt. Nach Rechnungsstellung folgt dann die staatliche Förderung von erneut 2.000 Euro. Der komplette Umweltbonus reduziert die Anschaffungskosten für den Opel Corsa e First Edition also auf 28.520 Euro. Der Kunde spart 4.380 Euro. Bei von außen aufladbaren Hybridfahrzeugen (PHEV) liegt der Umweltbonus bei jeweils 1.500 Euro (Eigen- und Bundesanteil). Nach der obigen Formel reduzieren sich beim Opel Grandland X Hybrid4 Innovation mit Allradantrieb (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP(1): 1,6 l/100 km, die CO2-Emission 37 g/km, gemäß NEFZ(2): 1,6 l/100 km, 36 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert; vorläufige Werte) die Anschaffungskosten entsprechend. Der Listenpreis des top ausgestatteten SUV beträgt 51.165 Euro. Nach Abzug des Umweltbonus bleibt eine Summe von 47.880 Euro. Der Käufer wird durch die Förderung von Staat und Automobilhersteller also um 3.285 Euro entlastet. Zusätzlich bieten einige Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen (für Gewerbetreibende nochmals 4.000 Euro) und Kommunen wie die Stadt Marburg (750 Euro) weitere Förderprogramme für Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus sind Stromer von der Kfz-Steuer befreit. Seit dem 1. Januar 2019 gilt zudem für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Dienstwagen, die auch privat genutzt werden, der halbierte Steuersatz von 0,5 Prozent. Dies gilt auch für die Kilometerpauschale. Das Elektroauto für alle: Neuer Opel Corsa-e startet ab 29.900 Euro Erstmals bietet Opel mit der komplett neuen sechsten Corsa-Generation eine rein batterie-elektrische Variante mit 100 kW (136 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 330 Kilometer (WLTP) an. Der Corsa‑e ist das Elektroauto mit dem Blitz und bereits ab 29.900 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt.). Der Kaufpreis reduziert sich noch um den Umweltbonus für Elektroautos. Dabei bietet der Corsa-e bereits in der Ausstattung Selection eine Klimaautomatik mit Fernsteuerung, elektrische Parkbremse, das schlüssellose Startsystem sowie das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Multimedia Radio mit 7‑Zoll-Farb-Touchscreen. Außerdem gibt es Systeme wie den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie den Spurhalte-Assistenten ohne Aufpreis. Die nächsthöhere Ausstattung Edition kostet inklusive dreiphasigem Onboard-Charger ab 30.650 Euro. Kaum noch Kundenwünsche offen lässt dann der Corsa-e First Edition für 32.900 Euro. Hier sind LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Aluräder, Zweifarblackierung und ein volldigitales Cockpit serienmäßig. Darüber hinaus bietet die neue Corsa-Generation Sicherheitssysteme, die im Kleinwagensegment führend sind. Erster Plug-in-Hybrid von Opel: Der Grandland X mit elektrischem Allradantrieb Mit dem Grandland X Hybrid4 präsentiert Opel ein Hightech-Auto auf der Frankfurter IAA. Der Plug-In-Hybrid verbindet die Kraft aus einem 147 kW/200 PS starken 1,6‑Liter-Turbobenziner und zwei jeweils 80 kW/109 PS starken Elektromotoren - einem an der Vorder- und einem an der Hinterachse für beste 4x4-Traktion. Das 1,6-Liter-Benzinaggregat deckt vornehmlich Fahrten mit mittlerer und hoher Geschwindigkeit ab, während der Elektroantrieb relativ bei niedrigerem Tempo zum Einsatz kommt. Der Opel Grandland X Hybrid4 fährt so bis zu 52 Kilometer gemäß WLTP-Fahrzyklus rein elektrisch (60 Kilometer gemäß NEFZ). Diese Reichweite deckt laut deutscher Studien rund 80 Prozent der durchschnittlichen täglichen Fahrtstrecken ab. Sprich: Das Gros der Grandland X Hybrid4-Fahrten kann daher mit Null-Emissionen zurückgelegt werden. (1) Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind vorläufig und wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind möglich. (2) Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind vorläufig, wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt und in NEFZ-Werte rückgerechnet, um Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen zu gewährleisten (VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1151 und VO (EU) Nr. 2017/1153). EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind möglich.

SKODA SCALA und SKODA KAMIQ binden mit der neuen Wireless SmartLink-Technologie…

(ots) - Als erste SKODA Modelle unterstützen SCALA und KAMIQ kabellos Apple CarPlay und Android Auto - Bequemerer Zugriff auf Smartphone-Apps und einfacheres Spiegeln von Inhalten auf das Fahrzeugdisplay - Aufladen der Smartphones im Fahrzeug ebenfalls ohne Kabel per Induktion möglich Der SCALA und der KAMIQ bieten jetzt die Möglichkeit, Smartphones kabellos mit dem Fahrzeug zu verbinden. Als erste Modelle in der SKODA Familie können sie mit der neuen Wireless SmartLink-Technologie ausgestattet werden. Apple CarPlay oder Android Auto werden somit noch komfortabler nutzbar. In Kombination mit der optionalen Phone Box mit induktiver Ladefunktion und der drahtlosen Verbindung zur Fahrzeugantenne ist sogar eine komplett kabellose Nutzung von Smartphones möglich. Bisher war es bei SKODA nötig, das Mobiltelefon zur Nutzung der SmartLink-Technologie per USB-Kabel mit dem Fahrzeug zu verbinden. Auf dem Bildschirm des Infotainmentsystems werden dann ausgewählte Smartphone-Apps angezeigt, die sich während der Fahrt bedienen lassen. Mit der optionalen Wireless SmartLink-Technologie werden Einbindung und Nutzung der Smartphones im kompakten SCALA und im neuen City-SUV KAMIQ jetzt nochmals einfacher und bequemer. Bei der ersten Nutzung muss das Smartphone nur einmalig per Bluetooth mit dem Infotainmentsystem gekoppelt werden. Danach erfolgt die Verbindung über Wireless SmartLink bei aktivierter Bluetooth-Funktion automatisch bereits beim Einsteigen in das Fahrzeug, ohne dass der Fahrer etwas tun muss. Das Smartphone wird über Bluetooth gekoppelt und verbunden, der Datenfluss für das Spiegeln des Smartphones auf dem Bildschirm des Infotainmentsystems erfolgt über eine Wi-Fi®-Verbindung. Wird das Smartphone nach dem Einsteigen in der optional erhältlichen Phone Box abgelegt, verbindet es sich neben dem Infotainmentsystem für einen besseren Empfang auch mit der Außenantenne des Fahrzeugs und wird zudem induktiv aufgeladen.

HEM Studie: Erste Hilfe am Unfallort keine Selbstverständlichkeit

(ots) - Am 14. September ist der Tag der Ersten Hilfe. "Ein wichtiges Thema, denn Ersthelfer können im Notfall Leben retten", sagt Nicolas Tobaben, Bereichsleiter für Bildung, Integration und Katastrophenschutz bei der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord. Wie die Tankstellenkette HEM jetzt in einer Umfrage zum Thema "Erste Hilfe" [1] herausfand, gilt trotz ausreichender Theorie Erste Hilfe auf Deutschlands Straßen noch immer nicht als Selbstverständlichkeit. Zwar besuchte nahezu jeder der Befragten bereits erfolgreich einen Erste-Hilfe-Kurs, aber jeder Zweite traut sich nicht zu, an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten. "Der Tag der Ersten Hilfe ist enorm wichtig, um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Der reine Besuch eines Kurses reicht nicht aus, wenn er mehrere Jahre zurückliegt. Manche Dinge ändern sich auch. Wir empfehlen daher, regelmäßig - etwa alle zwei bis drei Jahre - einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und so das Wissen und vor allem die Kompetenzen aufzufrischen", so Tobaben weiter. Zwischen Selbstüberschätzung und Unsicherheit Täglich passieren in Deutschland unzählige Unfälle, sei es im Haushalt oder im Straßenverkehr. Im Notfall spielt derjenige die wichtigste Rolle, der als erster am Unfallort eintrifft. Laut der Auswertung der repräsentativen Umfrage der Deutschen Tamoil fühlen sich die Deutschen für den Ernstfall vorbereitet und schätzen die eigenen Kenntnisse als Ersthelfer mit einem "Gut" ein (85 Prozent). Demzufolge sollte die Hilfsbereitschaft in der Not eine Selbstverständlichkeit sein. Überraschend zeigte sich jedoch, dass sich nur zwei Drittel zutraut, im Falle eines Unfalls den Notruf zu wählen. Große Überwindung kostet den Deutschen besonders die Herzdruckmassage oder Personen mit starken Blutungen zu helfen (30 Prozent). "Hier sind regelmäßiges Training und Übung fundamental und geben Handlungssicherheit!", führt Tobaben weiter aus. Des Weiteren traut sich nur jeder fünfte Deutsche zu, eine Unfallstelle zu sichern, um noch weitere kritische Situationen zu verhindern. Im Notfall Ruhe bewahren "Wenn es in einer Notlage auf die eigenen Fähigkeiten ankommt, empfiehlt sich, erstmal Ruhe zu bewahren. Die Erste Hilfe beginnt nicht zwingend mit Wiederbelebungsmaßnahmen, sondern mit der eigenen Sicherheit", sagt Tobaben. Lobenswert zeigt sich im Rahmen der Umfrage, dass 99 Prozent der befragten Personen auf Anhieb wussten, wo sich im Fahrzeug der Verbandskasten, das Warndreieck und die Sicherheitsweste befinden - nämlich direkt im Kofferraum. Als Empfehlung, um auf dem Ernstfall vorbereitet zu sein, sollte man die genannten Utensilien lieber griffbereit im Vorderraum seines Fahrzeuges aufbewahren. Sicherheitsweste und Verbandskasten lassen sich vor allem gut im in der Seitentür verstauen, um schnell und sicher die Erste Hilfe in der Notsituation anbieten zu können. [1]Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema: "Erste Hilfe", die von der Deutsche Tamoil GmbH mit der Tankstellenmarke HEM im August 2019 mit 1.900 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde. HEM - Eine Marke der Tamoil Group Die Deutsche Tamoil GmbH mit Sitz in Hamburg gehört zur niederländischen Oilinvest-Gruppe. Oilinvest betreibt rund 2.200 Tankstellen in Europa und eine eigene Raffinerie in Hamburg. Mit mehr als 400 Stationen zählt die Deutsche Tamoil zu den zehn größten Tankstellenunternehmen Deutschlands. Aufgrund der schlanken Unternehmensstruktur und eines starken Fokus auf Kosteneffizienz kann die Deutsche Tamoil mit der Marke HEM in der Regel Kraftstoff zu einem günstigeren Preis als die großen Marken anbieten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.hem-tankstelle.de

Autobahntankstellen mehr als 20 Cent teurer als übrige Zapfsäulen

Tipp: An autobahnnahen Tankstellen tanken (ots) - Wer an Autobahntankstellen tankt, zahlt im Durchschnitt rund 20 Cent je Liter mehr als an den übrigen Zapfsäulen. Dies zeigt eine deutschlandweite Preisanalyse des ADAC, die im Zeitraum vom 8. Juli bis 4. August 2019 an über 14.000 Tankstellen durchgeführt wurde. Dabei ist ein Liter Super E10 an den Autobahnen im Mittel um 21,4 Cent teurer als im übrigen Straßennetz. Für Diesel muss man durchschnittlich 23,8 Cent mehr bezahlen. Wer vor einer längeren Autobahnreise schon am Abfahrtsort tankt, kann also viel Geld sparen: Nach einer 50-Liter-Tankfüllung verbleiben bei Super E10 im Schnitt 10,70 Euro mehr im Geldbeutel, bei Diesel sogar 11,90 Euro. Die Kraftstoffpreise an autobahnnahen Tankstellen - sie befinden sich im Umkreis von Autobahnausfahrten - liegen um gut zwei Cent höher als im restlichen Straßennetz abseits der Schnellstraßen. Super E10 kostet hier im Durchschnitt aber immer noch 19,3 Cent und Diesel 21,4 Cent weniger als an den Autobahnstationen. Für Tankkunden, die während einer Autobahnreise tanken müssen oder wollen, sind die oftmals nur wenige Hundert Meter neben der Ausfahrt liegenden Stationen daher eine preisgünstige Alternative. Zwischen den einzelnen Wochentagen gibt es nur geringe Preisunterschiede. Auch die Differenz zwischen Tankstellen im Autobahnnetz und denen im übrigen Straßennetz ist an allen Wochentagen ähnlich. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken.  

E-Fahrzeuge laden: Stromdieb wider Willen

 (ots) - Auf das "Wo" kommt es an: Besitzer von E-Rollern, E-Bikes und Elektroautos sollten genau überlegen, wo sie ihr Fahrzeug aufladen. Denn wer sich ohne Erlaubnis an Gemeinschaftssteckdosen bedient, begeht Stromdiebstahl. Davor warnt das Infocenter der R+V Versicherung. An Gemeinschaftsdosen nur mit Genehmigung tanken Eigenheimbesitzer können ihr Elektrofahrzeug einfach zu Hause an einer speziellen Steckdose laden. Doch bei gemeinschaftlich genutzten Stromquellen ist die Situation eine andere: Wenn in Tiefgaragen oder Parkhäusern geeignete Steckdosen vorhanden sind, wird der Strom häufig nur über einen Zähler abgerechnet. "Nutzer müssen also im Vorfeld klären, ob und unter welchen Bedingungen sie ihr Elektrofahrzeug dort aufladen können. Der Vermieter oder die Hausverwaltung müssen ausdrücklich zustimmen", sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Dasselbe gilt, wenn Arbeitnehmer ihre E-Bikes oder E-Roller am Arbeitsplatz aufladen. Eine Möglichkeit ist, dass der Fahrzeugbesitzer auf eigene Kosten eine Ladestation in der Tiefgarage anbringt. Doch auch dafür braucht er die Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft. "Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an einzelnen Tiefgaragenplätzen sind im Moment noch nicht so weit verbreitet", sagt R+V-Experte Kretschmer.

Autotrend "Ganzjahresreifen": Für wen sind sie wirklich eine Alternative?

 (ots) -  Ganzjahresreifen haben in der Gunst der Autofahrer weiter zugelegt: Obwohl Experten Ganzjahresreifen als Kompromiss ansehen, hat mehr als ein Viertel sie bereits aufgezogen, viele weitere planen den Umstieg (reifen.com-Kundenbefragung). Hauptgrund ist die Kosten- und Zeitersparnis. Doch unter welchen Voraussetzungen sind Ganzjahresreifen wirklich eine gute Wahl? Rat gibt's vom Reifenspezialisten reifen.com: 1) Schneearme Gebiete! Wenn Sie in Regionen unterwegs sind, in denen es lange keinen "richtigen Winter" mehr gab und mit heftigen Wintereinbrüchen kaum zu rechnen ist, sind Ganzjahresreifen eine Alternative zu Sommer- und Winterreifen. 2) Stadtfahrer! Beschränkt sich Ihre Fahrroutine auf innerstädtische Fahrten, wo Sie bei Wetterextremen auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen können, treffen Sie mit Ganzjahresreifen ebenfalls eine gute Wahl. Ähnliches gilt für Zweitwagen, auf die die Familie nicht unbedingt angewiesen ist. 3) Klein- und Kompaktwagen! Unverzichtbar sind Winterreifen bei einer starken Motorisierung. Fahren Sie jedoch einen Klein- oder einen Kompaktwagen, dann ist damit eine weitere Voraussetzung für Ganzjahresreifen gegeben. 4) Urlaub nur in Regionen mit gemäßigtem Klima! Wenn Sie mit dem Auto weder in den Skiurlaub fahren noch im Sommer heiße südliche Regionen bereisen, ist dies ein zusätzliches Argument für Ganzjahresreifen. 5) Nachteile trotzdem im Blick behalten! Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss - bei extremen Wetterverhältnissen sind ihnen Sommer- oder Winterreifen weit überlegen. Zudem heben ein höherer Verschleiß und Kraftstoffverbrauch den vermeintlichen Kostenvorteil durch den entfallenden Reifenwechsel schnell wieder auf. Über reifen.com reifen.com ist Deutschlands Multi-Channel-Spezialist für Reifen und Räder mit breitem Angebot. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (von 2014 bis 2018 Branchensieger Online-Reifenhandel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking "Service-Champions") und 3.750 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Parkplatzsuche in Deutschland kostet über 40 Milliarden Euro

Im Schnitt verbringt jeder Autofahrer pro Jahr 41 Stunden mit der Suche (lifePR) Ein Parkplatz für 1410 Euro? So viel zahlt ein Autofahrer umgerechnet im Schnitt pro Jahr in Frankfurt für die Suche nach einem freien Platz. Jährlich wendet er in der Mainmetropole 65 Stunden Fahrzeit für das Aufspüren einer Parklücke auf. Damit ist die hessische Großstadt nach einer Studie von Inrix Spitzenreiter vor Essen (64 Stunden/1390 Euro pro Fahrer und Jahr) und der Bundeshauptstadt Berlin (62 Stunden/1358 Euro). Der Bundesschnitt liegt bei 41 Stunden und Kosten von 896 Euro. Die Gesamtkosten summieren sich auf 40,4 Milliarden Euro. Bei diesen hohen Kosten ist es kein Wunder, dass die Zahlungsbereitschaft der Autofahrern für einen Parkplatz in der Innenstadt wächst, wie Bernd Bienzeisler vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation feststellt: „Inzwischen steigt nämlich das Bewusstsein, dass Fläche in der Stadt ihren Preis hat“, sagte er im Interview mit AUTO MOTOR UND SPORT.Und noch eine erstaunliche Zahl nennt die Zeitschrift. An Parkscheinautomaten zahlt jeder Autofahrer im Schnitt jährlich 98 Euro zu viel Gebühren – aus Angst, bei abgelaufener Zeit ein Knöllchen bezahlen zu müssen.

Pirelli P Zero siegt im Reifentest des evo Magazins

Der P Zero erzielte die schnellsten Rundenzeiten auf nasser und trockener Fahrbahn und wurde von den erfahrenen evo Testfahrern als sicher und kommunikativ eingestuft: Man könne den Grip "spüren"  (lifePR) Der Pirelli P Zero ließ in einem wichtigen Reifentest des Fachmagazins evo sämtliche Produkte renommierter Wettbewerber hinter sich. Damit untermauert das Spitzenprodukt von Pirelli seine Position als Weltmarktführer im Ultra High Performance-Bereich. Der Kick des Autofahrens heißt der Slogan des 1998 gegründeten Magazins evo, das in mehreren internationalen Ausgaben erscheint. Daher zählt es weltweit zur Pflichtlektüre von Automobil-Enthusiasten.In seinem mit Spannung erwarteten Sommerreifentest verglich evo die acht aktuell führenden Hochleistungsreifen etablierter Reifenhersteller. Dabei mussten der P Zero und seine Wettbewerber ihre Leistungsfähigkeit in zahlreichen Prüfungen beweisen. Diese wurden entwickelt, um Schlüsselkategorien wie Handling, Beschleunigen und Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn bewerten zu können. Zum Test gehörten sowohl objektive Messungen – bei denen die Reifenleistung in einer kontrollierten Umgebung gemessen wird – als auch subjektive Bewertungen. Sie beruhen auf den Urteilen erfahrener Testfahrer von evo, welche die Reifen fuhren, um deren Feedback an den Fahrer zu bewerten und zu spüren, wie die Profile mit dem Auto und der Fahrbahnoberfläche interagieren.DER SCHNELLSTE BEI NÄSSE UND TROCKENHEITDer Pirelli P Zero ging mit einem überzeugenden Vorsprung als Gesamtsieger aus dem Test hervor. „Der Pirelli erzielte nicht weniger als sechs Top-Platzierungen, zeigte insbesondere bei Nässe eine beeindruckende Leistung und war subjektiv der mit Abstand beeindruckendste Reifen", schrieb evo. "Er fuhr die schnellsten Runden auf nasser und trockener Fahrbahn, wobei man den Grip spüren konnte."Am evo Reifentest nahm die jüngste Version des P Zero in der Größe 18 Zoll teil, eine der beliebtesten Größen im Pirelli Performance-Portfolio. 18 Zoll beträgt auch der Durchmesser der Pirelli Formel 1 Reifen, die ab 2021 in der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft gefahren werden. Das Größenspektrum der Pirelli P Zero Range beginnt bei 18 Zoll endet bei 22 Zoll. Einige der weltweit begehrtesten Supersportwagen und Hyperautos werden damit ausgestattet.VON FACHMAGAZINEN UND NAMHAFTEN AUTOMOBILHERSTELLERN GEWÄHLTMit dem Testsieg bei evo bestätigt der P Zero einen weiteren wichtigen Testsieg des Pirelli Profils Anfang des Jahres, als die renommierte Auto Bild den P Zero als besten der elf geprüften Sommerreifen einstufte und seine „exzellente Leistung ohne Schwachstellen“ lobte.Mehr als 50 Prozent der weltweit führenden Automobilhersteller setzen derzeit P Zero Reifen in der Erstausrüstung ein. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der begehrtesten Autos der Welt verlassen ihre Werke auf Pirelli Reifen. Derzeit verfügt Pirelli über mehr als 1.100 Homologationen für den P Zero.

DEUTSCHLAND TEST: CHECK24 ist Deutschlands fairstes Mietwagenportal

(ots) - Verbraucher wählten CHECK24 zu einem von Deutschlands fairsten Unternehmen. Das ergab eine Befragung von DEUTSCHLAND TEST zusammen mit dem Beratungs- und Analysehaus ServiceValue. CHECK24 erreicht die beste Wertung unter den getesteten Mietwagenportalen und platziert sich z. B. vor Idealo und billiger-mietwagen.de. Die Experten werteten insgesamt gut 170.000 Urteile zu über 800 Unternehmen in 75 Branchen aus. Anhand einer fünfstufigen Bewertungsskala gaben die Kunden an, wie fair sie sich von den Anbietern behandelt fühlten. Aus dem Mittelwert ergibt sich für jedes Unternehmen ein Fairness-Index, auf dessen Grundlage die Rankings in den einzelnen Branchen erstellt wurden. Als "Fairste" Unternehmen wurden diejenigen ausgezeichnet, deren Fairness-Scores nochmal über dem Durchschnitt der überdurchschnittlich bewerteten Anbieter lagen. Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail - kostenfreie Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben, erhalten bei den über 70 CHECK24-Mietwagenexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im digitalen Kundenkonto bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung Warentest (Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit der Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet. *)DEUTSCHLAND TEST; http://www.deutschlandtest.de/fairness/ [7.8.2019] Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission "Key Principles for Comparison Tools" enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt - unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Die weltgrößte Camping-Suchmaschine campstar vermittelt jetzt auch Wohnmobile weltweit

(ots) - Um alle Camping-Bedürfnisse auf einem Portal abzudecken, hat campstar nun sein Angebot um die weltweite Vermittlung von Wohnmobilen erweitert. Campstar bietet dabei maximale Transparenz und höchste Qualitätsstandards, um das bestmögliche Camping-Erlebnis für seine globale Camping-Community zu gewährleisten. Die vermittelten Wohnmobile werden von professionellen und zuverlässigen globalen Partnern campstars bereitgestellt. Für die Einführung des Vermietungsservices kooperiert campstar zunächst mit McRent, Rent Easy, Apollo und Cruise America, auf die in den kommenden Wochen weitere namhafte Anbieter folgen werden. Auf der campstar-Plattform finden Camper eine große Auswahl von sofort verfügbaren Wohnmobilen, die an Stationen in Europa, den USA, Australien und Neuseeland abgeholt werden können. Detaillierte Fahrzeugbeschreibungen und Preisinformationen helfen den Nutzern, schnell und einfach das passende Angebot zu finden. Darüber hinaus betreut campstar seine Kunden durch ein erfahrenes Team in Hamburg, das sich aus qualifizierten Camping-Experten zusammensetzt. Zum Start des neuen Services bietet campstar nur für kurze Zeit exklusive Sonderangebote, von denen Nutzer gerade rechtzeitig für die Herbstferien oder frühzeitige Buchungen für 2020 profitieren können. Campstar revolutioniert die Planung und Buchung des perfekten Campingurlaubs für die weltweit wachsende Outdoor-Community. Über 20 000 Campingplätze stehen bereits für unverbindliche Anfragen zur Verfügung, hunderte von Campingplätzen sind direkt buchbar. Neben Stellplätzen können die Camper aus einer Vielzahl von Glamping-Unterkünften wie Chalets, Tipis oder Mobilheimen wählen. "Wir sind stolz, als erstes Reiseportal Campingplatz-Buchung und Wohnmobilvermietung auf einer Plattform zu vereinen", berichtet campstar Geschäftsführer Carsten Greiner. Im nächsten Schritt werden Anbieter von Camping-Zubehör folgen, um das Versprechen einzuhalten, ein 'one-stop-shop' shop für leidenschaftliche Camper zu werden. Campstar wurde 2018, unterstützt von CHECK24 Ventures, von erfahrenen Online-Reiseexperten gegründet und ist zunächst in 8 Sprachen verfügbar.

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Datenschutz

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AGB

AGB Volksdorf Journal  in der Firma HANSEPRESS GBR I. Allgemeine Geschäfts-, Lieferungs- und Leistungsbedingungen 1. Geltungsbereich Die Lieferungen und Leistungen der Firma HANSEPRESS GBR (folgend als HANSEPRESS bezeichnet) erfolgen ausschließlich zu den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, soweit nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Auf die den Fachhandelsprodukten beiliegenden Lizenzbedingungen der Hersteller wird ergänzend Bezug genommen. Anderslautende Geschäftsbedingungen des Kunden sind nur wirksam, wenn sie von HANSEPRESS schriftlich bestätigt wurden. Das gleiche gilt für Änderungen und Ergänzungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mündliche Zusagen und Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung der HANSEPRESS. 2. Lieferungen und Leistungen 2.1 Die Angebote der HANSEPRESS sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst mit der schriftlichen Auftragsbestätigung der HANSEPRESS zustande. 2.2 HANSEPRESS ist berechtigt, abweichend von der Bestellung des Kunden geänderte und angepaßte Vertragsprodukte zu liefern, soweit deren Funktionstauglichkeit dadurch nicht beeinträchtigt wird. 2.3 Das Recht auf Teillieferungen und deren Fakturierung bleibt der HANSEPRESS ausdrücklich vorbehalten. 2.4 Vereinbarte Liefertermine gelten als eingehalten, wenn das Vertragsprodukt zum vereinbarten Liefertermin dem Frachtführer übergeben wurde. Verzögert sich die Versendung versandbereiter Ware aus Gründen, die nicht von HANSEPRESS zu vertreten sind, so können die Vertragsprodukte auf Kosten und Gefahr des Kunden eingelagert werden. 2.5 Der Liefertermin wird nach dem voraussichtlichen Liefervermögen von HANSEPRESS vereinbart und versteht sich vorbehaltlich unvorhergesehener Umstände und Hindernisse, unabhängig davon, ob diese bei HANSEPRESS oder beim Hersteller eintreten, wie z. B. höhere Gewalt, staatl. Maßnahmen, Nichterteilung behördlicher Genehmigungen, Arbeitskämpfe jeder Art, Sabotage, Rohstoffmangel, unverschuldete, verspätete Materialanlieferung. Derartige Ereignisse verlängern den Liefertermin entsprechend und zwar auch dann, wenn sie während eines bereits eingetretenen Verzuges auftreten. Sollte HANSEPRESS mit seiner Lieferung mehr als 4 Wochen in Verzug geraten, kann der Kunde nach einer schriftlich gesetzten, angemessenen Nachfrist unter Ausschluß von Ansprüchen vom Vertrag zurücktreten. Soweit die Lieferverzögerungen mehr als 6 Wochen dauern, ist auch HANSEPRESS berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten. 2.6 Sofern nicht anders vereinbart, ist HANSEPRESS berechtigt, aber nicht verpflichtet, die zu versendende Ware auf Kosten des Kunden gegen Transportgefahren aller Arten zu versichern. Dies, sowie eine eventuelle Übernahme der Transportkosten hat keinen Einfluß auf den Gefahrenübergang. 3. Stornierung und Verschiebung der Liefertermine 3.1 Falls der Kunde bestätigte Bestellungen ganz oder teilweise storniert, oder Verschiebungen von Lieferterminen mit HANSEPRESS vereinbart, die er zu vertreten hat, kann HANSEPRESS ohne gesonderten Nachweis Schadenersatz in Höhe des Listenpreises der Bestellung geltend machen. 3.2 Die Vereinbarung über die Verschiebung von Lieferterminen bedarf der Schriftform. Bei Verzug der Abnahme hat HANSEPRESS zusätzlich zu dem Zahlungsanspruch das Recht wahlweise einen neuen Liefertermin zu bestimmen oder vom Vertrag zurückzutreten. Bestellungen können nach Lieferung nicht mehr storniert werden. 4. Abnahme und Gefahrenübergang 4.1 Der Kunde hat die Ware unmittelbar nach Erhalt auf Vollständigkeit und Beschädigung zu überprüfen. Unterbleibt eine Rüge innerhalb einer Frist von 8 Tagen nach Erhalt der Lieferung gilt die Abnahme als erfolgt. 4.2 Unwesentliche Mängel, die die Funktionstüchtigkeit des Liefergegenstandes nicht beeinträchtigen, berechtigen den Kunden nicht zur Verweigerung der Abnahme. 4.3 Die Gefahr geht mit Übergabe des Vertragsproduktes an den Frachtführer, dessen Beauftragten oder anderen Personen, die von HANSEPRESS benannt sind, spätestens jedoch mit unmittelbarer Übergabe des Vertragsproduktes an den Kunden oder dessen Beauftragte auf den Kunden über. Soweit sich der Versand ohne Verschulden der HANSEPRESS verzögert oder unmöglich wird, geht die Gefahr mit Meldung der Versandbereitschaft auf den Kunden über. 5. Preise und Zahlungsbedingungen 5.1 Die sich aus der jeweils gültigen Preisliste ergebenden Preise verstehen sich ab Auslieferungslager, zuzüglich Mehrwertsteuer und anderen gesetzlichen Abgaben im Lieferland. Verpackung, Transportkosten und Transportversicherungen werden dem Kunden entsprechend der Preisliste zusätzlich berechnet. 5.2 Zahlungen sind sofort nach Rechnungstellung ohne jeden Abzug fällig. Rechnungserstellung erfolgt mit Lieferung. Wechsel und Schecks werden nur nach besonderer Vereinbarung und für HANSEPRESS kosten- und spesenfrei angenommen. Bei Überschreitung der Zahlungstermine steht HANSEPRESS ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem jeweils gültigen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zu. Das Recht zur Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Verzugsschadens bleibt unberührt. 5.3 HANSEPRESS ist berechtigt, trotz anders lautender Bestimmungen des Kunden, Zahlungen zunächst auf dessen alte Schulden anzurechnen. Sind bereits Kosten und Zinsen durch Verzug entstanden, so ist HANSEPRESS berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen. 5.4 Eine Aufrechnung oder die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechtes wegen von uns nicht anerkannter oder nicht rechtzeitig festgestellter Gegenansprüche ist ausgeschlossen. 5.5 Soweit Umstände oder Auskünfte eine schlechte wirtschaftliche Situation erkennen lassen, kann HANSEPRESS jederzeit wahlweise Lieferungen Zug-um-Zug gegen Barzahlung, Vorleistung oder Sicherheitsleistung verlangen. Alle offenen Forderungen einschließlich derjenigen, für die HANSEPRESS Wechsel hereingenommen hat oder für die Ratenzahlung vereinbart ist, werden sofort fällig. 6. Eigentumsvorbehalt 6.1 Das Vertragsprodukt bleibt Eigentum von HANSEPRESS bis zur Erfüllung aller auch zukünftiger Forderungen aus diesem Vertrag und darüber hinaus der gesamten Geschäftsbeziehung mit dem Kunden. 6.2 Der Kunde ist zur Weitergabe der Ware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr unter Eigentumsvorbehalt berechtigt, nicht aber zur Verpfändung oder Sicherheitsübereignung in irgendeiner Form. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware hat der Kunde auf das Eigentum der HANSEPRESS hinzuweisen und HANSEPRESS unverzüglich zu unterrichten. Bei Weiterveräußerung an Dritte ist der Kunde dafür verantwortlich, daß der Dritte die Rechte von HANSEPRESS berücksichtigt. 6.3 Bei Verbindung oder Vermischung der Vorbehaltsware mit HANSEPRESS gehörenden Waren erwirkt HANSEPRESS Miteigentum anteilig im Verhältnis des Rechnungswertes der Vorbehaltsware zur übrigen Ware. Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware erfolgen für HANSEPRESS als Hersteller i.S.d. § 950 BGB, ohne HANSEPRESS zu verpflichten. An der verarbeiteten Ware entsteht Miteigentum von HANSEPRESS im Sinne der vorstehenden Bestimmungen. 6.4 Bei Zahlungsverzug, auch auf anderen und zukünftigen Lieferungen oder Leistungen von HANSEPRESS an Kunden, oder bei Vermögensverfall des Kunden darf HANSEPRESS zur Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts an der Vorbehaltsware die Geschäftsräume des Kunden betreten und die Vorbehaltsware an sich nehmen. 6.5 Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes oder die Pfändung des Liefergegenstandes durch HANSEPRESS gelten nicht als Vertragsrücktritt, sofern der Kunde Kaufmann ist. 6.6 Der Kunde tritt seine Forderungen aus der Weitergabe der Vorbehaltsware im jeweiligen Rechnungswert der Vorbehaltsware bereits zum Zeitpunkt der Bestellung im voraus an HANSEPRESS ab. HANSEPRESS ist im Rahmen des ordnungsgemäßen Geschäftsganges einziehungsberechtigt und -verpflichtet. Auf Verlangen von HANSEPRESS wird der Kunde die abgetretenen Forderungen benennen. HANSEPRESS darf zur Sicherung seiner Zahlungsansprüche jederzeit diese Abtretung offenlegen. 6.7 Übersteigt der Wert der Sicherheiten die Zahlungsansprüche von HANSEPRESS um mehr als 20 %, gibt HANSEPRESS auf Verlangen des Kunden den übersteigenden Teil der Sicherheiten frei. 6.8 Für Test- und Vorführungszwecke gelieferte Gegenstände bleiben im Eigentum von HANSEPRESS . Sie dürfen vom Kunden nur aufgrund gesonderter Vereinbarung mit HANSEPRESS benutzt werden. 7. Gewährleistung 7.1 HANSEPRESS gewährleistet, daß die Vertragsprodukte nicht mit Mängeln, zu denen auch das Fehlen zugesicherter Eigenschaften gehört, behaftet sind. Die Herstellung der Vertragsprodukte erfolgt mit der gebotenen Sorgfalt. Die Parteien sind sich jedoch darüber bewußt, daß es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, Fehler der Hard-/Software unter allen Anwendungsbedingungen auszuschließen. 7.2 HANSEPRESS gewährleistet, daß die Vertragsprodukte in der Produktinformation allgemein zutreffend beschrieben und in diesem Rahmen grundsätzlich einsatzfähig sind. Die technischen Daten und Beschreibungen in der Produktinformation allein stellen keine Zusicherung bestimmter Eigenschaften dar. Eine Zusicherung von Eigenschaften im Rechtssinne ist nur dann gegeben, wenn die jeweiligen Angaben von HANSEPRESS schriftlich vereinbart wurden 7.3 Reklamationen der gelieferten Waren wegen offensichtlicher Mängel sind binnen zwei Wochen nach Übergabe, bei verdeckten Mängeln innerhalb zwei Wochen nach Feststellung HANSEPRESS schriftlich anzuzeigen. Unterbleibt diese Anzeige, so gilt die Ware als einwandfrei. 7.4 Weist die Ware Mängel auf, so hat der Kunde nach Wahl von HANSEPRESS Anspruch auf Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Betrifft der Mangel einen austauschbaren Teil der Kaufsache, so ist HANSEPRESS berechtigt, eine Nachbesserungs- bzw. Ersatzlieferungspflicht auf den fehlerhaften teil zu beschränken. Schlägt die Nachbesserung oder Ersatzlieferung zwei mal fehl, so kann der Kunde nach seiner Wahl Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) oder Rückgängigmachung des Kaufvertrages (Wandelung) verlangen. 7.5 Der Kunde ist für die Sicherung der Programme und Daten auf dem PC verantwortlich. Im Falle einer Reparatur des PC's bzw. des Austausches seiner Bestandteile übernimmt HANSEPRESS keine Gewähr für die darauf gespeicherten Programme und Daten. Die Wiederherstellung dieser obliegt allein dem Kunden. 7.6 Die Gewährleistungsansprüche gegen HANSEPRESS verjähren in 24 Monaten ab Lieferung. Sie sind nicht übertragbar. 8. Teilwirksamkeit Sollten eine Bestimmung oder ein Teil einer Bestimmun­g dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit dieses Vertrages im Übrigen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen soll eine angemessene Regelung gelten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt hätten, wenn sie bei Abschluss dieses Vertrages den Punkt bedacht hätten. 9. Erfüllungsort/Gerichtsstand Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle sich eventuell aus dem Vertrag ergebenden Streitigkeiten ist Hamburg. Allgemeine Reparaturbedingungen Unfrei eingehende Sendungen werden von uns nicht angenommen. Die HANSEPRESS übernimmt die Transportkosten für die Rücksendung von Reparaturware an Sie nur im Garantiefall. Zur Prüfung des Garantie-Anspruchs ist eine Kopie der Kaufrechnung notwendig. Erbringen Sie diesen Garantienachweis nicht, wird die Ware unrepariert gegen eine Bearbeitungsgebühr an Sie zurückgesandt. Der Artikel ist komplett mit Handbüchern, Anschlußkabeln, Treiberdisketten etc. (ganz besonders im Falle einer Gutschrift) in der Originalverpackung frei Haus anzuliefern. Bei Versendung in Nicht-Original- oder unsachgemäßer Verpackung ist der Garantieanspruch gefährdet; für hieraus resultierende Transportschäden entfällt der Garantieanspruch! Bei Produkten, die ohne genaue Fehlerbeschreibung (Angabe defekt ist nicht ausreichend) bei uns eintreffen, behalten wir uns eine kostenpflichtige Fehlerdiagnose oder eine unreparierte Rücksendung gegen eine entsprechende Bearbeitungsgebühr vor. Im Falle unberechtigter Beanstandungen (kein Fehler feststellbar) wird die Ware gegen eine Bearbeitungsgebühr zurückgeschickt. Die HANSEPRESS behält sich eine Weiterberechnung von Kostenpauschalen ihrer Lieferanten vor. Produkte, die nicht bei HANSEPRESS bezogen wurden, werden unrepariert gegen eine Bearbeitungsgebühr zurückgeschickt. HANSEPRESS behält sich vor jederzeit diese Allgemeinen Reparaturbedingungen zu ändern oder zu ergänzen. Der Kunde ist für die Sicherung der Programme und Daten auf dem PC verantwortlich. Im Falle einer Reparatur des PC's bzw. des Austausches seiner Bestandteile übernimmt HANSEPRESS keine Gewähr für die darauf gespeicherten Programme und Daten. Die Wiederherstellung dieser obliegt allein dem Kunden. Im übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der HANSEPRESS als anerkannt.   II. Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Werbung im Volksdorfer Netzwerk auf den Internetseitenwww.volksdorf-journal.de, www.treffpunkt-volksdorf.de, www.volksdorf.de, www.volksdorf.com, www.volksdorf.info, www.volksdorf-mobil.de, www.volksdorf-online.de, www.volksdorf-digital.de 1. VertragsschlussEin Vertrag über eine Werbung kommt durch die schriftliche Annahme eines der Firma HANSEPRESS GBR (im Folgenden HANSEPRESS genannt) gemachten Angebotes zu Stande. Für den Vertrag gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die oben aufgeführten Produktbeschreibungen und Preise. Die Gültigkeit etwaiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Auftraggebers ist, soweit sie diesen Bedingungen widerspricht, ausgeschlossen. 2. Ablehnungsbefugnis, nachträgliches EntfernenDie HANSEPRESS behält sich vor, die Schaltung der Werbung auf einer oder mehreren Internetseiten im Volksdorfer Netzwerk abzulehnen oder auch im Nachhinein zu entfernen, wenn • die gelieferten Texte und/oder Grafiken einen rechtswidrigen Inhalt haben;• die gelieferten Texte und/oder Grafiken gegen Schutzrechte Dritter verstoßen;• die HANSEPRESS durch Dritte (z. B. durch ein Gericht) zur Unterlassung oder Vernichtung verpflichtet wird;• die gelieferten Texte und/oder Grafiken das technische Umfeld bei der HANSEPRESS über Gebühr belasten. In diesen Fällen entfällt die Vergütungspflicht nur dann, wenn der Kunde den Ausschlussgrund nicht zu vertreten hat. Hat der Kunde den Ausschlussgrund zu vertreten, ist er verpflichtet, der HANSEPRESS den dadurch entstehenden Schaden zu ersetzen. 3. Rechte an den gelieferten Texten und GrafikenDer Auftraggeber sichert zu, dass er an den von ihm für die Schaltung der Werbung gelieferten Texte und/oder Grafiken sämtliche erforderlichen Rechte besitzt. Er stellt die HANSEPRESS von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung von Schutzrechten durch die Schaltung der Werbung entstehen können und übernimmt sämtliche Kosten für eine eventuell notwendige Rechtsverteidigung. Weitere Schadensersatzansprüche der HANSEPRESS bleiben davon unberührt. Der Auftraggeber räumt der HANSEPRESS das Recht ein, die von ihm gelieferten Texte und/oder Grafiken, soweit für die Schaltung der Werbung oder für Archivierungszwecke erforderlich, zu kopieren, zu speichern, zu bearbeiten, zu verändern, wiederzugeben und zu verbreiten. Insbesondere räumt der Auftraggeber der HANSEPRESS das Recht ein, einen Hinweis auf den Werbecharakter der Texte und/oder Grafiken anzubringen. 4. Gewährleistung der HANSEPRESS HANSEPRESS gewährleistet eine dem üblichen technischen Standard entsprechende Wiedergabe der Werbung. Ein Fehler in der Darstellung liegt insbesondere nicht vor: • bei Störungen der Kommunikationsnetze anderer Betreiber;• bei Rechnerausfällen bei Dritten (z. B. bei Providern);• bei unvollständigen und/oder nicht aktualisierten Angeboten auf so genannten Proxis (Zwischenspeichern);• bei einem Ausfall eines Endservers, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert. Bei mangelhafter Leistung hat der Auftraggeber zunächst Anspruch auf die Nachholung der vereinbarten Werbezeit mit vertragsgemäßer Wiedergabe. Sollte eine solche Nachholung nicht binnen angemessener - vom Auftraggeber gesetzter - Frist durchgeführt werden, hat der Auftraggeber ein Recht auf Minderung der vereinbarten Vergütung. Darüber hinausgehende Schadensersatzansprüche sind, soweit kein Fall einer Haftung gemäß Ziffer 5 vorliegt, ausgeschlossen. 5. HaftungHANSEPRESS haftet für die von Ihren Mitarbeitern vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schäden unbegrenzt. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die HANSEPRESS im Übrigen begrenzt für die vertragstypisch vorhersehbaren Schäden. Jede weitere Haftung, insbesondere auch eine Haftung ohne Verschulden der HANSEPRESS ist ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere auch bei Sendestörungen, Netzstörungen oder unzureichenden Providerleistungen.Der Kunde haftet nach den allgemeinen Grundsätzen. Dies gilt insbesondere, wenn der HANSEPRESS durch unzulässige, insbesondere rechtswidrige oder die Rechte Dritter verletzende Inhalte der Texte und/oder Grafiken des Kunden Schäden entstehen. Der Kunde haftet zudem unbeschränkt für sämtliche Schäden, die der HANSEPRESS durch Mängel der gelieferten Texte und/oder Grafiken, insbesondere Viren in den Dateien, entstehen. 6. Dauer des Vertrages, KündigungDer Werbevertrag wird für den gebuchten Zeitraum bzw. die gebuchte Anzahl an Einblendungen geschlossen. Bei einer Anzeigedauer von 12 Monaten und bei Verträgen über eine bestimmte Anzahl von Einblendungen verlängert sich der Vertrag jeweils automatisch um den zuvor gebuchten Zeitraum bzw. die gebuchte Anzahl an Einblendungen, wenn der Kunde oder HANSEPRESS nicht vor dem Ablauf des gebuchten Zeitraums bzw. dem Erreichen der gebuchten Anzahl schriftlich kündigt. Der Kunde hat jederzeit das Recht das Datum des Endes des gebuchten Zeitraumes oder die bereits abgelaufene Anzahl an Einblendungen zu erfragen. Das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund bleibt den Parteien unbenommen. 7. Preise und ZahlungsbedingungenEs gilt jeweils die bei Vertragsabschluss gültige Preisübersicht der HANSEPRESS , soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist. Die anfallenden Gebühren sind im Voraus zu entrichten und innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung fällig. 8. SchlussbestimmungenDie Übertragung von Rechten und Pflichten aus diesem Vertrag bedarf der Zustimmung der anderen Partei. Gegen Forderungen der HANSEPRESS kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftigen Forderungen aufgerechnet werden. Der Vertrag unterliegt deutschem Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Seiten ist Hamburg.Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Geschäftsbedingungen. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. An Stelle der unwirksamen Bestimmung soll eine angemessene Regelung treten, die, soweit rechtlich möglich, dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt hätten, sofern sie bei Abschluss des Vertrages diesen Punkt bedacht hätten.

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NOTDIENSTE

   Notfall / Arzt    Rettungsdienst der Feuerwehr   Tel.: 112       Ärztlicher Notfalldienst   Tel.: 116 117 oder 22 80 22     Tel.: 22 80 2 - 300 (Schreibtelefon für Gehörlose)Fax: 22 80 2 - 475 Amalie Sieveking Krankenhaus   Tel.: 040 - 644 11 - 0     Haselkamp 3322359 HamburgFax: 040 - 644 11 - 225 Notfallpraxis Farmsen   Tel.: 22 80 22     Berner Heerweg 12422159 Hamburg ÖffnungszeitenMo., Di., Do., Fr.: 19:00-24:00 UhrMi.: 13:00 - 24:00 UhrSa., So. und an Feiertagen: 07:00 - 24:00 Uhr Rettungsdienst Hamburg für Gehörlose   Tel.: 192 96 (Schreibtelefon für Gehörlose)     Fax: 428 51 42 - 68   ...     Kinderarzt      Kinderkrankenhaus Wilhelmstift   Tel.: 673 77 - 0     Liliencronstr. 130, 22149 Hamburg Klinikum Nord (Heidberg)   Tel.: 52 71 - 0     Tangstedter Landstr. 400, 22417 Hamburg Universitätskrankenhaus Eppendorf   Tel.: 428 03 - 0     Martinistr. 52, 20246 Hamburg Amalie Sieveking Krankenhaus   Tel.: 040 - 644 11 - 0     Haselkamp 3322359 HamburgFax: 040 - 644 11 - 225 Notfallpraxis Farmsen   Tel.: 22 80 22     Berner Heerweg 12422159 Hamburg ÖffnungszeitenMo., Di., Do., Fr.: 19:00-24:00 UhrMi.: 13:00 - 24:00 UhrSa., So. und an Feiertagen: 07:00 - 24:00 Uhr   ...      Zahnarzt      Zahnärztlicher Notfalldienst   Tel.: 01805 / 05 05 18**(14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz,max. 42 Ct./Min. aus dem Mobilfunk)     SprechzeitenMi. + Fr.: 16:00 - 18:00 Uhr,Sa., So. und Feiertage: 10:00 - 12:00 und 16:00 - 18:00 Uhr Nachts: Täglich von 19:00 - 01:00 Uhrim BundeswehrkrankenhausLesserstraße 18022049 Hamburg-Wandsbek   ...      Tierarzt      Tierärztlicher Notdienst   Tel.: 43 43 79           ...   Haftungsausschluss: Volksdorf-Journal.de übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der aufgelisteten Notrufnummern. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden, die sich aus der Verwendung der abgerufenen Informationen ergeben.

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Das Volksdorf Journal ist entstanden als Ergänzung zu dem Volksdorfer Stadtteilportal Treffpunkt Volksdorf. Diese Internetseite, die im März 2010 online ging, war zunächst lediglich als umfassende Informationsquelle rund um Volksdorf geplant. Aber schon im ersten Jahr ihres Bestehens sind die aktuellen Beiträge immer weiter in den Vordergrund gerückt, was dazu führte, dass die Seite überladen wirkte. Deshalb entstand die Idee, die aktuellen Inhalte dort zu reduzieren und dafür eine neue Seite zu konzipieren. Das Volksdorf Journal übernimmt seit Juni 2011 genau diese Aufgabe. Tagesaktuelle Meldungen mit vielen Bildern aus Volksdorf und rund um Volksdorf sind Hauptbestandteil dieser Seite. Ergänzt wird das Angebot durch einen sehr umfangreichen Veranstaltungskalender und typische Zeitungsrubriken wie Auto & Verkehr, die Polizei informiert, Fernsehtipps, Finanzinformationen und Wettervorhersage. Außerdem gibt es Themenseiten mit wöchentlich wechselnden Inhalten und dazu noch Gesundheitstipps, Testberichte, Rechtstipps, eine Computerecke, kostenlose Kleinanzeigen aus der Region, das Rezept des Tages, den monatlich wechselnden Buchtipp, das Wochenhoroskop, die Rätselecke, Humor, Lottozahlen, Bundesliga, Videos... Um das Volksdorfer Netzwerk komplett zu machen, gesellten sich zu den beiden genannten Seiten im Laufe des Sommers 2011 noch Volksdorf.de und Mitte Februar 2013 als jüngster Spross Volksdorf mobil, eine Ausgabe des Volksdorf Journal, die extra für mobile Endgeräte wie zum Beispiel Smartphones entwickelt wurde. Im Laufe der Zeit erweiterte sie die Anzahl der Internetseiten beträchtlich. So kamen zum Beispiel noch dazu Volksdorf.com, Volksdorf.info, Volksdorf-online.de, Volksdorf-aktuell.de und Volksdorf-digital.de. Ein weiterer Ausbau der Seiten ist in Planung. Und auch in den sozialen Netzwerken ist das Volksdorfer Netzwerk vertreten. Sowohl auf Facebook, als auch bei Twitter werden die wichtigsten regionalen Nachrichten veröffentlicht.

Entwicklung

Entstanden ist diese Internetseite ursprünglich als Ergänzung zu dem Volksdorfer Stadtteilportal Treffpunkt Volksdorf. Der Treffpunkt, der im März 2010 online ging und im Sommer 2013 komplett neu gestaltet wurde, war zunächst lediglich als umfassende Informationsquelle rund um Volksdorf geplant. Aber schon im ersten Jahr seines Bestehens sind die aktuellen Beiträge immer weiter in den Vordergrund gerückt, was dazu führte, dass die Seite überladen wirkte. Deshalb entstand die Idee, die aktuellen Inhalte dort zu reduzieren und dafür eine neue Seite zu konzipieren. Das Volksdorf Journal  übernimmt seither genau diese Aufgabe. Stundenaktuelle Meldungen mit vielen Bildern aus Volksdorf und rund um Volksdorf sind seit dem ersten Erscheinen vom Volksdorf Journal  im Juni 2011 Hauptbestandteil der Seite. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfangreichen Veranstaltungskalender und typische Zeitungsrubriken wie Auto & Verkehr, Verbraucherinformationen und -tipps, sowie Unterhaltung. Außerdem gibt es im Rahmen der wöchentlich und teils sogar täglich wechselnden Inhalte noch: Testberichte, Rechtstipps, eine Computerecke, kostenlose Kleinanzeigen aus der Region, das Rezept des Tages, das Wochenhoroskop den monatlich wechselnden Buchtipp, die Rätselecke, Humor, Lottozahlen, Videos... Dazu kommen noch Themenseiten wie zum Beispiel: Sport, Auto & Verkehr, Veranstaltungen... Im Sommer 2011 kam noch eine weitere Internetseite zum Volksdorfer Netzwerk: Volksdorf.de. Mitte Februar 2013 dann Volksdorf mobil, eine Ausgabe des Volksdorf Journal, die extra für mobile Endgeräte wie zum Beispiel Smartphones entwickelt wurde (derweil auch über volksdorf.de zu erreichen). Später dann noch Volksdorf-online.de, Volksdorf-aktuell.de, Volksdorf.com und Volksdorf.info.    Das Volksdorf Journal  startete im Juni 2011, die Konzeptionsphase begann aber schon ca. 6 Wochen früher. Bis der heutige Name gefunden, die passenden Internetadressen gesichert, die Grundfarbe und das Grunderscheinungsbild gewählt waren, vergingen erst einmal rund 2 Wochen (Einiges davon ist dann allerdings später noch wieder verändert worden). Anschließend ging es an die Konzeption der Seite und die damit verbundene Überlegung, welche Inhalte dort angeboten werden sollten. Einiges wurde vom Treffpunkt Volksdorf  übernommen, aber das Leitbild waren immer die herkömmlichen Wochenblätter und Monatsmagazine, die in der Region als Papierausgabe erschienen. Im Internet gibt es für den Hamburger Raum wenig Vergleichbares, was als Beispiel dienen konnte, sodass ein komplett neues eigenes Konzept entwickelt werden musste. Dieses sah zunächst allerdings noch ganz anders aus, als das aktuelle. Die ersten 6 Monate waren sozusagen die "Probephase".   Ein großer Umbau der Internetseite fand zum Jahreswechsel 2011/12 statt. In dieser Zeit wurde die Seite komplett auf ein Zeitungslayout umgestellt. Anfang 2012 hatte das Volksdorf Journal  zunächst einen Umfang von 4 ("Zeitungs-") Seiten (daneben blieben auch die bisher vorhandenen Auswahlpunkte "Aktuelles"; "Information", "Unterhaltung"... erhalten). Angestrebtes Ziel: wöchentlich eine neue Ausgabe mit mehrfach täglich ergänzten aktuellen Nachrichten. Neben den Inhalten, die im Laufe der Monate erheblich umfangreicher geworden sind, ist vor allen Dingen die Darstellungsbreite gewachsen. Befragungen der Besucher der Seite ergaben, dass die Mehrzahl inzwischen die breiten Monitore im 16:9 - Format benutzen. An diese Breite wurde das Volksdorf Journal  in mehreren Schritten angepasst. Allerdings sollten die Besitzer schmalerer Monitore dadurch keinen Nachteil haben. Deshalb wurde ein Konzept entwickelt, das es möglich macht, das Volksdorf Journal  in drei verschiedenen Breiten anzubieten: Für die modernen breiten Monitore, für kleinere Monitore im 4:3-Format und für Besitzer von Smartphones und Tablet-PCs. Im Laufe der ersten vier Monate des Jahres 2012 wurden die Inhalte ständig erweitert und um neue Rubriken ergänzt. Das Journal wuchs in dieser Zeit auf 9 Grundseiten und dazu noch Sonderseiten, zum Beispiel "50plus", "Bauen & Wohnen", "Familie & Beruf", "Steuern & Recht", "Rund ums Haustier" und Seiten zu Volksdorfer Großveranstaltungen, die in der Regel monatlich wechselten. Auf diese Weise erschienen jeden Monat ungefähr 800 neue Artikel beim Volksdorf Journal. Dazu noch die Sonderseiten, die Termine, viele Bilder und Videos. Die rasant wachsende Zahl der Besucher der Seite zeigte und zeigt nach wie vor, dass das Konzept den Wünschen der Leser entspricht. In der Regel waren in den ersten 12 Monaten Zuwächse zwischen 20 und 40% pro Monat zu verzeichnen.  Auch die Wertung der Seite bei Google (das Ranking) entwickelte sich sehr gut. Während das Volksdorf Journal  zum Stichwort "Volksdorf" Ende November 2011 noch auf Position 239 zu finden war, stand es dann Ende Februar 2012 schon auf Position 38 und derweil auf der (wichtigen) 1. Seite mit den Fundstellen. Im September 2012 war es dann schon auf der Position 4 zu finden. Im Laufe der Jahre 2012 und 2013 kamen dann immer neue Bedienelemente dazu, was die Navigation innerhalb einer Seite und zwischen den Seiten stark vereinfachte. Auch neue Inhaltsverzeichnisse, das Archiv, "Meistgelesen" und andere hilfreiche Module wurden integriert. Und der Umfang wuchs weiter. Allein die Artikel von der ersten Seite hätten damals ausgedruckt rund 20 bis 25 Seiten DIN A4 gefüllt. Im zweiten Quartal 2013 ist noch eine neue Seite 9 dazu gekommen, die ausschließlich dem Sport gewidmet war. Außerdem kam noch ein "kleiner Bruder" dazu: das Volksdorf Journal mobil. Diese kompakte, schnelle Version ist vor allen Dingen für die Benutzer konzipiert worden, die das Volksdorf Journal  mit mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet-PC nutzen. Diese Version der Online-Zeitung kann direkt über www.volksdorf-mobil.de, oder noch einfacher über www.volksdorf.de aufgerufen werden. Im August 2014 haben wir die Startseite auf ein kompaktes "Weblayout" umgestellt, wodurch gleichzeitig auch die schmale Variante der Seite 1 des Volksdorf Journal  überflüssig wurde. Diese neue Darstellungsart ermöglichte einen noch schnelleren Überblick über die aktuellen Geschehnisse im Hamburger Nordosten. Das bisherige "Zeitungslayout" mit seinen insgesamt 9 Seiten in verschiedenen Darstellungsbreiten und den Rubrikenseiten blieb auch weiter erhalten und war zum Beispiel über das Menüsystem zu erreichen. Im selben Monat erfolgte noch eine zweite Umstellung, die sich als Konsequenz aus der o.g. Layoutveränderung ergab: Dort, wo bisher die Leitartikel standen, gab es nun die neue Rubrik „Topaktuell". An dieser Stelle waren dann auch die Artikel zu finden, die sonst erst immer auf den nächsten Dienstag warten mussten, um dann als Leitartikel zu erscheinen. Nun gab es diese häufig durch Videos und viele Fotos ergänzten Berichte schon am Tag des Ereignisses oder kurz danach. Schon im Oktober/November 2014 ging es weiter: Weil ein notwendiges Update auf die nachfolgende Joomla-Version, auf der die Seite basiert, nur unter großen Schwierigkeiten durchführbar gewesen wäre, wurde nach langer Überlegung die Entscheidung gefällt, die Seite komplett neu aufzubauen. In rund 250 Stunden entstand nach und nach das "neue Volksdorf Journal". Die Gelegenheit des Neuanfangs wurde gleichzeitig genutzt, viele Wünsche der Leser, die in den Monaten zuvor an die Redaktion herangetragen worden waren, bei der Konzeption der neuen Seite mit einfließen zu lassen. Oberste Devise war es, die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen und in dem Zuge selten genutzte Möglichkeiten und Angebote der Übersichtlichkeit halber wegfallen zu lassen. Die erheblich steigenden Zugriffszahlen bei volksdorf-mobil.de, dem "kleinen" Bruder des Volksdorf Journal, waren der Anlass, die neue Seite mit einem responsiven Design auszustatten, das dafür sorgt, dass die Inhalte sich automatisch der Größe des Monitors anpassen. So werden zum Beispiel die Fotos automatisch verkleinert dargestellt, wenn sie auf einem Smartphone statt auf einem großen Monitor angezeigt werden. Die neugestaltete Seite ging Anfang Dezember 2014 online. Ebenfalls seit dem Dezember gibt es ein neues Angebot beim Volksdorf Journal: die ePaper. Die wichtigsten Nachrichten der Woche, zusammengafasst auf 25 bis 30 Seiten zum Durchblättern. Auch verschiedene Monatshefte mit den Meldungen des vergangenen Monats sind ab Ende 2014 im Angebot (natürlich kostenlos). Schließlich werden die wöchentlichen und monatlich erscheinenden Übersichten noch durch die Jahresrückblicke ergänzt, die auf bis zu knapp 200 Seiten das Jahresgeschehen zusammenfassen. Um den Aufruf der immer stärker genutzten Variante für mobile Endgeräte zu vereinfachen, kann diese Darstellungsart seit Januar 2015 nicht nur über www.volksdorf-mobil.de, sondern auch einfach über www.volksdorf.de erreicht werden. Allein das Volksdorf Journal  verzeichnet zurzeit monatlich rund 30.000 Besuche mit insgesamt über 1.200.000 Zugriffen. Die Zahlen wurden ermittelt vom Webhoster Kontent mit Advanced Web Statistics 7.4 (build 20150714).   Nutzen Sie unseren Erfolg für Ihre Werbung!   Schon seit Dezember 2014 gibt es das Volksdorf Journal auch bei Facebook und Twitter. Dort werden die wichtigsten Nachrichten des Tages veröffentlicht.     Außerdem besteht die Möglichkeit, sich in verschiedene Verteilerlisten einzutragen und so wöchentlich per eMail auf den neuesten Stand der Nachrichten aus Volksdorf und dem Hamburger Nordosten gebracht zu werden. Für Leser mit Sehbehinderungen bietet das Volksdorf Journal zudem noch eine kontrastreiche Darstellung mit großer weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ab Februar 2016 sind im Archiv nun nicht nur ausgewählte Artikel der letzten Jahre zu finden, sondern alle regionalen Artikel. Neu ist auch eine PDF-Datei zum Ansehen, Durchsuchen oder Herunterladen, die alle regionalen Artikel des Jahres beinhaltet, sortiert nach Kalenderwochen. So entstand zum Beispiel für das Jahr 2015 ein Text, der 499 Seiten umfasst. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns auf weitere Anregungen.  

Zahlen & Fakten

Das Volksdorf Journal  gehört sicher zu den meistaufgerufenen Internetseiten, wenn es um das Thema Volksdorf, bzw. Lokales oder Veranstaltungshinweise aus dem Hamburger Nordosten geht. Zurzeit werden  rund 30.000 Besuche monatlich gezählt, mit insgesamt über 1.200.000 Zugriffen (ermittelt vom Webhoster Kontent mit Advanced Web Statistics 7.4 (build 20150714)).Das spiegelt sich natürlich auch bei Google wieder, wo diese Seite mit einer zweiten Seite des Volksdorfer Netzwerkes, dem Treffpunkt Volksdorf, zum Stichwort "Volksdorf" auf der 1. Seite auftaucht.   Nutzen Sie unseren Erfolg für Ihre Werbung! Mit rund 500-600 Artikeln pro Monat hat das Volksdorf Journal  derweil einen Umfang angenommen, den keiner aus dem Redaktionsteam so vorausgesehen hatte, als die Seite im Juni 2011 erstmals im Internet angeboten wurde. Die positiven Äußerungen der Leser dieser Wochenzeitung, die mehrmals täglich durch aktuelle Nachrichten ergänzt wird, bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Der Schwerpunkt der Berichterstattung und bei den veröffentlichten Veranstaltungsterminen soll auch weiterhin beim Geschehen in und um Volksdorf herum liegen. In diesem Zusammenhang freuen wir uns auch in Zukunft über die (Bild-) Beiträge unserer Leser, denn weiterhin gilt unser Motto „...von Volksdorfern für Volksdorfer und unsere Nachbarn". Um dem gesteigerten Interesse aus umliegenden Stadtteilen gerecht zu werden, bringen wir im Volksdorf Journal derweil aber auch viele Artikel und Veranstaltungshinweise aus den anderen Walddörfern, dem Alstertal, Meiendorf, Berne, Rahlstedt, also dem Nordosten von Hamburg. Um das zu verdeutlichen wurde im September 2013 das Logo des Journals mit dem Zusatz (Lokales für Volksdorf...) "und den Nordosten von Hamburg" ergänzt. Aber auch andere aktuelle Meldungen aus verschiedenen Bereichen stoßen immer mehr auf Interesse. Um dem Rechnung zu tragen wurde die Rubrik "Vermischtes" eingeführt, ebenso wie Aktuelles aus den Bereichen „Computer & Co." und „Unterhaltung und Fernsehen". Stark angestiegen sind im Laufe der Zeit auch die Besucherzahlen auf der Autoseite, wo es aktuelle Modellvorstellungen und Nachrichten aus dem Bereich "Auto & Verkehr" gibt. Die Rubriken „Bauen & Wohnen", „Verbraucherinfo", "Recht & Gesetz" und „Testberichte" findet inzwischen regelmäßig ihre Leser, genauso wie das Horoskop und der Buchtipp des Monats aus der Buchhandlung Ida v. Behr. Schließlich gibt es hier auch noch die Rubrik „Neues Zuhause gesucht", in der jede Woche einige Tiere aus dem Tierheim an der Süderstraße vorgestellt werden. Was die Redaktion anfänglich in Erstaunen versetzte war, dass bei einer im Internet angebotenen Zeitung die Seite "Gesund & Fit" schon gleich nach der Konzeption so gut angenommen worden ist. Das entkräftet wohl das Vorurteil, dass überwiegend junge Menschen eine Internetzeitung nutzen.  Auch der Bereich "Unterhaltung" mit Rätseln, Spielen und Humorigem, und die Themenseite "Sport" mit tagesaktuellen Sportnachrichten aus den Bereichen Fußball, Motorsport, Handball, Basketball, Tennis, Golf, Radsport, Boxen, Eishockey und Wintersport, haben sich derweil ihren festen Platz bei vielen Lesern erobert. Immer wieder haben die Anregungen unserer Leser in der Vergangenheit dazu geführt, dass wir das Volksdorf Journal noch interessanter gestalten konnten (zum Beispiel durch die Aufzählung der meistgelesenen Artikel, oder die ständig verfügbare Notdienstübersicht im Gesundheitsbereich). Auch die kostenlosen Benachrichtigungen per eMail  (zum Beispiel der Wochenrückblick oder die Veranstaltungshinweise), die wir wöchentlich verschicken, werden derweil von vielen Lesern genutzt. Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Vorschläge und werden diese gern umsetzen, sofern es technisch möglich ist und in das Konzept passt. So war es auch mit der Idee, das Volksdorf Journal  in einer "barrierefreien" Version anzubieten, zumindest bezogen auf die Leser, deren Lesefähigkeit vermindert ist. Für diese Lesergruppe wird das Volksdorf Journal  in einer kontrastreichen Version mit großer weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund angeboten. Der neueste Sproß beim Volksdorf Journal  ist auch aufgrund einiger Anregungen aus dem Leserkreis entstanden. Seit dem 2. Quartal 2013 gibt es mit Volksdorf Journal mobil  noch eine sehr kompakte und schnelle Ausgabe der Online-Zeitung. Diese ist auch direkt über www.volksdorf-mobil.de, oder noch einfacher über www.volksdorf.de zu erreichen. Insbesondere der stark steigenden Nutzung durch die mobilen Endgeräte wurde auch bei der kompletten Neugestaltung der Seite am Jahresende 2014 Rechnung getragen. Die Seiten des Volksdorf Journal  bei Facebook und Twitter, die Ende 2014 dazu kamen, sorgen mit dafür, dass sich die aktuellen Meldungen aus dem Nordosten von Hamburg schnell verbreiten. Inzwischen bieten wir darüber hinaus noch zahlreiche ePaper an, zum Beispiel einen Wochenrückblick, Monatsrückblicke in verschiedenen Themenbereichen oder die Jahresrückblicke. Mit diesem "elektronischem Papier" können die im Volksdorf Journal  erschienenen Meldungen noch bequemer durchgeblättert werden. Wir freuen uns über das ständig steigende Interesse am Volksdorf Journal  und werden weiter daran arbeiten, Sie mit aktuellen Nachrichten aus Ihrer Region zu versorgen.

Mitwirkende

Das Volksdorf Journal steht unter dem Motto "Von Volksdorfern für Volksdorfer und unsere Nachbarn", wobei der Rahmen der Berichterstattung derweil auch auf die Walddörfer, das Alstertal, Sasel, Meiendorf, Berne, Rahlstedt, Ahrensburg... ausgedehnt wurde. Inzwischen haben sich auch schon viele mit eigenen Beiträgen, durch das Einsenden von Texten, Bildern und Veranstaltungsterminen, oder einfach durch Hinweise auf Fehler in den Texten oder Daten am Volksdorf Journal beteiligt. Wir hoffen, dass sich auch weiterhin viele Leser finden werden, die durch kurze oder längere Artikel oder Fotos, aber auch durch ihre Anregungen dazu beitragen, dass das Volksdorf Journal  immer tagesaktuell und interessant über alle Themen "Rund um Volksdorf und den Nordosten von Hamburg" berichten kann. Falls Sie Interesse daran haben sollten diese Internetseite mit zu gestalten, stehen wir Ihnen gern unter 603 16 81 zur Verfügung. Das feste Redaktionsteam besteht zurzeit aus:    Manfred R. Heinz (mh) Redaktion, Fotos, Anzeigenverantwortlich für den Inhalt (v.i.S.d.P.)     Weitere Fotos und Beiträge stammen u.a. von: (aan) Angela Andresen-Schneehage, (asc) Armin Schack, (atr) Antje Trutia, (bfl) Birgit Flügge, (bja) Bernd Jankowski, (bkr) Bärbel Krämer, (bza) Bezirksamt Wandsbek, (dra) Dietrich Reck, (ecl) Ernstwalter Clees, (ela) Erika Langwald, (fpe) Dr. Fabian Peterson, (fri) Friederike Rieg, (fza) Fred-D. Zagrodnik, (gha) Gert Haushalter, (gsc) Gert Schlüter, (hbr) Holger Braun, (hle) Helmer-Christop Lehmann, (hni) Helga Niestroj, (hst) Dr. Helmut Stubbe da Luz, (hwe) Holger Weiss, (hwi) Henrike Windscheid, (hws) Heinz-Werner Steckhan, (ibu) Ines Burmeister, (idu) Irmgard Dudas, (jbe) Jörn Bernhardt, (jko) Jens Koegel, (jth) Janina Thiel, (kas) Kristina Sassenscheidt, (kbe) Karina Beuck, (kgr) Karsten Grote, (kha) Karsten Hauschild, (khl) Kerstin Harder-Leppert, (kho) Katharina Hocke, (ksh) Kerstin Siggelkow-Hering, (kvb) Karin von Behr, (mba) Maximilian Bartels, (mdr) Michael Drügg, (mkr) Matthias Krieger, (mlt) My Lin Tran, (mok) Moritz Kröger, (mra) Michaela Ratzke, (mre) Michael Repky, (msc) Martin Schulz, (peh) Philine Ehmler, (pla) Peter Lamp, (reh) Rainer Ehmler, (seb) Sabine Erberle, (ser) Sabine Erdelbrock, (ska) Sieglinde Kaes, (sla) Sigmar Langwald, (sna) Sina Namat, (sst) Siegfried Stockhecke, (swi) Sabine Wigbers, (tbr) Tim Braun, (tce) Dr. Tatjana Ceynowa, (tsc) Torsten Schubert, (ula) Ursula Lantzius-Beninga, (uni) Ulrike Nickel, (vbr) Volker Bredow, (wde) Wulf Denecke, (wkü) Wolfgang Küter, (wtr) Wera Tränkler, (LifePR) und (OTS) - Presse-Agenturen(red) Pressemeldung, eventuell von der Redaktion überarbeitet(va) Veranstaltungshinweis, Text und Foto in der Regel vom Veranstalter, eventuell von der Redaktion überarbeitet Für alle veröffentlichten Artikel, inklusive der Veranstaltungshinweise gilt, dass für eventuelle Druckfehler, Inhaltsfehler oder falsche Datums- oder Preisangaben keine Gewährleistung übernommen werden kann. Allerdings freuen wir uns jederzeit über Korrekturhinweise.

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Das Volksdorf Journal als ePaper. {module[376]} Die wichtigsten Nachrichten der Woche aus den Rubriken "Regionales", "Veranstaltungstipps" und "Aus dem Bezirk" können auch in Form von elektronischem Papier (sog. "ePaper") gelesen werden. Zusätzliche gibt es in verschiedenen Monatsheften alle Artikel des vergangenen Monats aus verschiedenen Rubriken, wie zum Beispiel "Auto & Verkehr", "Gesund & fit", "Recht & Gesetz" und "Verschiedenes". Insbesondere diejenigen, die lieber im Sessel sitzend mit Notebook oder Tablet-PC die Nachrichten der Woche ansehen als am PC, werden das Angebot zu schätzen wissen. Allerdings sind im Wochenrückblick, der am Sonnabendmorgen erscheint, nur die regionalen Nachrichten und Veranstaltungshinweise der Woche veröffentlicht. Alle Meldungen der jeweils letzten 7 Tage hätten einen Umfang von weit über 200 Seiten ergeben, was in der Redaktion eindeutig als "zu viel des Guten" abgelehnt wurde. Für den Rückblick auf die Meldungen der anderen Rubriken gibt es verschiedene Monatshefte in Form des elektronischen Papiers. Diese werden immer am Anfang des Folgemonats veröffentlicht. Das Lesen im ePaper ist ganz simpel: Einfach mit einem Fingerwisch umblättern oder per Maus mit einem Klick auf eine Blattecke oder mit Hilfe des Mausrades. Auch die Bedienelemente am oberen Rand schaffen diverse Möglichkeiten der Navigation. Wer Teile des Volksdorf Journal per "echtem" Papier in der Hand haben möchte, findet am oberen und unteren Rand die Möglichkeit, den Inhalt des "ePapers" als PDF-Datei zu öffnen. Diese kann dann wie gewohnt ganz oder zum Teil ausgedruckt werden. Mit einem Tipp oder einem Klick mitten auf die Seite kann diese vergrößert, und im Anschluss mit dem Mausrad der Vergrößerungsfaktor verändert werden. Ein weiterer Klick auf die Seite oder das Bewegen der Maus an den Rand verkleinert die Darstellung wieder.   Die verschiedenen ePaper: Wochenrückblick       • Die Woche (Wochenrückblick, erscheint am Sonnabend)   Monatsrückblicke       • Auto & Verkehr (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Gesund & fit (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Recht & Gesetz (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Verschiedenes (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)     Jahresrückblicke • 2019 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2019)   • 2018 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2018)   • 2017 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2017)      • 2016 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2016)    • 2015 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2015)         • 2014 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2014)         • 2013 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2013)         • 2012 (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2012)

ePaper - Monatsrückblicke

  Das Volksdorf Journal als ePaper.   Die Monatsrückblicke:  • Auto & Verkehr (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang) • Gesund & fit (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang) • Recht & Gesetz (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang) • Verschiedenes (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)  

ePaper - Jahresrückblicke

  Das Volksdorf Journal als ePaper.   Die Jahresrückblicke:    

ePaper - mobil

Das Volksdorf Journal als ePaper.   Wochenrückblick       • Die Woche      (Wochenrückblick, erscheint am Sonnabend)   Monatsrückblicke       • Auto & Verkehr      (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Gesund & fit      (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Recht & Gesetz      (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)         • Verschiedenes      (Monatsrückblick, erscheint am Monatsanfang)   Jahresrückblicke       • 2014      (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2014)           • 2013      (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2013)         • 2012      (Ein Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2012)

Familienanzeige

Geburtstag, Konfirmation, Verlobung, Hochzeit, Jubiläum, Trauerfall?Wir veröffentlichen Ihre Familienanzeige - kostenlos. Die Veröffentlichung Ihrer privaten Familienanzeige beim Volksdorf Journal ist für Sie kostenlos. Ein Anspruch auf die Veröffentlichung besteht allerdings nicht. Die Überschrift darf bis zu 50 Zeichen lang sein, der Anzeigentext maximal 300 Zeichen enthalten (jeweils incl. Leerschritten, Satz- und Sonderzeichen). Auch ein Bild können Sie zur Veröffentlichung mitsenden. Die Anzeige wird 14 Tage lang beim Volksdorf Journal  veröffentlicht. Sie können uns Ihren Anzeigentext und das Bild per eMail übersenden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ihre Anzeige finden Sie ca. 24 Stunden nach der Übermittlung auf der Startseite und hier ... Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern per Telefon unter 040 - 603 16 81 zur Verfügung.

Service - Neues vom Volksdorf Journal

Der kostenlose Service vom Volksdorf Journal Immer auf dem Laufenden bleiben, immer wissen was in Volksdorf und dem Nordosten von Hamburg so los ist - das ist jetzt noch einfacher. Diejenigen, die die sozialen Netze bevorzugen, finden uns bei Facebook und bei Twitter. Sie können sich aber auch in eine von vier angebotenen Verteilerlisten eintragen (oder auch gleich mehrere auswählen). Dann gibt es zukünftig Aktuelles per eMail vom Volksdorf Journal. Die aktuellen Veranstaltungstermine der Woche gibt es jeden Montag, einen Rückblick auf die Meldungen der laufenden Woche werden am Sonnabend per eMail verschickt, ebenso Neues aus dem Bereich "Gesund & Fit". Schließlich gibt es noch ein eMail-Abonnement für ganz aktuelle Meldungen (zum Beispiel die Absage einer Veranstaltung) und Meldungen, die das Volksdorf Journal direkt betreffen. Wenn auch Sie von den regelmäßigen Nachrichten per eMail profitieren möchten, wählen Sie einfach den oder die gewünschten Bereich(e), tragen Ihren Namen und Ihre eMail-Adresse unten ein und klicken hinterher auf die Taste "Abonnieren" - das war es schon. Zukünftig erhalten Sie die eMails für den von Ihnen gewählten Bereich - völlig kostenlos und unverbindlich! Übrigens ist es auch möglich, später auf die gleiche Art einen Bereich zusätzlich zu abonnieren oder auch wieder abzubestellen. Selbstverständlich geben wir Ihre eMail-Adresse nicht zu Werbezwecken weiter. Unsere Hinweise zum Datenschutz im Volksdorfer Netzwerk finden Sie hier ... Mit dem Absenden Ihrer Daten erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese gespeichert werden. Und hier können Sie sich gleich eintragen: {module[207]}

Mittag in Volksdorf

  Block House Groten Hoff 1222359 HamburgTel.: 040 - 603 70 25 zur Speisekarte         Fischhaus Volksdorf Dorfwinkel 4 - 622359 HamburgTel.: 040 - 603 20 18Fax: 040 - 063 20 18 zur Speisekarte         Hacienda Im Alten Dorfe 3822359 Hamburg Tel.: 040 - 609 58 58Fax: 040 - 609 58 59 zur Speisekarte               La Rucola Stüffeleck 222359 HamburgTel.: 040 - 604 80 62 zur Speisekarte         Louisiana Im Alten Dorfe 3622359 HamburgTel.: 040 - 45 06 33 23Fax: 040 - 45 06 34 34 zur Speisekarte         Ristaurante VillagioIm Alten Dorfe 4022359 HamburgTel.: 040 - 603 40 42 zur Speisekarte   .....  

Reiseplanung

Die einzelnen Schritte zur erfolgreichen Reiseplanung: Zu Beginn der Planung könnte man zunächst einmal schauen, welche Feiertage anstehen und wie die Schulferien in den verschiedenen Bundesländern liegen: {module[210]} Soll in einem Hotel übernachtet werden? Dann die zugehörige Hotelbewertung ansehen und einen Blick von oben auf die Lage der gewählten Unterkunft werfen. Restaurants in der Nähe des Hotels kann man auch vorher auswählen, entweder hier (Michelin) oder hier (Varta). Und was man am Ort noch so machen kann, zeigt einem ein Reiseführer. Ein Termin muss noch verabredet werden, aber die Telefonnummer fehlt? Soll es mit dem Auto losgehen? Dann erst einmal die Route planen.(Klicken Sie im Google Fenster oben links auf "Route berechnen") Falls Sie einen Mietwagen für die Fahrt oder am Urlaubsort suchen, könnten Sie zum Beispiel bei Europcar, Hertz, Sixt oder STARCAR fündig werden. Für den Fall eines Falles: Einen zweisprachigen Unfallbericht ausdrucken und mitnehmen. Dann einen Blick auf die Verkehrslage werfen und auf die aktuellen Benzinpreise. Wird dabei eine Fährverbindung benötigt? Doch lieber gleich mit der Bahn fahren oder schnell noch einen Flug buchen? Zum Flughafen Hamburg gibt es hier die Abflugzeiten, die Ankunftszeiten, den Lageplan, eine Übersicht der Parkgebühren und der freien Parkplätze. Übrigens ist der Flughafen Hamburg selbst ein tolles Ausflugsziel.Sie planen eine Aktivität im Freien? Dann werfen Sie doch einen Blick auf das aktuelle und kommende Wetter für den Raum Hamburg oder die Wetterinformation für den Rest der Welt. Oder wie wäre es mit einem Ausflug im Großraum Hamburg? Wenn das Wetter nicht so mitspielt, könnte man sich mal wieder einen Film ansehen, ins Kino oder ins Theater gehen. Vielleicht ist auch ein Besuch in einem der vielen Hamburger Museen. Auch die Hamburger Stadtteile bieten vieles Sehenswertes. Und für den Fall, dass es trotz guter Vorbereitung dann doch mal nicht so toll im Hotel sein sollte: Hier gibt es Wissenswertes und Formulare zum Thema Reisemangel. Kreditkarte weg? Hier gibt es Notrufnummern (die erstgenannte Nummer gilt für das Inland, die zweite für Anrufe aus dem Ausland):Allgemeiner Sperrnotruf: 116 116, 0049 116 116American Express: 069 97 97 2000, 0049 69 97 97 2000Diners Club: 07531 36 33 111, 0049 7531 36 33 111ec-/Maestro-Karten: 01805 021 021, 0049 1805 021 021Mastercard/Eurocard: 0800 81 91 040, 001 63 67 22 71 11Visa Card: 0800 81 18 440, 001 41 05 81 99 94 Handykarte weg? Hier kann die Karte gesperrt werden (die 0049 muss lediglich aus dem Ausland vorweg gewählt werden, dann entfällt die erste 0 der restlichen Nummer):T-Mobile: 0049 (0)800-330 22 02e-plus: 0049 (0)177-1771000O2: 0049 (0)1804-055222vodafone: 0049 (0)172-1212Bundesnetzagentur: 0049 116116 Übrigens können Sie diese Informationen  natürlich weltweit erreichen - einen Internetzugang vorausgesetzt. Extra für die mobilen Endgeräte gibt es das Volksdorf Journal auch unter volksdorf.de. Dann erfahren Sie im Urlaub auch gleich noch, was sich so in Volksdorf tut ;-) Das Team vom Volksdorf Journal  wünscht Ihnen auf jeden Fall eine schöne Zeit!

Schulferien

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Sudoku

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Buchtipp des Monats 1106

Kathryn Stockett, Gute Geister, btb Verlag, 21,99 €,  ISBN: 978-3-442-75240-9. „Wollen Sie etwas ändern?" ist eine Frage der jungen Skeeter an das farbige Hausmädchen Aibileen und dieser Satz lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Der Roman „Gute Geister" versetzt uns nach Jackson, Mississippi in den 60er Jahren. Es ist die Zeit der Rassentrennung. Skeeter hat gerade das Studium beendet und hofft auf eine Karriere als Journalistin. Eine Lektorin ist bereit, ihr eine Chance als Autorin zu geben, wenn sie ein gutes Thema findet. Durch ein Gespräch mit Aibileen, dem Hausmädchen ihrer Freundin Elisabeth, kommt sie auf die Idee darüber zu schreiben, wozu ihr ambitionierter Sohn nicht mehr in der Lage war als er starb, nämlich wie es ist, ein Schwarzer zu sein. Skeeter hat vor, die farbigen Dienstmädchen zu interviewen und diese Interviews anonymisiert zu veröffentlichen. Aibileen und ihre Freundinnen haben zunächst Angst, schließlich sind sie aber doch, dank Aibileens Überzeugungskraft, bereit zu berichten und Skeeter lernt nach und nach bei geheimen Treffen viele unterschiedliche und mutige Frauen kennen. Die Veröffentlichung mit dem Titel „Gute Geister" verändert das Leben aller Beteiligten. Dieser Roman wird sehr authentisch aus drei verschiedenen Blickwinkeln erzählt: der sanftmütigen Aibileen, ihrer vorlauten Freundin Minny und Skeeter. Die Geschichte nimmt den Leser gefangen, lässt ihn mitfühlen und schließlich bedauern, dass die „Guten Geister" wieder so schnell entschweben. Der Buchtipp stammt vonEtta Jückstock, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1107

Monica Cantieni, Grünschnabel , Schöffling & Co. Verlag, 19,95 €,  ISBN: 978-3-89561-345-6. Der Roman „Grünschnabel" spielt im Immigrantenmilieu der Schweiz in den 70er Jahren. Aus der Perspektive eines Adoptivkindes wird erzählt, wie es sich anfühlt in eine Familie zu kommen, deren Sprache, Werte und Rituale noch unbekannt sind. Die Adoptiveltern begegnen den Sorgen des Mädchens, z.B. dass es keine Augen im Kopf habe und so knapp an Wörtern sei, dass die Eltern es deshalb ins Heim zurückgeben könnten, sofern sie diese bemerken, auf einfühlsame und originelle Art. So fährt der Vater einfach mit der Familie im Toyota los, um Wörter wie Fahrtwind zu erspüren, in Streichholzschachteln zu verpacken und diese zu beschriften als wären es kleine Wort-Schätze, die man hüten muss. In der neuen Umgebung, sie wohnen in einem multikulturellen Mietshaus, kommen neben den Alltagssorgen der Familie auch die Unsicherheiten der als „Ausländer" (illegal) in der Schweiz Lebenden und der beruflich Perspektivlosen zum Vorschein. Doch bei allen Nöten erleben die Menschen auch viel Gutes und bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Besonders berührt hat mich das liebevolle Verhältnis der kleinen Adoptivtochter zu dem etwas verrückten Großvater mit dem sie „ein Lexikon der guten Gründe" zusammenstellt. Was das für Gründe das sein mögen, lesen Sie am Besten selbst in diesem authentisch erzählten, humorvollen Roman mit Tiefgang. Der Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1108

Edgar Rai, Nächster Sommer, Aufbau Verlag, 8,95 Euro, ISBN: 978-3-7466-2732-8.  In dem Roman „Nächster Sommer" geht es um das Thema „Reisen", unterwegs zu sein mit Freunden, die jeder für sich genommen ihr Päckchen zu tragen haben und noch nicht genau wissen, ob der Zielort der Reise auch ein Ankommen bei sich selbst bedeutet. Felix, der Erzähler, erbt von seinem Onkel ein Haus in Südfrankreich und bricht zusammen mit Bernhard und Marc dorthin auf. Unterwegs lernen sie die beiden jungen Frauen Zoe und Jeanne kennen. Immer wieder kreisen Felix Gedanken um seinen Vater und Onkel und der Leser spürt sofort, dass die Beziehung zum Vater nicht ganz unproblematisch ist. Doch wäre dieser Roman nicht so herrlich kurzweilig zu lesen, wenn nicht auch der Humor und die Liebe darin vorkämen. Alle Charaktere sind vielschichtige Persönlichkeiten, die sich im steten Prozess des Erwachsenwerdens mal schwerer und mal leichter tun mit der eigenen Biographie und ihrer Umwelt. Ein Buch das direkt ins Herz geht, sommerliches Fernweh entzündet und Lust auf die Leichtigkeit des Seins macht. Edgar Rai, Sonnenwende, Ruetten & Loening Verlag, 16,95 Euro, ISBN: 978-3-352-00799-6. Auch Edgar Rais neuester Roman Sonnenwende lohnt sich in jedem Fall zu lesen. Es geht um die beiden Freunde Tom, Gelegenheitsjobber in Berlin, eigentlich Pianist und Wladimir, Langzeitstudent der Luft- und Raumfahrttechnik. Beide sind um die dreißig Jahre alt und leben in den Tag hinein. Wladimir ist ein Charmeur und verführt die Frauen reihenweise, Tom hingegen ist seiner Freundin Helen seit vielen Jahren treu. Irgendwann kommt es bei beiden Männern unbewusst zu einem Rollentausch, angestiftet durch die Begegnung mit anderen Personen und sie bekommen die Chance in ihrem Leben das wirklich Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Mit viel Gefühl für die Atmosphäre einer flirrenden Großstadt garantiert Ihnen dieser Roman ein locker-leichtes Lesevergnügen! Der Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1109

Michael Kumpfmüller, Die Herrlichkeit des Lebens , ISBN: 978-3-462-04326-6,  Kiepenheuer & Witsch Verlag, 18,99 €. Der Roman „Die Herrlichkeit des Lebens" ist die wahrhaftig einmalige, tragisch-schöne Liebesgeschichte von Franz Kafka in seinem letzten Lebensjahr und der erst 25-jährigen Köchin Dora Diamant. Sie lernen sich während Kafkas Erholungsurlaub in Graal-Müritz an der Ostsee kennen, er ist bereits stark durch die Tuberkulose gezeichnet, schafft es aber mit seinem zurückhaltenden Charme und seiner besonderen Art durch Sprache Bilder zu erschaffen, die Frauen des kleinen Ortes von sich einzunehmen. Die zufällige Begegnung mit Dora Diamant schenkt ihm - neben der ganz zärtlich-leise beginnenden Sommerromanze - frischen Lebensmut und neue Kräfte, um zu schreiben. In wechselnder Erzählperspektive - mal aus ihrer, mal aus seiner Sicht - erschließt sich uns Lesern ein neuer Blick auf die Zartheit und Zerbrechlichkeit des Glücks. Dadurch, dass der Autor Kumpfmüller ganz dicht an der Biographie Kafkas bleibt, so z. B. auch das gemeinsame Wohnen mit Dora Diamant in ärmlichen Verhältnissen in Berlin während der Inflationszeit, Kafkas Verhältnis zu seiner Schwester und ehemals geliebten Milena Jesenska schildert, bekommt dieser Roman neben der Fiktion auch einen hohen literaturgeschichtlichen Stellenwert. Zugleich ist dieser Roman auch die Hommage an eine junge Frau, die von Bewunderung und Liebe beflügelt, ihre ganze Lebenskraft nutzte, um Franz Kafka bis in seinen viel zu frühen Tod im Juni 1924 zu begleiten. Der Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1110

Sofia Caspari, Im Land des Korallenbaums , ISBN: 978-3-404-16601-5 , Bastei Lübbe Verlag, 9,99 €. Die jungen Deutschen Anna Weinbrenner und Viktoria Santos lernen sich auf der Überfahrt nach Argentinien kennen. Beide sind verheiratet und ihre Ehemänner warten in der Neuen Welt auf sie, allerdings kommt es ganz anders als sie es sich vorgestellt haben: Annas Familie lebt in einem der großen Armenviertel, ihr Mann Kaleb stirbt an der Schwindsucht und ihre Brüder werden zu Dieben und Mördern. Viktoria lebt mit ihrem Mann Humberto und seinen Eltern auf dessen Estanica, wird von der Schwiegermutter terrorisiert und fühlt sich ungeliebt. Sie verliebt sich in den ersten Vorarbeiter Pedro, doch ihre Liebe ist verboten. Anna baut sich mit Viktorias Geld ein Fuhrunternehmen auf und setzt sich gegen die starke Konkurrenz durch. Nachdem rauskommt, dass Viktoria Sohn nicht von ihrem Mann Humberto ist, flieht sie zu Anna. Doch die Schwiegermutter hat Viktoria nicht vergessen... Mir hat dieses Buch gut gefallen, da es zwei starke Frauen begleitet, die zwar immer Rückschläge einstecken müssen, aber immer wieder nach vorne schauen und durch die Liebe zu ihren Kindern Kraft schöpfen und nicht aufgeben. Außerdem ist die Landschaftsbeschreibung sehr schön und man fühlt sich in die Zeit hineinversetzt. Der Buchtipp stammt vonInga Tegetmeyer (ehem. Praktikantin der Buchhandlung I.v.Behr), Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1111

Jonathan Evison, Alles über Lulu, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 19,99 €, ISBN: 978-3-462-04333-4.  Der Roman „Alles über Lulu" hat gleich nach dem Aufschlagen des Buches eine magische Anziehungskraft durch die kindliche und humorvolle Sichtweise des erst neun Jahre alten Protagonisten Will Miller. Als seine Mutter zwei Jahre zuvor an Krebs stirbt, verfällt er in ein Schweigen und wird zum Außenseiter der Familie während sein Vater, der Bodybuilding betreibt und seine Zwillingsbrüder sich in ihrer körperlichen Stärke miteinander messen und sich mehr aufeinander konzentrieren als auf den stillen Will, der mit seiner Entscheidung, fortan vegetarisch leben zu wollen, sich bewusst von den Neigungen der Anderen absetzt. Seine Kindheit spielt sich in den späten 70er und frühen 80er Jahren an der Westküste Amerikas ab, typische amerikanische Bräuche wie das jährliche Thanksgiving-Fest, ein Cheerleading-Camp und ein typischer Sommer in San Francisco spielen sich vor unseren Augen ab und ein wenig verlieben wir uns zusammen mit Will in das Mädchen Louisa Trudeau, die von allen nur Lulu genannt wird und mit ihrer Mutter Willow, die Psychologin ist und sogar Wills Vater Big Bill bändigen kann, bei ihnen einziehen. Fortan gehören Lulu und Will zusammen, das spürt er auch oder ganz besonders in Phasen, in denen Lulu ihn ablehnt. Sie ist es auch, die ihm durch ein Geschenk die Liebe zum schönen Medium Radio vermittelt. So wird er schließlich auch beim Radio Moderator und baut sich sein eigenes Leben auf, doch die Faszination für Lulu bleibt auch beim erwachsenen Will bestehen. Lassen Sie sich begeistern von dem Rätsel, das Lulu uns in diesem Roman aufgibt, sie werden sich in einer spannenden und herzerwärmenden Geschichte wieder finden, die gerechterweise an Romane von John Irving oder J.D. Salinger erinnert. Der Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1112

Stefan Moster, Lieben sich zwei, ISBN: 978-3-86648-163-3, mareverlag, 22,- €. Der durch Schlichtheit und Präzision ausgezeichnete Roman „Lieben sich zwei" schildert das Eheleben von Ines und Daniel. Beide kommen aus Winzerfamilien in der Pfalz und haben in Hamburg Karriere gemacht, sie fahren ein tolles Auto und besitzen eine Penthouse-Wohnung in der angesagten Hafencity. Doch mit Ende 30 möchten sie sich nun auch unbedingt ihren Kinderwunsch erfüllen, denn mehr als ein Hobby ist die kleine Weinhandlung, die Ines - als ehemalige Winzerkönigin ihrer Heimat - in Uhlenhorst betreibt, nicht. Doch weder die materielle Sicherheit durch Daniels gut bezahlten Job als Städteplaner bei einer Unternehmensberatung, die auf Großprojekte u. a. in Dubai spezialisiert ist, noch ihr Ehrgeiz hilft ihnen dabei. Besonders interessant an diesem Roman ist der nüchtern beobachtende Schreibstil von Moster, der scharfsinnig beschreibt, welche gesellschaftlichen Erwartungen an Ehe und Zweisamkeit ein Paar aus dem oberen Mittelstand jenseits der 30 stellt. Nicht nur für Hamburger, die ihre Stadt wieder erkennen können, ein tolles Geschenk zu Weihnachten! Der Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp

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Buchtipp des Monats 1201

Jeffrey Eugenides, Die Liebeshandlung, ISBN: 978-3-498-01674-6, Rowohlt Verlag, 24,95 €. Der dritte mit Spannung erwartete Roman des Pulitzer-Preisträgers Eugenides ist herrlich intellektuell und wunderbar komisch ohne dabei den Blick für die Unebenheiten des Lebens sowie die Irrungen und Wirrungen des Liebes(und)-glücks außer Acht zu lassen. Er erzählt von einer Dreiecksgeschichte zwischen amerikanischen Studenten, die Anfang der 80er Jahre an der Brown University in Providence, Rhode Island, ihren Abschluss machen. Madeleine Hanna, begeisterte Leserin von Roland Barthes, schreibt eine literaturwissenschaftliche Arbeit über den „marriage plot" viktorianischer Romane. In einem Semiotik-Seminar lernt sie den manisch-depressiven, smarten Biologiestudenten Leonard Bankhead kennen mit dem sie bald eine hoch geistige und dadurch umso erotischere Beziehung eingeht. Letztendlich heiratet sie ihn aus dem Grund, ihn vor jedem Unglück, vor allem dem aus seinem Inneren stammenden, retten zu wollen. Daneben existiert in Madeleines Leben neben Jane-Austen Romanen und Postrukturalismus-Theorien eine langjährige Freundschaft zu Mitchell Grammaticus, der nach Indien auswandert mit einem Rucksack voller spiritueller und philosophischer Bücher. Denn die Frau, die er meint, schon ein Leben lang zu lieben und die für ihn bestimmt sei, erhört ihn einfach nicht, sondern zieht nach dem Collegeabschluss mit Leonard in die malerische Dünenlandschaft von Cape Cod. Doch alles kommt am Ende ganz anders als der Leser denkt und es gibt eine interessante Begegnung der drei Lebens- und Leidensgefährten in New York. Lassen Sie sich überraschen von den Verrücktheiten und Wahrheiten über die Liebe. Selten habe ich einen besseren Roman gelesen, der so schön und schräg den ganzen Sinn des Lebens umkreist. Dieser Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1202

Olga Grjasnowa, Der Russe ist einer, der Birken liebt, ISBN: 978-3-446-23854-1, Hanser Verlag, 18,90 €. Die Autorin Grjasnowa wurde 1984 in Baku, Aserbeidschan geboren, sie ist Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig und lebt derzeit in Berlin. In ihrem Debütroman erzählt uns die junge, zielstrebige Mascha aus ihrem Leben in Frankfurt, wo sie als scheinbar typische Studentin zusammen mit ihrem deutschen Freund Elias in einer kleinen Wohnung lebt. Nur ist Mascha keine typische Studentin, denn sie ist hochbegabt, eigenwillig und jüdisch. Sie spricht 5 Sprachen fließend und strebt eine Dolmetscherkarriere bei der UNO an. Mascha steht für eine Generation von hochbegabten und ehrgeizigen Immigranten, die mit ihren Familien aufgrund von bürgerkriegsähnlichen Zuständen aus ihrem Geburtsland - in Maschas Fall Aserbaidschan - fliehen mussten und trotz aller Bemühungen, sich im friedlicheren Westen „zu integrieren" nie ganz heimisch werden. Nachdem Elias nach einem beinahe harmlos wirkenden Unfall an seiner schwärenden Wunde stirbt, versinkt Mascha nach und nach mehr in Depressionen. Auch das Trauma ihrer Kindheit, Erinnerungen an die blutigen Pogrome im Kaukasus, holen sie wieder ein. Da sich zwei Freunde, die selber nach Deutschland emigriert sind, rührend um sie kümmern, kann sich Mascha etwas erholen und tritt die Flucht nach vorne an: Sie besucht eine entfernte Cousine in Israel. Diese Reise wird Mascha sehr verändern und eröffnet ihr die Möglichkeit, sich selbst neu zu entdecken und zu finden. Dieser Buchtipp stammt vonJanina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1203

Lauren Oliver: Delirium, ISBN 978-3-551-58232-4, Carlsen, 18,90 €. Dieser spannende All-Age-Roman versetzt uns in ein Amerika, das nach schweren Kämpfen in seiner ursprünglichen Form nicht mehr existiert. Im jetzigen Staat gilt Liebe als tödliche Krankheit, von der man nur durch einen operativen Eingriff im Alter von 18 Jahren geheilt werden kann. Allerdings ist man danach auch nicht mehr fähig zu fühlen. Lena steht kurz vor dieser Operation, auf die sie sich freut, da sie als Außenseiterin gilt. Ihre Evaluierung, eine Prüfung, wird von Aufständischen gestört. Nun tritt Alex in ihr Leben. Die beiden verlieben sich ineinander und Lena beginnt daran zu zweifeln, dass die Liebe wirklich so gefährlich ist. Wird der Überwachungsstaat das Liebespaar aufspüren und Lena zur Operation zwingen? Gibt es für Lena und Alex eine Zukunft in der Wildnis? Lesen Sie selbst! Dieser Buchtipp stammt von Etta Jückstock, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1204

Sara B. Elfgren, Mats Strandberg: Zirkel, ISBN 978-3-7915-2854-0, Cecilie Dressler Verlag, 19,95 €. „Zirkel" ist der erste Band einer All-Age-Trilogie. Die Autoren entführen uns nach Schweden, genauer gesagt nach Engelsfors, eine ehemalige Bergarbeiterstadt, die ziemlich heruntergekommen ist. An der Schule gehen unheimliche Dinge vor sich: Nach einem harmlosen Gespräch mit der Rektorin hat sich Elias scheinbar umgebracht. Seine beste Freundin Linnéa glaubt nicht an einen Selbstmord. Nun verbindet sie das Schicksal mit der hochnäsigen Ida, der liebenswerten, jedoch essgestörten Rebekka, der intelligenten Minoo, der coolen Vanessa und dem unscheinbaren Mobbing-Opfer Anna-Karin. Diese gegensätzlichen Mädchen sind „Die Auserwählten", mit anderen Worten Hexen, die einen Kampf mit Dämonen führen müssen. Als Rebekka stirbt, begreifen die Mädchen, dass nur ihr Zusammenhalt ihnen die Stärke zu überleben verleiht. Sie beginnen ihre magischen Kräfte zu trainieren und machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Diese Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, nämlich die der vier verbliebenen Mädchen. Dadurch kann man sich wunderbar in die einzelnen Charaktere einfühlen und ihr Handeln verstehen. Zudem ist die Geschichte so spannend, dass das Buch viel zu schnell ausgelesen ist. Die Morde werden zwar aufgeklärt und dennoch erwartet der Leser mit Spannung die Fortsetzung des ersten Bandes.   Dieser Buchtipp stammt von Etta Jückstock, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1205

William Boyd, Eine große Zeit, Berlin Verlag, 22,90 €, ISBN: 978-3-8270-1066-7. Das neue 445 Seiten umfassende Werk des britischen Spionage-Romanmeisters Boyd offenbart uns Lesern eine genussvolle Reise zurück in die letzten Tage der Donaumonarchie. Wien im Jahre 1913 beschert uns dunkle Nächte, in denen ausschweifend gefeiert und Morphium konsumiert wird, während tagsüber Geflechte aus Intrigen und Verrat gesponnen werden, in die sich Boyds Romanheld, der so elegante wie sympathische Grünschnabel Lysander Rieff verstrickt. Dabei beginnt alles ganz harmlos: Mit Ende 20 aus London kommend flaniert Lysander an einem strahlend schönen Augusttag mit der Zeitschrift „Graphic" unter'm Arm durch den Hofgarten in Wien und landet schließlich in der Praxis eines dubiosen Arztes, der wie Sigmund Freud ein Facharzt für Verdecktes und Verstecktes zu sein scheint und ihn kurz vor seiner Heirat mit obskuren Methoden von seiner Impotenz heilen soll. Ob es dann nicht eher der bezaubernden Hettie Bull zu verdanken ist als dem tiefenpsychologisch arbeitenden Arzt Bensimon, der es mit ihrer Verführungskunst und Vergnügungssucht gelingt, Lysanders Problem zu lösen, überlässt der augenzwinkernd erzählende Beobachter uns Lesern. Auf jeden Fall ist es natürlich diese Frau, wodurch die Büchse der Pandora sich öffnet und Lysander in arge Nöte und direkt in die Arme des britischen Geheimdienstes gerät... Verfolgen Sie selbst mit angehaltenem Atem diese spannend und atmosphärisch dichte Geschichte. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1206

Fabio Geda, Emils wunderbare Reise, Knaus Verlag, 17,99 €, ISBN: 978-3-8135-0487-3. Der Roman „Emils wunderbare Reise" erzählt aus der Perspektive des erst 13 Jahre alten Emils, der mit seinem Vater auf einem Parboiled-Reis-Laster ohne Papiere von Rumänien nach Italien flüchtet, mit viel Humor und Herzenswärme von den Lebensanschauungen und -zielen eines jugendlichen Außenseiters. Vater und Sohn haben nicht viel Zeit miteinander in Italien, denn die Polizei spürt den Vater auf und bringt ihn in Abschiebehaft. Allein zurückgeblieben überlegt Emil, wer ihm helfen könnte und erinnert sich an seinen Großvater, den er zwar noch nie gesehen, der ihm aber regelmäßig Postkarten schreibt. Die letzte kam aus Berlin, wo der Großvater gerade mit einer Artistengruppe gastiert. So beginnt ein spannender Road Trip, der Emil mit anderen herumstreunenden Jugendlichen im VW-Bus quer durch Europa führt. Zwischen Tragik und Komik jongliert die Geschichte Emils, der während des Lesens zu einem guten Freund wird, mit dem man Pferde stehlen würde. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1207

David Guterson, Ed King, ISBN: 978-3-455-40362-6, Hoffmann und Campe Verlag, 22,99 €. Ed King ist der Name des Sprösslings einer Affäre zwischen einer amerikanischen Lolita, dem erst fünfzehnjährigen Au-Pair-Mädchen Diane und dem verheirateten Versicherungsmathematiker Walter Cousin, der sie bis auf die Fußnägel anbetet und ihr verfällt. Bis sie schwanger wird und das Kind zur Adoption frei geben muss. Ihr hochintelligenter Sohn wächst bei reichen, jüdischen Eltern auf, bekommt trotz wilder Phase in den 70er Jahren eine anständige Ausbildung und schafft es durch die Entwicklung von Internetsuchmaschinen schließlich eine Art Bill Gates zu werden. Er hat lose Beziehungen zu vielen Frauen, überwiegend mit etwas reiferen Frauen. Eines Tages trifft er, ohne zu wissen, wen er vor sich hat, seine leibliche Mutter Diane, die immer noch außergewöhnlich schön ist und verliebt sich in sie. Guterson, der mit dem Roman „Schnee der auf Zedern fällt" bewiesen hat, welch sprachlich versierter Erzähler spannender und verworrener Geschichten er ist, gelingt mit diesem Roman eine Neuinterpretation des Ödipus-Mythos, der statt in der Antike im modernen Silicon Valley angesiedelt ist. Deshalb geht es in diesem Roman auch nicht um die Befragung der Sphinx, sondern um die Erschaffung künstlicher Intelligenz und der Erkenntnis, das Wissen nicht nur Macht verleiht, sondern irgendwann auch zum Übermaß gesteigert, den Menschen zerstört. Lesen Sie dieses Buch und erleben Sie den unglaublichen Aufstieg und Niedergang eines modernen amerikanischen (Anti-)Helden, der seine Form des Amerikanischen Traums verwirklicht. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1208

Josephine Angelini, Göttlich Verloren, Dressler Verlag, 19,95 €, ISBN: 978-3-7915-2626-3.  Im zweiten spannenden Band der Göttlich-Trilogie dreht es sich erneut um die Halbgötter Helen und Lucas, die in unserer heutigen Zeit vor alltäglichen Herausforderungen wie Schulproblemen, Elternstreit und Liebeskummer stehen, doch in der Nacht mit Göttern und Unwesen aus der griechischen Mythologie kämpfen und ringen. Helen muss - aufgestachelt von Furien - in die Unterwelt hinabsteigen, um die Häuser der Familien von ihrem Fluch zu befreien. Auf der Suche nach ihnen begegnet sie Qual, Pein und Hunger, es scheint als müsse sie jeden Tag einen neuen, schlimmeren Tod sterben. Bis sie des Nächtens in der Unterwelt einen jungen und starken Mann namens Orion kennen lernt, der ihrem Freund Lucas Konkurrenz macht, den Helen eigentlich liebt, obwohl sie diese Liebe nicht leben darf. Mit Orion, Sohn von Adonis und ebenso hübsch anzuschauen, kann sie den Kampf gegen Ares, den grausamen Gott des Krieges, aufnehmen. Daneben trifft sie Morpheus, den Gott der Träume und auch Persephone, die Frau von Hades, dem Gott der Unterwelt, gehört mit zum Inventar dieses intelligent geschriebenen und fesselnden All-Age-Romans. Lassen Sie sich entführen in die Unterwelt, sie werden staunen wie unterhaltsam, modern und lebendig antike Figuren zwischen zwei Buchdeckeln ihr Unwesen treiben können und uns vor Spannung den Atem rauben! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1209

Sibylle Berg, Vielen Dank für das Leben, Hanser Verlag, 21,90 €, ISBN: 978-3-446-23970-8.  Sibylle Berg wurde in Weimar geboren. Sie hat die junge deutsche Literatur mit ihrem Debüt-Roman "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" entscheidend geprägt mit ihrem lakonischen und ironischen Erzählton. 2008 erhielt sie den Wolfgang-Koeppen-Preis. Zur Zeit lebt Sibylle Berg in Zürich. In dem Entwicklungs-Roman „Vielen Dank für das Leben" geht es um das Erwachsenwerden eines intersexuellen Kindes mit dem merkwürdigen Namen Toto, was ohne klares Geschlecht und mit einer Mutter, die als Alkoholikerin kurz nach der Geburt verstirbt, im Heim in der DDR Mitte bis Ende der 60er Jahre aufwächst. Toto wird gedemütigt und vielfach diskriminiert, dennoch verliert er/sie nie die unschuldige Neugier eines Kindes, den Glauben an Güte, Unschuld und Liebe, obwohl um ihn herum die Welt zugrunde geht. Mit bissigem und zuweilen auch derbem Humor schreibt Frau Berg in diesem Roman auch ein Stück Kulturgeschichte für Europa, nach der Wende fällt ihre Sozialanalyse durchaus ein wenig pessimistisch aus, aber nicht ohne augenzwinkernde satirische Überhöhung auch feingeistiger und umweltaktivistischer Versuche, die Welt zu retten. Sogar ein Ausblick auf die Welt der Zukunft - mit der als Frau und unter Clochards lebenden Toto in Paris - gibt uns Frau Berg und Sie dürfen als Leser gespannt sein auf einen Roman der einen wie eine Achterbahnfahrt mit großer Spannung durch Vergangenheit und Zukunft eines exemplarisch ausgegrenzten Menschen führt, der ähnlich wie in den großen Romanen „Die Blechtrommel" und das „Parfum" einen besonderen Symbolcharakter trägt. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1210

Lily Brett, Lola Bensky, Suhrkamp Verlag, 19,95 €, ISBN: 978-3-518-42330-1.  1946 wurde Lily Brett noch mit dem Namen Luba Brajsztajn in Oberbayern geboren. Ihre Eltern, polnische Juden aus Lodz und Überlebende von Auschwitz, wanderten zwei Jahre später nach Australien aus. Mit 19 Jahren machte sie Interviews und Reportagen für ein Rockmagazin und lernte dadurch Größen wie Jimi Hendrix, The Who oder die Rolling Stones kennen. Ende der 80er Jahre zog sie dann in den melting pot New York. Dort gelang ihr als Autorin der Durchbruch mit dem Roman "Just like that" ("Einfach so"): Das humorvolle und anrührende Alltagsporträt einer jüdischen Familie mit Neurosen und Middle-Class-Problemen in NY. vor dem Hintergrund des Holocaust-Albtraums, wurde ein internationaler Bestseller. Auch in ihrem neuen Roman „Lola Bensky" wählt Frau Brett die 1. Person als Erzählperspektive und der Inhalt wirkt sehr autobiographisch. So vermischen sich Alltagsbeobachtungen mit Erinnerungen auf einzigartige und unnachahmlich lakonische Weise. Der Roman hat trotz der zuweilen ernsten und traurigen Passagen eine Leichtigkeit durch die Selbstironie der Ich-Erzählerin, die man von der Jugend an bis ins hohe Alter begleitet. Die spritzigen, unkonventionellen Dialoge machen Spaß beim Lesen und die teilweisen absurden Begebenheiten mit den Stars lassen einen immer wieder schmunzeln, so lässt Keith Moon von The Who vor der 19jährigen schüchternen, doch unkonventionellen Lola nach dem Auftritt backstage die Hosen runter und Cher „borgt" sich ihre falschen bunten Wimpern. Lola unterhält sich mit dem spießig aufgewachsenen Mick Jagger über Sex und Diäten, mit Jimi Hendrix über Mütter als engste, ärgste und geliebte Feindin und über die Fragwürdigkeit der Anwesenheit eines Gottes. Neben tiefsinnigen Gesprächsinhalten, geht es aber auch um profane Dinge wie Mode, Sex auf der Bühne und Lockenwickler. Lesen Sie selbst, ich versprechen ihnen, sie werden begeistert sein von der jüdischen Grand Dame des New-York-Romans! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-Volksdorf Tel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1211

Carolyn Mackler, Jay Asher: Wir beide, irgendwann, CBT Verlag, 17,99 €, ISBN: 978-3-570-16151-7, Ab 12 Jahren.  Dieser spannende Jugendroman, der auch Erwachsenen gefallen wird, ist aus zwei Perspektiven erzählt von zwei verschiedenen Autoren, die sich getrennt voneinander in eine männliche und weibliche Erzählerfigur hineinversetzt haben. Zum einen geht es um die 16-jährige Emma, die 1996 ihren ersten Computer von ihrem geschiedenen und mit einer neuen Familie zusammen lebenden Vater geschenkt bekommt. Zum anderen wird die Geschichte von Josh erzählt, Emmas bestem Freund, der gern mehr wäre als nur der platonische Kumpel, sich aber nach einem Korb nicht traut, ihr neue Avancen zu machen. Josh hilft Emma sich auf einer Seite einzuloggen, die sich „Facebook" nennt und während sie sich die Profile der Menschen, die sich in diesem sozialen Netzwerk austauschen, genauer anschaut, entdeckt sie plötzlich etwas Unglaubliches: und zwar sich selbst, ihr eigenes Profil, nur 15 Jahre in die Zukunft versetzt und leider sehr unglücklich. Auch mit Josh scheint sie noch in der Zukunft befreundet zu sein, nur leben beide weit entfernt voneinander und Josh ist im Gegensatz zur Zukunfts-Emma sehr glücklich verheiratet, hat seinen Traumjob gefunden und ist sehr erfolgreich. Emma glaubt tatsächlich nach dem anfänglichen Schock, daran, dass sie sich in der Zukunft so verhalten wird, wenn sie nicht sofort gegensteuert und versucht ihr Leben zu verändern. Doch damit verändert sie nicht nur die Weichen ihres eigenen Schicksals, sondern auch die ihrer näheren Umgebung. Lesen Sie selbst, wie Schein und Sein in der Realität und fiktiven Welt des Internets aufeinander treffen und die Manipulation des eigenen Lebenslaufes eine fatale Kettenreaktion in Gang setzt. Auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für Jugendliche, die sonst viel Zeit vor dem PC verbringen! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1212

Ortheil, Hanns-Josef: Das Kind, das nicht fragte, ISBN: 978-3-630-87302-2, Luchterhand Literaturverlag, 21,99 €.  Ortheils neuer Roman handelt von der Lebensgeschichte des Kölner Ethnologen Benjamin Merz. Er ist der jüngste von vier Brüdern, der für Forschungszwecke an die Südküste Siziliens in das kleine Städtchen Mandlica reist und dort anhand eines ausgeklügelten Frage-und-Antwortspiels mit den einheimischen Bewohnern Kontakt aufnimmt. Der einst schüchterne, gehänselte Junge, findet seine Berufung im Ausfragen der sizilianischen Einheimischen und wird von ihnen als „Magier des Fragens" geradezu verehrt. Familiengeheimnisse und intime Wünsche werden ihm anvertraut, ältere und verstockte Männer öffnen ihm ihr Herz, junge Frauen begehren ihn als Gesprächspartner. Doch nur die stille Paula, die Schwester seiner Worte hervorsprudelnden Pensionswirtin Maria, schafft es, ihm Antworten auf Fragen zu entlocken, die ihm zuvor nie ein Mensch gestellt hat. Er öffnet sich ihr zum ersten Mal in seinem Leben und der gestandene Mann in den mittleren Jahren wird wieder zum Kind, erzählt ihr von seinen Erinnerungen, Ängsten und Nöten und vertraut sie dadurch auch uns Lesern an, die ganz berührt sind von einem Romanhelden, der in vielen Punkten an den Autoren und seinen autobiographischen von Presse und Lesern gefeierten Roman „Die Erfindung des Lebens" erinnert. Lesen Sie dieses wunderbare, zum Träumen verleitende Buch, wenn Sie an dunklen Herbst- und Wintertagen ein wenig Sonne im Herzen wünschen. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1301

Leigh Bardugo, Grischa, ISBN: 978-3-551-58285-0, Carlsen Verlag, 17,90 €, Ab 14 Jahren, Hörbuch Silberfisch 19,99 €. Der All-Age-Roman „Grischa" ist ein wunderschön geschriebenes Fantasy-Märchen, das starke Anklänge an das frühere Zarenreich hat. Schauplatz des Romans ist das Land Rawka, welches von einem Zaren regiert, geteilt wird durch eine riesige, dunkle Sandfläche, der Schattenflur, die vor Jahrhunderten von einem Tyrannen erschaffen wurde. Die Überquerung dieser Schattenflur ängstigt die Menschen, da in ihm die gefährlichen Volkra leben, die wie riesige Raubvögel als unheilbringender Schwarm über der Flur kreisen und sich gnadenlos auf jedes menschliche Leben herabstürzen, das sich ihnen ungeschützt nähert. Das Land Rawka besitzt zwei Armeen, zum einen die Erste Armee des Zaren, bestehend aus gewöhnlichen Soldaten, Fährtenlesern und Kartographen, zum anderen die Armee der mächtigen Grischa, das sind Magier, die je nach ihrer magischen Gabe und dem Einfluss ihrer Macht verschiedenen Orden angehören, deren Zugehörigkeit durch die typische Mantelfarbe ihrer Keftas zu erkennen ist. Die beiden Hauptfiguren des Romans sind am Anfang noch Kinder: Alina und Maljen leben als Waisen in dem Haus eines mildtätigen Herzogs, wo sie auch unterrichtet und erzogen werden. Je älter Alina wird, desto mehr scheint sie für Maljen zu empfinden. Einst war er ihr bester Freund, aber seitdem er Fährtenleser in der Ersten Armee des Zaren ist, entwickelt er sich immer mehr zu einem Aufschneider und Frauenschwarm, der Alina links liegen lässt. Bei einem Angriff auf einer Reise durch die Schattenflur rettet Alina Maljen das Leben. Doch wie das geschehen ist, kann sie selbst nicht sagen. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und wird zum mächtigsten Grischa in die Lehre geschickt. Geheimnisvoll und undurchschaubar, wird er von allen der Dunkle genannt. Was wird nun mit ihr passieren? Ist sie tatsächlich die lang ersehnte Sonnenkriegerin? Lesen Sie selbst! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1302

Grandes, Almudena: „Der Feind meines Vaters", ISBN: 978-3-44624-125-1, Hanser Verlag, 19,90 €.  Der Roman „Der Feind meines Vaters" ist nach dem internationalen Bestseller „Inés und das Glück" bereits das zweite Buch der 1960 in Madrid geborenen Autorin, das in Spanien zur Zeit Francos spielt. Es werden vornehmlich die Jahre zwischen 1947 und 1949 beschrieben aus der Perspektive des Jungen Nino, Sohn eines Polizisten in Francos Guardia Civil. Er wächst in der kleinen spanischen Stadt Fuensanta de Martos auf und erlebt eine relativ unschuldige, dörfliche Kindheit, die aber abrupt endet, nachdem er eines Nachts ein Gespräch seiner Eltern belauscht, die sich um seine Zukunft sorgen. Sein Vater ist der Meinung, dass sein Sohn zu klein sei um bei der Guardia Civil als Polizist anfangen zu können und lieber Schreibmaschine lernen sollte, um später bei der spanischen Behörde arbeiten zu können. Relativ schnell wird Nino klar, dass nicht nur Polizisten wie sein Vater, den er über alles liebt, einen zwielichtigen Job haben, sie erschießen hinterrücks Flüchtige, prügeln und vergewaltigen. Auch die Behörde ist nicht unschuldig. Verrat, Korruption und Bestechung scheinen an der Tagesordnung zu sein. Doch Nino lernt auch einen Helden im Widerstand kennen, der Geldscheine mit „So zahlt Cencerro" unterschreibt und auf Nino wie der mächtigste, schlaueste und mutigste aller Männer erscheint, weil weder die Guardia Civil noch das Militär mit ihm fertig werden. So wird Nino allmählich mit seinen gerade erst 10 Jahren damit konfrontiert, was es heißt unterzutauchen und wie ein Tier geduckt und versteckt in den Bergen zu leben. Es gibt die Welt des Regimes und daneben die undurchschaubare Halbwelt der Guerilla. Almudena Grandes vermag es Fakten und Fiktion in diesem Roman auf wunderbare Weise zu vermischen, so dass man ihren Roman gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, sobald man einmal angefangen hat zu lesen. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1303

Alix Ohlin, In einer anderen Haut, ISBN: 978-3-406-64703-1, Beck Verlag, 19,95 €.  Der Kanadierin Alix Ohlin ist in ihrem neuen Roman eine wunderbare Melange gelungen aus vier sich schicksalhaft kreuzenden Lebenswegen zwischen Montreal, New York, Hollywood und Ruanda; aus Liebe und Verrat, Freundschaft und Versöhnung, Nähe und Einsamkeit. Die Charaktere gehen einem beim Lesen sofort unter die Haut, man leidet, liebt und quält sich mit ihnen, doch driftet man dabei nie ab in ein bodenloses Drama oder einen schwülstigen Affären-Roman. Was sicherlich an der schnörkellosen, messerscharf analysierenden Sprache der Autorin liegt, die uns als Leser auf die Reise schickt, sogar bis in die kältesten Winkel der Arktis, dabei aber nie den Blick für das Besondere am Individuum im Mahlstrom menschlicher Beziehungen und gesellschaftlicher Anforderungen verliert. Jede Figur in Ohlins Roman muss sich an einer entscheidenden Stelle in ihrem Leben die Frage stellen, wie weit sie noch ertragen, flüchten oder retten will. Da ist zum Beispiel die engagierte Therapeutin Grace, die mitten im winterlich verschneiten Wald beim Langlaufen einen Mann namens Tug findet, fast stolpert sie über ihn, er hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Sie will ihm, nachdem er im Krankenhaus war und sie ihn nachhause gefahren hat, helfen, aber er bleibt verschlossen. Als sie sich in diesen dunklen Mann verliebt, muss Grace erkennen, wie sehr sie in seine Geschichte längst verstrickt ist und dass es leider nicht immer gelingt, jemanden zu retten, der sich selbst nicht retten möchte.Da ist die schöne und gefühlskalte Anne, die Schauspielerin wurde, nachdem sie von zuhause weglief und egal an welchem Ort sie landet, immer wieder eine neue Rolle von sich erfindet und so überzeugend spielt, dass es sie selbst befremdet. Mitch wiederum verlässt die Frau, die er liebt, um in der Arktis eine Inuit-Gemeinde bei Alkohol- und Familienproblemen als Therapeut zu unterstützen.Trotz dieser teils tragischen, teils dramatischen Momente, ist der Roman einfach wunderschön zu lesen und löst Glücksgefühle aus, denn nur da wo Schatten ist, kann man auch das Licht scheinen sehen und genießen. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1304

Yejide Kilanko, Weg der Töchter, Graf Verlag, 18 €, ISBN: 978386220-037-5.  Die Autorin Yejide Kilanko wurde 1975 in Nigeria geboren. Sie studierte Politikwissenschaften und Sozialpädagogik. Heute lebt sie als Mutter von drei Kindern in Kanada und arbeitet in verschiedenen therapeutischen Einrichtungen als Kinderschutzbeauftragte und Therapeutin. Der Roman „Weg der Töchter" ist ihr Debüt. Die Geschichte beginnt im Jahr 1982 in Ibadan, einer modernen nigerianischen Großstadt. Das Mädchen Morayo und ihre fünf Jahre jüngere Schwester Eniayo, die ein Albino ist, wachsen in einem wohl situierten Elternhaus auf, der Vater ist Pharmavertreter und die Mutter arbeitet als Schneiderin. Deshalb kümmert sich im weit gefassten Familienverband auch mehr die strenge Tante Adunni um die beiden Mädchen. Als Morayos Cousin Tayo, genannt Bros T, der nur Unfug im Kopf hat, viel trinkt und in Kneipen herumlungert, bei der Familie einzieht, weil seine Mutter als Alleinerziehende mit ihm überfordert ist, ändert sich einiges im Leben der hübschen und klugen jungen Moraya. In die Pubertät kommend, nicht mehr Mädchen und nicht ganz Frau, wird sie zunehmend von Tayo bedrängt und verfolgt. Rat und Unterstützung findet sie nach seinen Übergriffen nur bei der warmherzigen Tante Morenike, die als Fünfzehnjährige selbst vergewaltigt wurde. Trotz dieses dramatischen Geschehnisses, zerbricht Morayo nicht an ihnen, sie entwickelt andere Ansichten und Werte als ihre Eltern und wächst zu einer selbständigen Frau heran, die sich bildet und studieren möchte. Als Erwachsene trifft sie ihren Freund aus Kindestagen wieder und findet zu ihm das Vertrauen, was notwendig ist, über den Missbrauch ihrer Jugend hinweg zu kommen. Dieser Roman hat mich berührt. So traurig und dramatisch sich die Geschichte zuweilen auch anfühlt, so viel Hoffnung und Herzensgüte steckt aber auch in der Protagonistin und ihrer Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1305

Deborah Levy, Heimschwimmen, Wagenbach Verlag, 17,90 €, ISBN: 978-3-8031-3247-5.  Der Roman „Heimschwimmen" erinnert an eine Traumnovelle oder ein surrealistisches Märchen mit realistischen Einschüben, die der Phantasie Einhalt gebieten und den Leser am Ende aus der Rätselhaftigkeit der Geschichte um die junge und seltsame Kitty Finch erlösen. Sie begegnet der Familie des britischen Schriftstellers Jozef Jacobs während ihres Urlaubs mit einem befreundeten Ehepaar, dem fettleibigen Waffennarr Mitchell und seiner blonden Frau Laura im Sommer an der Côte d'Azur. Das wohlhabende Paar, er ein berühmter Dichter, sie eine bekannte Auslandskorrespondentin, die mehr unterwegs ist als Zeit mit ihrer Tochter Nina verbringt, von der sie gar nicht weiß, dass diese gerade ihre erste Menstruation erlebt, möchte sich im Urlaub von den Strapazen des Alltags erholen und einander näher kommen, aber alles kommt ganz anders als Kitty nackt im Pool auftaucht und jede Menge Verwirrung stiftet. Sie entpuppt sich als räumlich und zeitlich verirrte Dichterin, die den Autoren Jozef Jacobs verehrt, dem sie unbedingt ihr Werk vorstellen möchte. Ausgerechnet von seiner Frau wird sie eingeladen, solange in der Ferienvilla zu wohnen wie es nicht an Touristen vermietet ist, was niemand sonst versteht, denn sie empfinden die junge, hübsche Frau mit dem seltsamen Verhalten als gefährlich. Warum sollte gerade die von ihrem Job und dem Familienleben erschöpfte Ehefrau eines schon mal untreuen Ehemannes eine mysteriöse Pandora einladen zu bleiben? Jeder der vier Erwachsenen hat seine Geheimnisse aus der Vergangenheit und Kitty Finch weiß diese zu erspüren. Daneben tauchen noch der äußerst skurrile Charakter Jürgen, ein vegetarischer Hippie aus Deutschland, der in der Ferienanlage als Hausmeister arbeitet und die fast 80jährige, misanthropische Nachbarin Madeleine Sheridan, die das ganze Geschehen von ihrem Balkon aus beobachtet, als rätselhafte Typen auf. Lassen Sie sich verführen von diesem psychologischen Roman, der wie ein Sommergewitter an einem schwülen Tag ein Gemisch aus süßer Verführung, unheimlicher Spannung und schwerer Dramatik darstellt. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1306

Astrid Rosenfeld, Elsa ungeheuer, ISBN: 978-3-257-06850-4, Diogenes Verlag, 21,90 €.  Auch der zweite Roman von Astrid Rosenfeld, 1977 in Köln geboren und mittlerweile in Berlin als freie Autorin lebend, hat mich überzeugt durch ihre authentischen Charaktere und den leichtfüßigen, unterhaltsamen Erzählton, der einen beim Lesen ihrer Bücher, die wie ein Film vorm inneren Auge ablaufen, beschwingt und glücklich machen. Ihr erstes Buch „Adams Erbe" wurde vor zwei Jahren für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert. „Elsa ungeheuer" ist ein wildes, freches, zwölfjähriges Mädchen, das von ihren Eltern, die ohne ihre Tochter auf Weltreise gehen, auf einem Bauernhof in der Oberpfalz bei den Großeltern zurück gelassen wird. Im Mittelpunkt des Romans stehen allerdings die beiden Brüder, Karl und Lorenz Brauer, die vom ersten Moment an als Kinder von dem kleinen Mädchen mit den verrückten Klamotten und den dünnen Streichholzarmen verzaubert sind. Nachdem ihre Mutter stirbt, ist ihr Vater kaum in der Lage, sich um seine Söhne zu kümmern und bereits mit der Leitung der kleinen Ferienpension überfordert. Dafür kümmern sich die gestrenge Haushälterin Frau Kratzler und der Dauergast Herr Murmelstein, genannt das Murmeltier, der in der Pension als eine Art Dauergast gestrandet ist, um die beiden Jungen. Zusammen erleben sie alle einen verrückten Sommer mit vielen tragischkomischen Momenten. Doch schildert der Roman nicht nur die Kindheitserinnerungen der beiden heranwachsenden Jungen. Auch als Erwachsene bleiben sie Nebenbuhler. Als Leser erwarten Sie jede Menge Dramatik, Witz und Tiefgang. Viel Spaß! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 Hamburg-VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1307

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Hanser Verlag, 16,90 €, ISBN: 978-3-446-24009-4.  „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist ein 2012 erschienener Roman des Amerikaners John Green. Für seinen Erstling „Eine wie Alaska“ erhielt er großes Lob der Kritik und gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur. In seinem Roman, der im Original „The fault in our stars“ heißt, geht es um die 16-jährige krebskranke Hazel. Einmal die Woche schickt ihre Mutter sie zu einer Selbsthilfegruppe, anstatt sie „America’s Next Topmodel“ gucken zu lassen. Hazel soll unter Menschen kommen, auf diese nicht ganz freiwillige Weise lernt sie in der Selbsthilfegruppe den sehr gut aussehenden Augustus Waters kennen. Auch er hat Krebs, scheint jedoch so gut wie geheilt zu sein. Er versteht Hazel und kann sie und ihre Gefühle nachvollziehen und sie freunden sich an. Während Picknicken, Diskussionen über Bücher, Musik und Filme verlieben sie sich ineinander. Schließlich hilft Augustus Hazel bei der Suche nach einem seit Jahren unauffindbaren Autoren ihres Lieblingsbuches „Ein herrschaftliches Leiden“ aus Holland. Augustus kann ihn ausfindig machen und trotz vieler Komplikationen von Hazels Krebserkrankung können sie sich auf eine spannende Reise nach Amsterdam machen. Hier erwarten die beiden gute und böse Überraschungen. Doch am Ende der Reise bricht eine Welt für Hazel zusammen als Augustus ihr erzählt, dass sein Knochenkrebs Metastasen gebildet hat. Für die beiden beginnt eine schwere Zeit. Liebevoll und einfühlsam erzählt John Green die Liebesgeschichte von Augustus und Hazel, die Unsicherheiten und auch Verletzlichkeiten der beiden. Wie er ihre Gefühle und Gedanken schildert, bringt einen zum Lachen, zum Weinen und besonders zum Nachdenken. Ein besonders schönes Buch, das sowohl Jugendliche als auch Erwachsene lesen können! Hanna Troitzsch, Praktikantin in der Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1308

Claire Keegan, Das dritte Licht, Steidl Verlag, 16,- €, ISBN: 978-3-86930-609-4.  Die Autorin Claire Keegan, geboren 1968, wuchs auf einer Farm in der irischen Grafschaft Wicklow auf. Sie hat in New Orleans, Cardiff und Dublin studiert und lebt jetzt in Wexford, Irland. Das ist auch der Ort, an dem die Handlung ihrer kleinen, aber ungeheuer hübschen, gerade 100seitigen Erzählung spielt.An einem heißen Sommertag, gleich nach der Frühmesse, liefert ein Vater seine junge Tochter, sie mag ca. 8 Jahre alt sein, bei entfernten Verwandten auf einer Farm im tiefsten Wexford ab. Die Geschichte besteht aus den detaillierten Beobachtungen des Mädchens und ihren bewusst und auch unbewussten Gefühlen Gedanken besteht und ist in der Ich-Perspektive erzählt. Ihr Vater ist ein Trinker und Kartenspieler, seine Frau ist schon wieder schwanger und beide können durch ihre Einnahmen kaum die Familie ernähren und sind auf die Gaben und Spenden ihrer Nachbarn und Freunde angewiesen - wie den kinderlosen Kinsellas, welche die Kleine bei sich auf dem Hof liebevoll aufnehmen. Hier gibt es einen Brunnen, der nie austrocknet, das Wasser aus dem Schöpflöffel daraus schmeckt "kühler und reiner als alles, was ich je gekostet habe. Es schmeckt nach dem Ausbruch meines Vaters, es schmeckt als wäre er nie da gewesen, als besäße ich, seit er fort ist, gar nichts mehr. Ich tauche den Löffel von neuem ein und hebe ihn auf Höhe des Sonnenlichts. Ich trinke sechs Kellen Wasser und wünsche mir, jedenfalls jetzt im Augenblick, dieser Ort ohne Scham und ohne Geheimnisse könnte mein Zuhause sein" (Seite 30.) Ein Zuhause, in dem das Kind das erste mal in ihrem jungen Leben richtiges Geborgensein empfindet, wo es Milch, Rhabarber und Zuwendung im Überfluss gibt, aber dann doch auch ein trauriges Geheimnis, das wie jeder ihrer Atemzüge beim Hinabbeugen über den Brunnenrand aus der Tiefe zurückgeworfen wird und einen Schatten auf die hellen Tage wirft.Lesen Sie selbst dieses wunderbare Büchlein, das sie ähnlich berühren wird wie unsere Erzählerin es beschreibt, als sie das erste mal den Inhalt von Büchern erfährt ohne länger mit den „komplizierteren Wörtern kämpfen" zu müssen: "Es war wie Rad fahren lernen; ich spürte wie mir Flügel wuchsen, die Freiheit an Orte zu gelangen, wo ich zuvor nicht hin konnte, und es war leicht" (Seite 85). Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1309

Mirko Bonné, Nie mehr Nacht, ISBN: 978-3-89561-406-4, Schöffling & Co. Verlag, 19,95 €.  Das Besondere an diesem Roman ist, dass er einem als ungewöhnlicher Reise- und Erinnerungsroman vermittelt, dass egal, wohin die Hauptperson Markus Lee aus Hamburg reist oder flieht, der Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen immer bleibt und das Reisen nur dann als bereichernd empfunden wird, wenn man den Verlustängsten im eigenen Inneren einen Raum zugestanden hat.Markus ist ein „Familienmensch ohne Familie", der mit seiner geliebten und hochbegabten Schwester Ira einen „Nestbauschaden" erlitten hat, welchen Ira nicht überwinden kann, doch zumindest Markus versucht es. Zusammen mit dem pubertierenden 15jährigen Sohn seiner allein erziehenden Schwester, Jesse aus Wellingsbüttel, tritt er eine französische Reise an, die sein Leben sehr verändert. Dadurch dass Markus als Skizzenzeichner von Brücken in Hamburg, St. Petersburg, Rio de Janeiro und New York bekannt geworden ist, wird er von seinem Schulfreund Kevin beauftragt, für ein Großprojekt seines Hamburger Magazins Skizzen von Brücken zu zeichnen, um die besonders erbittert gekämpft worden war wie z.B. Die Pegasusbrücke. Dieser Auftrag als Zeichner von Brücken in ihrer Symbolfunktion während der Befreiung Frankreichs durch die Alliierten im 2. Weltkrieg ist ein Seitenstrang der Erzählung. Markus fällt das Zeichnen trotz seines Talents immer schwerer, die Zerstörung durch den Krieg zu begreifen und künstlerisch auszudrücken, bringt ihn seinem eigenen Jugendtrauma näher und wirkt dadurch umso bedrohlicher. Markus und Jesse wohnen bei Familie Juhls, die in den Herbstferien das verlassene Strandhotel L'Angleterre in der Normandie hütet und mit deren Sohn Jesse befreundet ist. Als die Familie mit Jesse zusammen abreist, bleibt Markus noch in dem verwunschenen Hotel und scheint wie ein Asket, der sich von allem Materiellen trennt, in sich zu versteinern. Er verbringt schließlich Herbst und Winter dort in absoluter Einsamkeit bis er wieder auf Reisen geht und unterwegs eine Fährschifferin namens Lilith kennen lernt, die sein Leben sehr verändert.Wenn Sie einen Roman lesen möchten, der verzaubert, überrascht und melancholisch stimmt, müssen sie Mirko Bonné unbedingt lesen. Er ist außerdem nominiert in der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2013. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1310

Robert Muchamore, Top Secret Bd. 1 "Der Agent", ISBN: 978-3-570-30184-5, CBT Verlag, 8,99 EUR.  Die fesselnde Agentenreihe von Robert Muchamore „Top Secret" lässt einen in die Welt der „Cherub"-Kinder eintauchen, die aus talentierten Waisen zwischen zehn und siebzehn Jahren bestehen. Sie werden von einer geheimen Abteilung des britischen Geheimdienstes ausgebildet, um den Erwachsenenradar zu unterwandern.Robert Muchamore schafft es, mit jedem einzelnen Charakter mitzufühlen und bringt die Eigenschaften der Charaktere lebensecht zum Vorschein.So fühlte ich mich beim Lesen wie ein Teil der Gemeinschaft der Cherub Kinder.Die Missionen werden so realistisch und detailliert beschrieben, dass man sofort ab der ersten Seite mitfiebert. Die Reihe ist spannend, lustig und abwechslungsreich geschrieben. In Muchamores erstem Band erlebt James Adams nach dem Verlust seiner Mutter die Rekrutierung in die Cherub Gemeinschaft und muss eine hundert Tage andauernde, harte Grundausbildung bestehen. Seine erste Mission führt ihn in ein Hippie-Dorf, wo er auf eine lebensgefährliche Fährte stößt. In den anderen Bänden der Top Secret-Reihe muss James sich Drogenbanden stellen, Flugzeugabstürze klären und aus einem Hochsicherheitstrakt ausbrechen.Die Top Secret-Reihe muss man als Junge gelesen haben, doch die Reihe ist auch für Mädchen sehr geeignet. Die Reihe ist ein absolutes „Must-have" und Spitzenreiter bei den Agententhrillern. Robert Muchamore hat außerdem noch eine Fortsetzung der 12-teiligen Reihe geschrieben mit der Hauptperson Ryan. Der zweite Teil der „Neuen Generation" kam am 12.8.2013 raus. Dieser Buchtipp stammt von Jacob Desai, 13 Jahre, Schüler-Praktikant in der Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1311

Alex Capus, Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer, Hanser Verlag, 19,90 €, ISBN: 978-3446243279.  In seinem Roman „Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer" erzählt Alex Capus, der bereits mit dem Roman einer großen Liebe während des 1. Weltkrieges in Frankreich „Leon und Louise" ein großes Lesepublikum bereichert hat, mit seiner Mischung aus Geschichtsdaten, wahren Begebenheiten und ausufernder Fabulierkunst von drei Helden wider Willen, die sich in der Schweiz in den 20er Jahren auf dem Hauptbahnhof in Zürich hätten treffen können. Es gab sie tatsächlich: Der Fälscher weist Parallelen auf zur Person Emile Gilliéron (1885 bis 1939), der Kunstmaler war und bei Arbeiten im Auftrag des britischen Griechenlandforschers Artur Evans gern mal etwas schummelte, wenn es um minoische Repliken oder den Handel mit „Originalkopien" ging. Emiles Vater, der auch im Roman als Figur einen großen Stellenwert hat, wurde als Zeichner Heinrich Schliemanns berühmt und verstand es, Artefakte aus Steinhaufen zu hauen und z.B. angeblich den Schatz des Priamos zu heben durch die Rekonstruktion von Bruch- und Fundstücken, der er genial wie er im Geiste und im Handwerk gewesen sein soll, mit großer Freiheit um ganze Formen ergänzte.Die Spionin ist mit dem wohlklingenden Namen Laura d'Oriano (1911-1943) gesegnet und dem Talent - wie sie anfangs annimmt, bevor sie in einer Gesangsschule in Paris eines Besseren belehrt wird - eine berühmte Sängerin zu werden. Sie nutzt ihre Talente nach dem Scheitern dieser Karriere anders und wird zuerst Hutverkäuferin, dann Kosakensängerin in Kneipen für Seefahrer, wodurch sie nun doch immerhin als Nachtigall von Kiew berühmt und als Spionin letztlich berüchtigt ist.Der Bombenbauer ist in Wirklichkeit der berühmte Atomphysiker Felix Bloch (1905-1983), der vom bescheidenen und pazifistischen Maschinenbaustudenten und Gullydeckelspezialisten in Zürich nach dem Studium der Astrophysik Heisenbergs Assistent, dann Mitarbeiter an Oppenheimers Atombomben-Projekt in Los Alamos und 1952 sogar Nobelpreisträger für Physik wird. Mit viel Humor und echtem Interesse für die Lebens-Träume, Ideale und den zum Teil überzogenen Vorstellungen seiner Figuren hat uns der Schweizer Autor wieder einen wunderbaren Roman geschenkt, der sich auch noch vorzüglich gut liest in dieser grauen Jahreszeit und Wärme und Empathie für das Leben dreier beispielhaft tapferer Menschen verleiht. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1312

Klaus Töpfer; Ranga Yogeshwar, Unsere Zukunft, - Ein Gespräch über die Welt, ISBN: 978-3-423-34781-5, DTV Verlag, Taschenbuch 9,90 €.  Welch faszinierende Begegnung! Weit geöffnet sind die Türen dieses Gesprächs zwischen dem Physiker und Fernseh-Moderator R. Yogeshwar und dem ehemaligen Umwelt-Minister und jetzigem UNEP-Direktor K. Töpfer, seit 2011 auch Co-Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung, was die Bandbreite der Themen des Gesprächs betrifft. Egal welche Seite man in dem Buch aufschlägt: sofort ist man im Fluss dieses Gesprächs, dessen Freundlichkeit und Tiefgang den Leser gleich gefangen nimmt. Stündlich wächst die Wahrscheinlichkeit, dass es in Fukushima – Anlass und Ausgangspunkt dieses Gesprächs – noch schlimmer kommt als in Tschernobyl. Die Zusammenhänge und Folgen dieser Katastrophe in technischen und gesellschaftlichen Bereichen, die hier offen gelegt werden, sind vielschichtig. Angestellte Überlegungen, welche Lehren kommende Generationen daraus ziehen können, lenken eher davon ab, dass wie im Hier und Heute dafür verantwortlich sind. Auf jeder Seite spürt man, dass die beiden nach neuen Wegen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen suchen. Die Haltung Klaus Töpfers nach einem Besuch Tschernobyls:„Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden!" formuliert die Grundhaltung des Gesprächs. Jeder Fortschritt, der seinen Namen verdient, muss Nachhaltigkeit zur Voraussetzung haben. Danke Yogeshwar, Danke Töpfer!Das Buch hilft auch im persönlichen Bereich, die richtigen Vorsätze fürs nächste Jahr zu finden, deshalb noch in diesem lesen! WUZ-Buchtipp von S. Stockhecke aus Volkdorf. Das Buch ist erhältlich über dieBuchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1401

Rachel Joyce, Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry, Fischer Verlag, 9,99 €, ISBN: 978-3-596-19536-7.  „EIGENTLICH WOLLTE ER NUR ZUM BRIEFKASTEN. DANN GEHT HAROLD FRY 1000 KILOMETER ZU FUSS" - ohne Plan, einfach seiner Eingebung folgend, von Briefkasten zu Briefkasten, macht sich der 65-jährige Harold Fry aus Südengland auf den Weg nach Schottland, um eine fast vergessene frühere Freundin vor dem Unausweichlichen zu retten - Queenie liegt am anderen Ende der Insel im Sterben. Harold, der Kilometer über Kilometer läuft, sie zu bewahren, gewinnt dabei nicht nur die Sympathie des Lesers, sondern auch sein eigenes längst verloren geglaubtes Leben zurück. Die Autorin Rachel Joyce, die sich auch durch eine persönliche Familiengeschichte mutig dem Thema ihres Roman genähert hat, erzählt einfühlsam, mit Humor und Scharfblick von den schmerzhaften Einschnitten in unser aller Leben und von einer Art Demut, die es braucht, sich dem Schmerz und auch dem eigenen Unvermögen zu stellen und sie zu überwinden. "An der Vergangenheit lässt sich nicht rütteln", aber "wenn wir fest an etwas glauben, können wir alles schaffen". Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1402

Dennis Lehane, In der Nacht, Diogenes Verlag 22,90 €, ISBN: 978-3-257-06872-6.  „In der Nacht" ist ein literarisch anspruchsvoller Krimi vom Feinsten, ganz in der Tradition großer Mafia-Epen wie „Der Pate" mit all den Zutaten, die eine mitreißende Geschichte von knapp 600 Seiten braucht, damit man gefesselt bis zur letzten Seite weiterliest: prickelnde Erotik, ein schwelender Familienkonflikt, Machtkämpfe im Schmugglergeschäft in der Zeit der Prohibition in Amerika. Es geht um Liebe, Gewalt und die unersättliche Gier nach Macht. Zwielichtige Gestalten wie die Bostoner Bartolo-Brüder, die schon in jungen Jahren Raubüberfälle auf Zeitungskioske machten, Männer, die etwas „Raubtierhaftes, Sardonisches in den Zügen haben", korrupte Polizeioffiziere, Staatsanwälte und alte „kahlköpfige Kerle mit Blumenkohlnase" spielen und handeln mit Menschen und Waren, bringen sie hinter Gitter oder unter die Erde. Dazu wird wahlweise irischer Whiskey, kanadischer Gin oder kubanischer Rum getrunken.Die Handlung beginnt in Boston 1926 und erstreckt sich bis nach Florida und Kuba. Es ist die Geschichte eines Lebens. Joe Coughlin, Sohn eines irisch-stämmigen Polizeioffiziers in Boston, der vom jugendlichen Rebellen und kleinkriminellen Handlanger, zum mächtigsten Rum-Schmuggler seiner Zeit aufsteigt. Spannende Unterhaltung für kalte Winterabende vom Autor Lehane, der schon erfolgreiche Vorlagen für Hollywood-Filme lieferte wie Clint Eastwoods „Mystic River" und Martin Scorseses „Shutter Island". Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1403

Kerstin Gier, Silber – Das erste Buch der Träume, FJB, € 18,99, ISBN: 978-3-84-14-2165-0.  Der Roman „Silber - Das erste Buch der Träume" von Kerstin Gier handelt von der 16-jährigen Olivia Silber. Ihre Eltern sind geschieden und sie lebt mit ihrer kleinen Schwester bei ihrer Mutter in London. Da ihre Mutter Professorin ist und sie immer wechselnd an verschiedenen Universitäten Anstellungen findet, muss die Familie oft umziehen. Nun wird die Mutter von einer Universität in London angeworben und findet dort ihre große Liebe, Ernest. Olivia und ihre Schwester Mia finden das mit der großen Liebe nicht so toll und als die Mutter ihnen eröffnet, dass sie zu ihrem neuen Freund ziehen werden, freuen sie sich nicht, denn er hat auch zwei Kinder, auf die sie keine Lust haben. Olivia ist der Meinung, dass ihr neuer Stiefbruder ein Geheimnis hat und sie ist fest entschlossen, heraus zu finden, was er im Schilde führt und sie liebt es, Geheimnisse zu lüften Die Tatsache, dass sie im Traum einen Gang mit lauter geheimnisvollen Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil sieht, macht die Sache nicht gerade einfacher. Es wird richtig spannend und auch ein wenig unheimlich.Gut gefallen hat mir auch die Person des Aupairmädchens, das bei Familie Silber wohnt. Eigentlich ist sie zu der Familie gekommen, weil sie besser Englisch lernen wollte, doch sie bleibt bei ihnen aus Fürsorge für die Mädchen, weil die Mutter sehr vergesslich ist und z.B. öfters vergisst ihren Kindern etwas zu essen zu machen. Da dieser Roman der Auftakt einer Trilogie ist, können wir uns schon auf 2 weitere spannende Bände freuen, das zweite Buch der Träume erscheint am 26.6.2014! Dieser Buchtipp stammt von Lea Balzer, 13 Jahre, 8. Klasse, Stadtteilschule Walddörfer,Praktikantin in der Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1404

Sarah Butler, Alice wie Daniel sie sah, Droemer Verlag, 14,99 €, ISBN: 978-3-426-51409-2.  Dies ist ein wunderschöner und magischer Roman über einen Vater, der als alt und grau gewordener Landstreicher auf den Straßen Londons nach seiner erwachsenen Tochter sucht, Alice. Sie ist eine rastlose Seele, die quer über den Globus reist und erst abrupt nach Hause zurückkehrt, als sie erfährt, dass ihr Vater an Krebs erkrankt ist. Was sie nicht weiß, der Vater, der sie mit ihren beiden Schwestern nach dem Tod ihrer Mutter allein aufgezogen hatte, ist nicht ihr leiblicher Vater ist. Alice ist einem Seitensprung ihrer Mutter mit dem feinsinnigen, künstlerisch begabten jungen Träumer Daniel entsprungen, der sie abgöttisch liebte, den sie aber verließ.Daniel träumt mit gebrochenem Herzen seit dieser Trennung jeden Tag davon, Alice durch Zufall zu begegnen und ihr alles zu erklären. Je länger er diesen Traum träumt, desto unrealistischer erscheint es, dass sie, selbst wenn er sie zur jungen Frau gereift erkennen sollte, ihn nicht als wahnsinnigen Spinner verscheuchen würde.Lesen Sie selbst, ob es einer rastlosen und flüchtigen, wunderschönen Frau Ende 20 gelingen kann, nach langer und beschwerlicher Reise endlich zuhause in London anzukommen und lassen sie sich von dieser Geschichte federleicht berühren. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1405

Donna Tartt, Der Distelfink, Goldmann Verlag, 24,99 €, ISBN: 978-3-442-31239-9.  Donna Tartt wurde für Ihren dritten Roman „Der Distelfink" mit dem Pulitzerpreis für Literatur 2014 ausgezeichnet. So brillant wie sie schreibt, so komplex ist die Handlung: Die Themen des Romans drehen sich auf über tausend Seiten um die Kunst, den Wert des Lebens, den Wert des Geldes, Liebe, Freundschaft und Tod.Theo Decker ist der Protagonist und Ich-Erzähler, in dessen Leben wir an dem Tag eintauchen, an dem sein Leben fast zerbricht und seine Mutter stirbt. Sie besuchen ausgerechnet zu der Stunde das New Yorker Kunstmuseum als eine Bombe darin explodiert. Bei dem Versuch sich aus dem zerstörten Gebäude zu retten, trifft Theo auf einen sterbenden Mann, Blackwell und steht ihm in den letzten Minuten seines Lebens bei, seine rätselhaften Worte stiften Theo dazu an, halb im Chaos, halb unter Schock, das Gemälde „Der Distelfink" ohne Rahmen aus dem zerstörten Museum mitzunehmen. Der ihm obendrein überantwortete Siegelring führt Theo bald zu dem sympathischen Möbelrestaurator Hobie, der mit Blackwell gemeinsam einen Antiquitätenladen führte. Dieser Laden wird zu einem Stück Heimat und Geborgenheit für Theo. Doch zunächst durchlebt Theo die Adoleszenz, sein leiblicher Vater taucht plötzlich aus dem Nichts auf und nimmt den Jungen mit in ein entlegenes Wüstennest in der Nähe von Las Vegas, wo Theo den jungen Lebenskünstler Boris kennenlernt und immer weiter in Sucht und Kriminalität abrutscht.Erst durch seinen Rückzug nach New York kann sich Theo aus dieser destruktiven Freundschaft lösen und findet wieder bei Hobie Unterschlupf. Bei ihm lernt er ein geregeltes Leben kennen und schon bald steigt er zu seinem tüchtigen Geschäftspartner auf. Doch noch immer versteckt Theo ein wertvolles, polizeilich gesuchtes Gemälde und als eines Tages überraschend Boris in New York auftaucht, spitzt sich die Situation zu... Es erwartet sie ein spannender, kluger, berührender Roman, der sich trotz des großen Umfangs zu lesen lohnt. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1406

Lori Nelson Spielman, Morgen kommt ein neuer Himmel, Fischer Verlag, 14,99 €, ISBN: 978-3-8105-1330-4.  Der Debut-Roman der amerikanischen Schriftstellerin Spielman heißt im englischen „The Life List" und beschreibt wie eine Mutter nach ihrem Tod ihrer 34-jährigen Tochter die Chance im Leben gibt, sich auf ihre versteckten Talente, Sehnsüchte und Träume zu besinnen und all das auszuprobieren, was der Teenager 20 Jahre zuvor auf seiner Wunschliste festhielt. Diese landete im damaligen Jugendzimmer-Papierkorb, zerknüllt nach so vielen Enttäuschungen. Doch niemand kennt Brett besser als ihre Mutter, diese rettet die Liste und knüpft an die Erfüllung der verbliebenen Wünsche eine Bedingung. Erst wenn ihre Tochter Brett die für gut befundenen verbliebenen Punkte auf der Liste abarbeitet, innerhalb von 12 Monaten, bekommt sie ihr Erbe...dass dazu nicht nur die Anschaffung eines Hundes und Pferdes zählen, sondern auch noch die Aufgaben sich um einen neuen Job, einen neuen Mann und ein Kind zu kümmern, bestürzt Brett, die eigentlich dachte, dass sie sich so wie ihr Leben jetzt sei, glücklich schätzen könne - bis auf den Verlust ihrer Mutter. Doch sie hatte in ihrer bedingungslosen Liebe meistens recht mit ihrer Einschätzung von Bretts gut getarnten Seelenzuständen und durch ihre Briefe, die Brett von einem sehr netten Nachlassverwalter nach und nach erhält, nach jedem Punkt, den sie erfüllt hat, bekommt sie den Mut und die Kraft an sich zu glauben und durch neue Herausforderungen zu wachsen: „Wenn Du Angst hast, dann pack Deinen Mut am Kragen und hol ihn hervor, denn er gehört zu Dir" (S. 12). Ein wunderschöner Roman über Selbstverwirklichung, die Verarbeitung von Verlusten und einer Liebe, die bleibt. Auch das Scherenschnitt-Cover und die Farben des Einbandes lassen einen das Glück beim Lesen erahnen. Viel Spaß! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1407

Sandra Regnier, Das geheime Vermächtnis des Pan, Carlsen Verlag, 8,99 €, ISBN: 978-3-551-31380-5,  Der Roman spielt in London in der Gegenwart und handelt von der 18jährigen Felicity Morgan, die im Pub ihrer Mutter bis in den späten Abend aushelfen muss und daher fast jeden Tag zu spät zur Schule kommt. Als würde das nicht reichen, hat sie kaum Zeit, ihre nach Alkohol und Rauch stinkenden Klamotten zu waschen. Deshalb wird sie von allen an ihrer Schule, abgesehen von ihren Freunden, nur „City" genannt - wie die luftverpestete Stadt London. Da taucht zum neuen Schuljahr Mädchenschwarm Leander FitzMor auf. Felicity will nichts von ihm wissen, doch er klebt quasi an ihr, setzt sich ständig neben sie und versucht mit ihr in Kontakt zu kommen. Ganz allmählich begreift Felicity durch seine Andeutungen und merkwürdige Visionen von Zeitreisen und -sprüngen, dass sie anders ist als die gewöhnlichen Menschen, genau wie Leander, und dass zwischen ihnen beiden eine übersinnliche Verbindung besteht. Er ist ein in Wahrheit ein Elf und „Pan" der Titel des Romans ist hier in Wirklichkeit der Gott der Elfen. Ihre Welt wird bedroht durch Menschen, die sich in böse Drachenwesen verwandeln und Felicity könnte die Auserwählte sein, die das Elfenreich rettet. „Das geheime Vermächtnis" ist der 1. Band einer spannenden Fantasy-Trilogie! Der 2. Band „Die dunkle Prophezeiung des Pan" ist bereits als Taschenbuch erhältlich und der 3. Band: „Die verborgenen Insignien des Pan" erscheint am 22.8.2014 als Taschenbuch. Mir gefiel an diesen Büchern, dass es immer wieder neue Überraschungen gab und die Spannung nie nachließ. Deshalb empfehle ich diese Trilogie jedem/jeder Jugendlichen ab 13 Jahren und auch Erwachsenen, der/die Spaß an Fantasy und Romantik hat. Alle drei Bücher der Pan-Triologie sind auch in Ebook-Variante in der Buchhandlung erhältlich bzw. zu bestellen.Ich habe die drei Bände als EBook gelesen (Preis für alle drei Bände: 9,99 €) und sie nacheinander verschlungen. Dieser Buchtipp stammt von Anne Jagusch, 17 Jahre alt - Praktikantin in der Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1408

Romain Puértolas, Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte, Fischer Verlag, 16,99 €, ISBN: 978-3-10-000395-9.  Ayarajmushee Dikku Pradash ist der indische Held dieser unglaublich skurrilen road novel, einer Geschichte über unsere moderne Welt und die vielen Parallelwelten darin. Absurdität, Komik und Klischee treffen auf Ernsthaftigkeit und vielschichtige Figuren. Ich war beim Lesen immer wieder überrascht, welch irrwitzige Wendungen sich der Autor auf seinem knapp 300 Seiten-dünnen Büchlein einfallen ließ und wie viel Spaß mir die Geschichte machte, die Wandlung eines schnurrbärtigen Hochstaplers zum rasierten und nachdenklichen Schriftsteller zu erleben. Zur Handlung: Fakire brauchen Nagelbetten, ein ganzes Dorf legt zusammen, um Ayaramushee einen billigen Flug nach Paris zum schwedischen Möbelhaus Ikea zu ermöglichen, das gerade ein besonders praktikables Nagelbett im Sonderangebot hat, es besteht aus echter schwedischer Kiefer mit höhenverstellbaren Nägeln (rostfrei) im Farbton pumarot. Leider reicht sein mitgebrachtes Geld (ein einseitig bedruckter 100 Euro-Schein mit Nylon-Faden) weder für die Bezahlung des hitzköpfigen Taxifahrers noch für ein Hotelzimmer, so beschließt Ayarajmushee nach einem Flirt mit einer porzellanpuppengesichtigen Französin namens Marie, direkt vor Ort zu übernachten. Er rechnet kaum damit, dass ausgerechnet in dieser Nacht die Ausstellung in der Wohnzimmerabteilung ausgewechselt werden wird, und ehe er sich versieht, findet er sich eingesperrt in einem Schrank, der gut verpackt in einem LKW nach Großbritannien in eine andere Ikea-Filiale transportiert wird... Dieser wunderbare Roman ist keine Commedia dell' arte, es geht vor allem um Individuen und menschliche Werte, nicht nur um Typen und ihre überzeichneten Charakterzüge. Auch wenn dieser Roman satirische Elemente beinhaltet, er ist viel mehr als das: Eine Tour quer durch Europa und den Mittelmeerraum mit ungewöhnliche Tranportmitteln wie z.B. einem Louis Vuitton- Schrankkoffer einer berühmten Schauspielerin und einem Heißluftballon... Doch lesen Sie selbst, perfekte Ferienlektüre zum Abschalten und Verreisen! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1409

Fredrik Backman: Ein Mann namens Ove, Fischer Verlag, 18,99 €, ISBN: 978-3-8105-0480-7.  Der 59jährige Ove Svensson ist ein bodenständiger, praktisch veranlagter Griesgram, der sein Leben lang hart gearbeitet hat und es nicht verstehen kann, dass seine Firma ihn auf einmal lapidar in den Vorruhestand entlässt. Er hat sich doch immer an die Regeln gehalten, nach vielen Schicksalsschlägen sein Glück mit seiner Frau Sonja gefunden, die alle Farbe in sein Leben brachte. Er kauft rosa Blumen für ihr Grab, die ihr gefallen hätten, weil sie alles Schöne und Bunte mochte und ihm ist es egal, das die Blumenhändlerin sagt, sie seien nicht winterfest. Wenn die Blumen erfroren sind, gräbt er sie wieder aus und pflanzt seiner Sonja wieder frische Blumen. Der schwedische Winter mag hart und unerbittlich sein, doch Ove ist es auch, ein Sturkopf und prinzipientreu - bis zum Schluss, für den er vorsorgt mit sehr soliden Selbstmordplänen, die zum Glück nicht so aufgehen wie Ove es sich vorstellt. Am Anfang des Romans hält man Ove noch für einen versteinerten, mürrischen alten Mann, der gerne nörgelt. Mit Fug und Recht überprüft er pedantisch, ob die Ordnung in der Siedlung eingehalten wird. Menschen und Tiere meidet er wie die Pest, doch sie meiden ihn zum Glück nicht, es ändert sich etwas in Oves Verhalten und im Laufe der Zeit kommt es zu echt rührenden Situationen, z.B. mit einer lädierten Katze, einem „großen blonden Trottel" und seiner hochschwangeren Frau. Oves sehr direkte Art mag nicht immer charmant sein, aber Ove hat Humor und seine Bemerkungen treffen oft mitten ins Schwarze. Sonja sagte einst über ihren Ove: "er stamme aus einer Generation, in der ein Mann noch das war, was er tat, nicht das, was er sagte" und das macht ihn so besonders, zu einem altmodischen, etwas kauzigen Romanhelden. Lesen Sie selbst diesen wunderbaren Roman und lernen Sie Ove kennen, es lohnt sich! Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Buchtipp des Monats 1410

Wolfgang Herrndorf: Bilder deiner großen Liebe. Ein unvollendeter Roman, ISBN: 978-3-87134-791-7, Rowohlt Verlag, 16,95 €.  Das schmale postum veröffentlichte Romanfragment von Wolfgang Herrndorf (1965 in Hamburg geboren, am 26.8.2013 gestorben) erzählt Isas Geschichte: das verwahrloste, wilde Kind an der Schwelle zum Wahnsinn aus seinem 2010 erschienenen, mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichneten Roman „Tschick". Der Autor vermag es mit unter die Haut gehender Intensität, latenter Vulgarität und einer schmerzlichen Poesie für die Schönheit der einfachen Dinge, seine entrückte Isa auf ein Floss im Strom des Lebens zu setzen und sie darin Kaleidoskop- und traumartig durch Tage und Nächte des ziellosen Umhervagabundierens von Ort zu Ort ziehen zu lassen ("die Sterne wandern und ich wandere auch"). Sie streift barfuß und ohne Ziel durch Wiesen und Wälder, schlägt die Scheiben eines Supermarktes ein, um sich Essen zu besorgen, wäscht sich über einen Rasensprenger gebeugt, begegnet überall den merkwürdigsten Menschen, z.B. einem taubstummen Kind, einem Binnenschiffer und Bankräuber, bei dem sie eine Weile mitfährt und schließlich auf einer Müllhalde Maik und "Tschick", denen sie hilft mit einem Schlauch Benzin abzuzapfen, um den Tank ihres geklauten Ladas aufzufüllen, wofür die Jungs sie dann auch eine Weile mitfahren lassen und eine leise Verliebtheit das Herz klopfen lässt. Doch für Isa gibt es kein Ankommen und ihre Geschichte scheint wie eine Schleife in der Zeit und eine noch lange Zeit fortwirkende Schwellenerfahrung - zwischen normal und verrückt, verrückt und bescheuert, geborgen und verloren, - leben und sterben. Zum Glück kennt auch die Liebe zur Poesie der Wörter kein Ende der Geschichten und lebt fort in all den so wundersam und wunderschön erzählten und erinnerten Bildern, die Wolfgang Herrndorf uns Lesern hinterlässt. Dieser Buchtipp stammt von Janina Thiel, Buchhandlung Ida v. Behr, Im Alten Dorfe 31, 22359 VolksdorfTel.: 040 / 603 12 86, Fax: 040 / 603 83 43, eMail, www.buecher-behr.com

Jahresrückblick 2012

(ms) Und wieder geht ein Jahr zu Ende, in dem sich viel in Volksdorf ereignet hat. Die letzten Wochen des Jahres werden üblicherweise genutzt, einen Blick zurück zu werfen auf das, was sich in den vergangenen knapp 12 Monaten so ereignet hat. Auch das Redaktionsteam vom Volksdorf Journal hat sich zusammengesetzt und sich die großen und kleinen Ereignisse des Jahres 2012 hier bei uns in Volksdorf in Erinnerung gerufen. Wir waren erstaunt, was alles in dieser Zeit passiert ist - Wichtiges und manches, das zunächst wichtig erschien, dann aber auch schnell wieder in Vergessenheit geriet. Für das Volksdorf Journal war das Jahr 2012 das erste Jahr im „echten" Zeitungslayout und der Umfang hat sich, genau wie die Zahl der Nachrichten, in diesem Jahr vervielfacht. Inzwischen sind es jetzt ständig 8 Seiten und eine oder mehrere Sonderseiten pro Woche. 700 bis 750 Nachrichten erscheinen derweil pro Monat, und wenn man alle Artikel nur einer Woche ausdrucken würde, käme man auf 60 bis 80 Seiten im DIN A4-Format. Die Zahl der Seitenabrufe, die sich im Laufe des Jahres etwa verdoppelt hat, wird am Jahresende rund 400.000 erreicht haben. Schön, dass Sie sich für unsere aktuelle Berichterstattung interessiert haben. Themen zu finden war im Regelfall nicht schwierig, da sich in und um unser schönes Volksdorf herum im Jahr 2012 wieder eine Menge getan hat. Die Gesamtübersichten zu den Ereignissen der jeweiligen Monate dieses Jahres erscheinen ab dem 20. Dezember. Vorweg soll aber eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten stehen. Im Januar war zunächst zu erfahren, dass Volksdorf zu den „ländlichen Gebieten" gehört, zumindest in den Augen der Post. In diesen Bereichen wurde nämlich 2011/12 die Postzustellung per Fahrrad auf die sog. „Verbundzustellung" per Kleintransporter umgestellt. In Volksdorf war es in den meisten Zustellbezirken Anfang des Jahres soweit - nicht gerade zur Freude der bisherigen Briefträger. Und schon im Januar brachte Dr. Klaus Fischer (FDP) erneut ein Thema in den Fokus, das uns das ganze Jahr über immer wieder zu Berichten veranlasste: Die Entwicklung bei der Ohlendorff'schen Villa. Neben der Villa entwickelte sich auch ein zweites Thema zum „Dauerbrenner" bei der Berichterstattung 2012: die Einbahnstraße am U-Bahnhof Volksdorf. Es gab mehrfach neue Ansätze, aber bis heute immer noch keinen Fortschritt. Für viele Volksdorfer, vor allen Dingen für die jungen, war es im Februar aber erst einmal spannender, dass man „trockenen Fußes" über die Gewässer kam, die allesamt von einem dicken Eispanzer bedeckt waren. Im März konnten sich alle Interessierten im Anschluss an die Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer zur Einbahnstraße am U-Bahnhof Volksdorf äußern. Diese Gelegenheit lockte immerhin 70 der rund 20.000 Einwohner in den großen Saal des WSV. Da wurden der Frühlingsjahrmarkt und der deshalb im Ortskern stattfindende Markt am Sonnabend schon wesentlich besser frequentiert. Auch der erste verkaufsoffene Sonntag, der am 1. April bei Schneeregen stattfand, zog viele Volksdorfer in den Ort. Ein Grund dafür war sicherlich, dass man den Einkauf in den von 13 bis 18 Uhr geöffneten Geschäften verbinden konnte mit einem Besuch des 13. Volksdorfer Bauernmarktes im Museumsdorf. Zwei Wochen später fand der erste Volksmarkt des Jahres auf dem Marktplatz statt. Tausende kamen wieder zu uns nach Volksdorf um zu stöbern, zu feilschen und zu kaufen. Und auch das Schulfest im WdG Ende April lockte bei tollem Wetter sehr viele Besucher. Zum Abschluss des Monats fand sich wieder eine große Zahl von Volksdorfern im Museumsdorf zum Aufstellen des Mailbaums ein. Im Mai schloss ein Geschäft, in dem schon mehrere Generationen der Volksdorfer Bewohner ihre Blumen gekauft hatten: Tönjes. Ein schwerer Verkehrsunfall an der Farmsener Landstraße erschütterte. Eine 14-jährige Fahrradfahrerin geriet unter einen 12 Tonnen schweren LKW, überlebte aber zum Glück immerhin schwerverletzt. Am 6. Crosslauf der Grundschulen im Klöpperpark nahmen rund 950 Schüler teil und die FRANK-Gruppe stellte erstmalig ihr Konzept für die Sanierung der Ohlendorff'schen Villa vor. Im Juni gab es bei uns in Volksdorf gleich zwei große Veranstaltungen, die viele Hundert Besucher anlockten: die Musiknacht und die Kulturtage. Für ihre Idee der Musiknacht hatte Felizitas Thunecke und Matthias Krieger auch im zweiten Jahr wieder viele Volksdorfer Geschäftsleute gewinnen können, so dass es ein reichhaltiges Programm gab. Die von Siegfried Stockhecke organisierten „Volksdorfer Kulturtage zur Nachhaltigkeit" gab es schon zum 9. Mal. Zum 6. Mal hingegen fand in der Ohlendorff'schen Villa das „Volksdorfer Kulturfest" statt. Und noch eine Veranstaltung zog sehr viele Besucher in ihren Bann: die „Johannishöge" im Museumsdorf. Daneben gab es im Juni, dem Hauptmonat für Außenaktivitäten, diverse Flohmärkte und eine Radtourenfahrt vom RGH. Im Sommermonat Juli zieht es ja viele an ferne Orte. Deshalb war es hier bei uns wieder recht ruhig. Allerdings gab es eine traurige Nachricht zu vermelden, denn der vielen Volksdorfern bekannte Hans-Erich Schult verstarb am 03. Juli. Ein anderer Mitbürger, der auch weit über die Grenzen von Volksdorf hinaus bekannt ist, feierte seinen 90. Geburtstag: der Heimatforscher Heinz Waldschläger. Für die Volksdorfer Pfadfinder stand im August ein freudiges Ereignis an, denn die Bauarbeiten zur Erweiterung ihres Clubheims im Wulfsdorfer Weg begannen. Die „Hamburg Freezers" nutzten die warme Jahreszeit und legten eine Trainingseinheit im Kletterwald Hamburg in Meiendorf statt auf dem Eis ein. Schließlich brachte die FDP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus den Antrag ein, einen 20-Minuten-Takt für den Volksdorfer Ringbus (Linie 375) einzuführen. Wie wir heute wissen, lehnt das der HVV ab. Im September ist für die meisten Bewohner von Volksdorf der Sommerurlaub beendet, der zumindest hier im Norden oft ins Wasser gefallen war. Und nun beginnen auch wieder die Veranstaltungen. Am ersten Wochenende des Monats natürlich wieder – wie nunmehr schon seit 33 Jahren – das Volksdorfer Stadtteilfest. Und erneut spielte auch Petrus mit, so dass mehrere Zehntausend Besucher aus ganz Hamburg und dem Umland Freitag, Sonnabend und Sonntag nach Volksdorf strömten und die tolle Stimmung auf diesem besonderen Fest genossen. Die in der Gruppe „Kunstspuren" zusammengefassten Volksdorfer Künstler trafen sich in Vorbereitung der am 08. und 09. des Monats stattfindenden Tage der „Offenen Ateliers und Werkstätten" zur Vernissage der Ausstellung „Vielschichtigkeit" in den Räumen der Haspa. Dr. Klaus Fischer (FDP) sprach im September erstmals das Thema „Wildschweine in Volksdorf" an und wurde von vielen noch belächelt. Inzwischen haben sich das Auftreten des Schwarzwildes und die damit verbundenen Schäden bei uns erheblich gehäuft, so dass viele ebenso denken wie der Vorsitzende der FDP-Bezirksfraktion Wandsbek. Ende des Monats trauerten die Politiker gemeinsam mit vielen anderen um Sabine Bick, die sich unter anderem als Sprecherin der GRÜNEN im Regionalausschuss Walddörfer einen Namen machte, sich aber auch sonst stark im Raum Walddörfer und im Bezirk Wandsbek engagierte. (Nicht nur) im Oktober erhitzten gleich mehrere Straßenzüge die Gemüter in Volksdorf. Die Berichterstattung im Volksdorf Journal wurde dominiert von der Diskussion, insbesondere vor dem Regionalausschuss, zur Verkehrssituation in den Straßen Gussau, Mellenbergweg und Schemmannstraße. Anwohner der genannten Straßen beklagen sich seit langer Zeit schon über das hohe Verkehrsaufkommen und die überhöhte Geschwindigkeit, mit der dort gefahren wird. Trotz vieler Denkansätze ist allerdings, von kleineren Maßnahmen zum Beispiel in der Gussau, noch keine Lösung der Probleme in Sicht. Auch hielten die Meldungen von den am Höltigbaum gefundenen Leichenteilen Volksdorf in Atem. Da war die Nachricht, dass das Volksdorf Journal im September insgesamt 51.306 Seitenabrufe verzeichnete, eher nebensächlich. Bluesinteressierte fanden sich am 6. Oktober beim von Volker Bredow organisierten 4. Volksdorfer Bluesfestival im FLAVA-Club ein. Am 20. des Monats konnten alle wieder bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen den Markt im Ortskern erleben, was auch von Tausenden genutzt wurde. Dann kam noch das Aus für den von SPD und GRÜNEN gefundenen Kompromiss „Gemeinschaftsstraße" für die Einbahnstraße am U-Bahnhof Volksdorf. Somit war hier erst einmal alles wieder offen – nur die Straße nicht, zumindest nicht in beide Richtungen. Über weitere Themen aus der Sicht der Politiker informierten schließlich noch Vertreter der CDU, die unter dem Motto „Was bewegt Sie in Volksdorf" in die Räucherkate geladen hatten. Im November gaben zunächst einmal wieder die Wildschweine den Volksdorfern zu Denken. Anfang des Monats wurde bekannt, dass eine Rotte des Schwarzwildes in der Siedlung Rittmeisterkoppel ihr Unwesen auf den dortigen Rasenflächen getrieben hatte. Dann stand die von Dietrich Raeck organisierte Kulturmeile auf dem Programm. Vom 2. – 4. November präsentierten rund 60 Künstler und Kunsthandwerker ihre Werke an verschiedenen Stellen in Volksdorf. Viele, vor allen junge Volksdorfer trafen sich beim Laternenumzug mit der SPD am Buchenkampbahnhof. Die Teilnehmer erlebten einen trockenen, angenehmen Abend. Nicht so diejenigen, die zum Hubertustag im Museumsdorf Volksdorf gekommen waren, denn an diesem Tage war es kalt und nass. Am gleichen Sonntag nutzten zahlreiche Volksdorfer das Angebot vom Kulturkreis Walddörfer, sich unter fachkundiger Leitung von Gerhard Hirschfeld ein letztes Mal vor der Renovierung die rund 15 Zimmer der Ohlendorff'schen Villa anzusehen. Strahlende Kinderaugen gab es, als am 29. das erste Mal die 555 Birnen am riesigen Tannenbaum in der Weißen Rose erstrahlten. Anfang Dezember öffnete zunächst einmal „Emmis Krämerladen" im Museumsdorf Volksdorf. Ein Gemischtwarenladen wie vor 100 Jahren, der zukünftig immer Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet sein wird. Ein tolles neues Angebot in Volksdorf. Das kann man leider nicht bezogen auf die Ringbuslinie sagen, denn erneut wurde es vom HVV abgelehnt, einen kürzeren Zeittakt einzuführen. Auch ein anderer dringender Wunsch der Volksdorfer wird wohl nicht so schnell umgesetzt werden - die Umgestaltung der gefährlichen Verkehrssituation in der Halenreie zwischen Kattjahren und Waldweg. Ein erneuter schwerer Verkehrsunfall dort führt hoffentlich zu einer Beschleunigung des bereits eingeleiteten Verfahrens. Schließlich gab es auch noch wieder den Volksmarkt im Dezember - nur etwas für kälteresistente Flohmarktbesucher. • Der Jahresrückblick als ePaper ...

Jahresrückblick 2013

(ms) Und wieder geht ein Jahr zu Ende, in dem sich viel in Volksdorf ereignet hat. Die letzten Tage des Jahres werden üblicherweise genutzt, einen Blick zurück zu werfen auf das, was sich in den vergangenen knapp 12 Monaten so ereignet hat. Auch das Redaktionsteam des Volksdorf Journal hat sich zusammengesetzt und sich die großen und kleinen Ereignisse des Jahres 2013 rund um Volksdorf in Erinnerung gerufen. Wir waren erstaunt, was alles in dieser Zeit passiert ist - Wichtiges, Anderes, dass zunächst kaum bemerkt wurde, dann aber große Kreise zog und Manches, das zunächst wichtig erschien, dann aber auch schnell wieder in Vergessenheit geriet. Für das Volksdorf Journal war das Jahr 2013 das zweite Jahr im „echten" Zeitungslayout und der Umfang ist, genau wie die Zahl der Nachrichten, in diesem Jahr erneut gewachsen. Inzwischen sind es jetzt wöchentlich 9 Grundseiten, diverse Rubrikenseiten und monatlich noch eine Sonderseite. 800 bis 1.000 Meldungen erscheinen derweil pro Monat, und wenn man alle Artikel nur einer Woche ausdrucken würde, käme man auf ungefähr 100 Seiten im DIN A4-Format. Die Zahl der Seitenabrufe, die sich im Laufe des Jahres erneut mehr als verdoppelt hat, wird am Jahresende wohl 900.000 erreicht haben, und die Zahl der Besuche über 100.000. Besonders erfreulich daran ist, dass über das Jahr gesehen die Steigerung recht kontinuierlich zu beobachten war. Schön, dass Sie sich für unsere aktuelle Berichterstattung interessiert haben. Inzwischen gibt es die 6 Nachrichtenseiten barrierefrei für Sehbehinderte in zwei verschiedenen Versionen mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund und schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, wobei die Schrift sehr groß ist. Außerdem hat das Volksdorf Journal in diesem Jahr noch einen "kleinen Bruder" erhalten, der unter www.volksdorf-mobil.de erreichbar ist. Diese Ausgabe des Journals ist für die mobilen Endgeräte gedacht. Berichteten wir anfäglich noch fast ausschließlich über Volksdorfer Themen, so hat sich der Bereich derweil auch auf die umliegenden Stadtteile ausgedehent. Lokale Themen zu finden war daher im Regelfall auch in den vergangenen Monaten nicht schwierig, da sich in Hamburgs Nordosten im Jahr 2013 wieder eine Menge getan hat. Die Gesamtübersichten zu den Ereignissen der jeweiligen Monate dieses Jahres erscheinen ab dem 20. Dezember. Vorweg soll aber eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten stehen. Los ging das Jahr 2013 beim Volksdorf Journal mit einem Bericht über die erste Jubiläumsfeier des Vereins De Spieker, der bereits auf eine 50-jährige Tradition zurückschauen kann. Aber im Januar gab es gleich noch eine zweite Veranstaltung, die derweil auch schon zur Tradition in Volksdorf gehört: der Neujahrsempfang beim WSV. Weiterhin berichteten wir in eigener Sache über eine „Verjüngungskur" beim Volksdorf Journal. Wie schon so oft im vergangenen Jahr war auch im ersten Monat des Jahres 2013 die Ohlendorff'sche Villa und deren Renovierung ein Thema. Im Volksdorfer Wald konnte man die „Starken Pferde" aus dem Museumsdorf Volksdorf beim Holzrücken beobachten und in vielen Volksdorfer Gärten Rehe. Im Februar begann die Berichterstattung mit einem Artikel zum Johannes-Petersen-Heim, das nach einem Umbau als „Schemmann-Palais" nun als Wohnraum genutzt werden soll. Weitere Berichte und Rückblicke zu diesem ehrwürdigen Gebäude werden im Laufe des Jahres noch folgen. Die Anzahl der Berichte zu Bebauungsplänen im Nordosten von Hamburg allein im Februar zeigt, dass das Ziel des aktuellen Bürgermeisters, möglichst viel Wohnraum in Hamburg zu schaffen, auch in Angriff genommen wird.Weitere Berichte betrafen das „Waldherrenmahl" beim Spieker, die Neueröffnung einer Kita auf dem Gelände des Ferck'schen Hofes, „Oskar und die Groschenbande", ein Musiktheaterprojekt vom Walddörfer-Gymnasium, die Verleihung des Umwelt- und Sozialpreises und den neuen „Tante Emma-Landen" auf dem Gelände des Museumsdorfes.Schließlich gab es noch einmal etwas in eigener Sache zu vermelden, denn das Volksdorf Journal hatte einen „kleinen Bruder" bekommen, die für vornehmlich für Smartphones konzipierte Ausgabe, die unter volksdorf-mobil.de zu erreichen ist. Außerdem freute sich das Redaktionsteam über 52.373 Seitenaufrufe im Januar. Viel größer wäre die (Vor-) Freude gewesen, hätten wir im Februar schon geahnt, dass es in den letzten Monaten des Jahres durchschnittlich bereits rund 100.000 pro Monat sein würden. Der März startete in Volksdorf mit dem beliebten Markt im Ortskern. Allerdings musste man sich schon warm anziehen bei den Temperaturen, die zumindest am frühen Morgen noch deutlich unter null Grad lagen.Weiter gab es Artikel zur Mitgliederversammlung beim Kulturkreis Walddörfer, dem Umzug der Not- und Unfallaufnahme beim Amalie Sieveking-Krankenhaus und zur prominent besetzten, vom Bürgerverein veranstalteten Bürgersprechstunde.Auch der Winter zeigte im März noch einmal, dass man mit ihm rechnen muss. Knapp zwei Wochen vor dem Frühlingsanfang sorgte ordentlich Neuschnee dafür, dass die Stadtreinigung Hamburg mit 900 Einsatzkräfte antreten musste, um die Straßen und Wege passierbar zu machen. Aber leider war es noch nicht der letzte Schnee. Unter dem Titel „Das kann doch wohl nicht wahr sein!!!" veröffentlichten wir einen Artikel zu den rund 20 Zentimetern Schnee, die genau eine Woche später, am Montag, dem 18. März, alle noch einmal an die Schneeschieber riefen.Die weiße „Pracht" musste auch für die Grundsteinlegung der evangelischen Kindertagesstätte beim Amalie Sieveking-Krankenhaus zur Seite geräumt werden.Lesen konnte man in diesem Monat auch noch etwas, was viele hier schon lange wussten, dass nämlich das Alstertal und die Walddörfer zu den beliebtesten Wohnlagen gehören. Der letzte Bericht des Monats zeigte noch einen Osterhasen im tiefen Schnee, der auch am Ostersonntag noch das Bild bestimmte. Am 1. April gab es erst einmal eine Meldung zu den (angeblichen) Wasserfontänen auf dem alten Feuerlöschteich gegenüber dem Museumsdorf, die vermutlich durch Fäulnisgase ausgelöst wurden. Na ja, es war halt die erste Meldung im April ...Einen echten Gasalarm gab es dann kurz darauf in der Straße Auf den Wöörden und eine Feierstunde zum fünfjährigen Bestehen des Diakonie-Hospizes Volksdorf. Der Bauernmarkt im Museumsdorf fand am ersten Wochenende statt, an dem kein Schnee mehr lag, obwohl es schon der 07. April war.Auch in der 20. Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer ging es um den Schnee, genauer um einen Antrag der CDU, der darauf abzielte, die Nutzung der P+R-Häuser auch bei Schnee sicher zu stellen. Außerdem stand zum Beispiel (mal wieder) die Verbesserung der Busanbindung der Walddörfer auf der Tagesordnung.Auf Einladung der Geschäftsführung des Amalie Sieveking-Krankenhauses konnten wir uns die bereits fertigen Bereiche des Krankenhauses ansehen und erfuhren, was alles in den kommenden Monaten noch passieren soll. Und das ist wahrlich beachtlich, allein schon in Anbetracht der Summe von 45 Mio. Euro, die für die Modernisierung und den Ausbau des Krankenhauses ausgegeben werden soll.Wie immer, so war auch in diesem Frühling der von Siegfried Stockhecke organisierte Volksmarkt auf dem Marktplatz mit seinen rund 350 Ständen wieder ein großen Publikumsmagnet.Beim Volksdorf Journal gab es mit der (Sport-) Seite 9 eine zusätzliche Seite, was zu einem erneuten Erfolg der Grundschule Islandstraße passte, die den Zehntel-Marathon gewonnen hatte.Ein Thema, dass noch für erhebliche Aufregung sorgen sollte, war die Nachricht von der geplanten Schließung des Kundenzentrums. Letztlich berichteten wir noch von der Grundsteinlegung im Amalie für den geplanten Erweiterungsbau. Ein Thema beherrsche im Mai die Schlagzeilen: Die geplante Schließung des Kundenzentrums am U-Bahnhof Volksdorf. Die rot-grüne Koalition war um Verständnis für die geplante Zusammenlegung der Dienststellen in Wandsbek, die Regionalpolitiker von CDU, LINKEN und FDP sprachen sich unisono und kategorisch dagegen aus.Weniger politisch, dafür bei bestem Wetter ging es beim „Tanz um den Maibaum" auf dem Gelände des Museumsdorfes Volksdorf zu. Wie auch schon in den vergangenen Jahren waren viele Erwachsene und (zumindest schien es so) noch mehr Kinder auf die Wiese vor der Schmiede gekommen, um dem Aufstellen des Baumes zuzusehen und ihn dann mit einem Tanz darum gebührend zu begrüßen.Die Entkrautung des großen Teiches der Teichwiesen war ein Thema, über das wir berichteten, aber auch die Zusammensetzung und Funktion der Regionalausschüsse.Am 23. Mai war die vorherrschende Farbe in der Weißen Rose Grün. Und es waren diesmal nicht die vielen schönen Bäume, sondern die Hemden der 360 aufgeregten Kinder, die beim Sportfest der Grundschule Ahrensburger Weg mitmachten, das dort mit einem Lauf zur Schule hin startete. Das 50-jährige Jubiläum des Vereins De Spieker war im Juni erneut Anlass für einen Bericht und auch für eine Sonderseite, die die Vereinsgeschichte darstellt.Bei einer mit einer erheblichen Anzahl von Plakaten rund um Volksdorf angekündigten Informationsveranstaltung der FDP in der Räucherkate hatten alle Interessierten Bürger die Möglichkeit, Dr. Klaus Fischer (Vorsitzender der FDP-Bezirksfraktion in Wandsbek), Katja Suding (Vorsitzende der Bürgerschaftsfraktion) und Anna von Treuenfels (stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion) Fragen zu stellen.Dann ging es erneut um die geplante Schließung des Kundenzentrums. Mehrere Unterschriftenaktionen von verschiedenen Institutionen gegen die Schließung zeigten in kürzester Zeit, dass die Bürger hiermit nicht einverstanden waren. Ein beantragtes Bürgerbegehren, das von mehreren Volksdorfer Vereinen initiiert wurde, führte schließlich recht schnell dazu, dass das Kundenzentrum am Bahnhof in Volksdorf zumindest bis 2018 erhalten bleibt.Wäre das etwas früher bekannt geworden, wäre die Sammlung von Unterschriften zum Bürgerbegehren im Rahmen der „10. Volksdorfer Kulturtage zur Nachhaltigkeit", an der sich erstmals auch das Volksdorf Journal mit einem Stand beteiligte, nicht mehr erforderlich gewesen. Allerdings gab es an diesem frühsommerlichen Sonnabendvormittag auch wieder die Gelegenheit, in der Weißen Rose mit den Vertretern vieler Parteien, Vereinen und Institutionen ins Gespräch zu kommen.Im Juni wurde auch bekannt, dass die langjährige Pächterin der Kunstkate an der Eulenkrugstraße, Bärbel Krämer, versuchen will, das Gebäude zu erwerben, um des zu renovieren und weiterhin als Kunstraum zu nutzen.Die Meiendorfer Schüler konnten von einem neuen Erfolg berichten. Die Jugendlichen aus der Sportbetonten Grundschule Islanddtraße gewannen auch Deutschlands größten Schülerlauf, den Schüler-Triathlon.Thilo Kleibauer (CDU) griff mal wieder einen „Volksdorfer Dauerbrenner" auf und wies darauf hin, dass „in Sachen Einbahnstraße" am U-Bahnhof Volksdorf immer noch nichts passiert ist. Der erste Artikel im Juli handelte von einer ganz großen Feier in Volksdorf, zu der sogar Hamburgs 2. Bürgermeisterin Dorothee Stapelfeld gekommen war, und das sogar noch auf einem Vierspänner. Die „offizielle" Jubiläumsfeier im Museumsdorf. 50 Jahre „De Spieker" waren Anlass genug, ein ganz großes Fest zu feiern, das der Verein unter den Titel „Bürger trifft Bauer" gestellt hatte. Alle Mitarbeiter auf dem Gelände waren wie vor 100 Jahren gekleidet und rund 3.000 Besucher erlebten eine ausgelassene Feier, für deren Gelingen ca. 150 ehrenamtliche Mitarbeiter sorgten.In einem weiteren Artikel stand zu lesen, dass der Treffpunkt Volksdorf, die Volksdorfer Stadtteilseite, drei Jahre und drei Monate nach ihrem ersten Erscheinen im Internet komplett überarbeitet worden ist.Ein Reisetipp für Motorradfahrer hat vielleicht den einen oder anderen angeregt, Richtung Berlin zu fahren und dort ein Wochenende zu verbringen.Dann ging es noch einmal um die Bauarbeiten auf dem Gelände des Johannes-Petersen-Heims. Hier wurde insbesondere bemängelt, dass die Baufahrzeuge an Volksdorfs (Hamburgs?) schönstem Spielplatz an der Schemmannstraße vorbeifahren.Und schließlich gab es noch etwas „aus dem alten Dorf" zu berichten. Karina Beuck, die langjährige Leiterin des Museumsdorfes Volksdorf hat sich aus ihrem Amt verabschiedet. Dieser Abschied ist ihr nach 12 Jahren ehrenamtlicher Arbeit für das Museumsdorf allerdings nicht ganz leicht gefallen. Anfang August stand erst einmal die 22. Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer auf dem Programm. Vertreter der FRANK-Gruppe und des Kulturkreises Walddörfer berichteten zum Sachstand bezüglich der Sanierung und Nutzung der Ohlendorff'schen Villa. Auch ein zweites heißes Thema stand auf der Tagesordnung. Referenten der Behörde für Inneres und Sport sowie der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation referierten über den Beschluss der Unfallkommission für den Kreuzungsbereich Waldweg / Halenreie und stellten die vorgesehenen Maßnahmen vor.Dann gab es im Volksdorf Journal einen Artikel unter der Überschrift „90 Jahre Siedlung Wensenbalken", in dem Jens Koegel über die Entwicklung dieser alten Volksdorfer Siedlung schrieb.Auch ein anderes Stück Geschichte setzte sich fort: Der „KulturKreis dieKate e.V." hatte das Grundstück an der Ecke Eulenkrugstraße / Holthusenstraße gekauft und plant nun die einzelnen Schritte zur denkmalgerechten Renovierung.Am Volksdorfer Grenzweg hingegen geht es noch nicht so schnell voran. Franziska Hoppermann (CDU) teilte mit, dass vor der Nutzung der Fläche von 10.000 qm für die Unterbringung von bis zu 250 Menschen in 10 Gebäuden ein öffentliches Anhörungsverfahren stattfinden soll.Weitere Themen des Monats August: Kürzungen der Mittel und neue Trägerschaft beim Haus der Jugend in Volksdorf, der alljährliche Flohmarkt an der Sportzenkoppel, der trotz Regens sehr gut lief, der Verbleib des Postamtes in Volksdorf und eine Bustour mit dem Bürgerverein. Im September gab es, nachdem es lange ruhig geworden war um das Gelände des ehemaligen Ferck'schen Hofes, erst einmal etwas Neues. Es war bekannt geworden, dass die rot-grüne Koalition in Wandsbek beschlossen hatte, dass statt der bisher geplanten 20 Wohneinheiten dort nun rund 60 gebaut werden sollen.Dann drehte sich alles – wie sollte es Anfang September anders sein – um das 35. Volksdorfer Stadtteilfest, das vom 06. – 08. September lief. Zehntausende Besucher genossen das hochsommerliche Wetter zu einem Bummel über die Festmeile im Ortskern von Volksdorf. Ein fulminanter Abschluss für Manfred Schult, der das Fest 35 Jahre lang organisiert hat und jetzt endlich Ernst machen will, mit der Ankündigung, die Organisation in andere Hände zu legen.Der Bürgerverein war mit dem Schiff unterwegs, im Generationengarten an der Grundschule Ahrensburger Weg wurde der symbolische erste Spantestich für ein neues Klettergerüst gesetzt und das erste richtig große Oktoberfest in Volksdorf lockte sehr viele ins riesige Zelt, das rund drei Wochen neben dem Eulenkrug stand.Eeeendlich, so dachten sicherlich nicht nur die direkt Beteiligten, war nach langwierigen und zähen Verhandlungen der Kaufvertrag zum Grundstück rund um die Villa in trockenen Tüchern. Jetzt konnte die „Stiftung Ohlendorff'sche Villa" gegründet und mit der Renovierung des „ehemaligen Volksdorfer Rathauses" begonnen werden.Außerdem ging es um den Fluglärm in den Walddörfern und dem Alstertal, erneut um die sportlichen Meiendorfer Schüler und um die 1. Regionale Bildungskonferenz in Volksdorf. Anfang Oktober freute sich das Redaktionsteam vom Volksdorf Journal über 106.965 Seitenabrufe im September, die Stiftung Ohlendorff'sche Villa über eine Geburtstagsfeier zu ihren Gunsten in der Räucherkate und die Veranstalter des jährlichen „Crosslauf der Region Wandsbek", der erstmalig in Volksdorf stattfand, über 685 Teilnehmer.Weniger Freude kam bei den Autofahrern auf, die vom 04. bis 18. Oktober die Eulenkrugstraße nicht benutzen konnten, weil sie eine neue Straßendecke bekam.Viel Aufsehen erregte Jonas Johann, der mit 5350 Gramm im Amalie das Licht der Welt erblickte und noch mehr Beachtung fanden in Volksdorf das Erntefest und der zugehörige Umzug, den der Spieker veranstaltete.Augenoptik Bernstiel feierte nicht nur sein 100-jähriges Jubiläum, sondern gleichzeitig auch seine 70-jährige Anwesenheit in Volksdorf. Feiern war auch in der Residenz am Wiesenkamp angesagt, weil dort ein neuer überdachter Verbindungsgang eingeweiht werden konnte.Heiß ging es bei der öffentlichen Anhörung zur „öffentlichen Unterbringung am Volksdorfer Grenzweg" her, zu der rund 350 Bürgerinnen und Bürger in die Aula der Stadtteilschule Bergstedt gekommen waren.Dann gab es erneut Nachrichten zum Verbleib der Post in Volksdorf, der Sicherheit im Parkhaus Meiendorfer Weg und zur Instandsetzung und Sperrung der Straßen Im Alten Dorfe und Wiesenhöfen.Beim Volksdorf Journal gibt es seit Oktober die 1. Seite auch im XL-Format und in einer kompakten Variante und auf dem Wochenmarktplatz fand am letzten Wochenende des Monats der Herbstjahrmarkt statt, woraufhin die Markthändler wieder in den Ortskern auswichen.Am Montag (28.10) danach traf „Christian" mit voller Wucht auf Volksdorf, legte manchen Baum um und deckte viele Dächer ab.Schließlich konnte jeder an einem Abend mit Thilo Kleibauer und Franziska Hoppermann (CDU) in der Räucherkate noch kundtun, was ihn in Volksdorf interessiert und wo der Schuh drückt. Im November gab es zunächst die rührende Geschichte einer ehemaligen Bewohnerin des Johannes-Petersen-Heims zu lesen. Auch ging es um mehr Ruhe im Saseler Wohngebiet und um „Webnapping" beim Volksdorf Journal.Dann gab es am zweiten Wochenende wieder die von Dietrich Raeck organisierte „Kunstmeile Volksdorf", anlässlich derer (fast) überall im Dorf Künstler und Kunsthandwerker anzutreffen waren. Erstmalig wurde die Idee eines neuen Parkhauses in der Nähe der Badeanstalt geäußert und es konkretisierte sich, dass als neuer Träger des Hauses der Jugend die Malteser fungieren werden.Heraus kam auch, dass das Volksdorfer Schwimmbad wegen der umfangreichen Renovierung länger geschlossen bleibt als geplant.Dann wurde noch bekannt, dass bis zur Fertigstellung der Ohlendorff'schen Villa noch rund 300.000 Euro von der Stiftung aufgebracht werden müssen.Auch ein anderes Gebäude wird viel Geld verschlingen, wenn es wieder aufgebaut wird: Das am Dienstag dem 19. November in Flammen stehende Haus in der Gussau hat erheblichen Schaden erlitten.Die bange Frage „Werden in diesem Winter die Straßen im Ortskern geräumt" stand im Raum. Geklärt hingegen ist, dass Franziska Hoppermann von Ihrer Partei, der CDU, als Spitzenkandidatin für die Walddörfer bei der am 25. Mail stattfindenden Bezirksamtswahlen aufgestellt wird.Dann war da noch: Der Stiftungsrat der Stiftung Ohlendorff'sche Villa trat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, die 18. Volksdorfer Stadtteilkonferenz tagte in der Aula des Gymnasiums Buckhorn, der Bebauungsplan Wellingsbüttel 16 wird erneut ausgelegt, das Dach der Durchfahrtscheune im Museumsdorf ist repariert und die Bauprüfabteilungen des Bezirksamtes Wandsbek sind jetzt nur noch direkt in Wandsbek angesiedelt. Gleich Anfang Dezember berichteten wir wieder von der feierlichen Illumination des großen Weihnachtsbaumes in der Weißen Rose und von einer erneuten Auszeichnung für die Schüler der Grundschule Islandstraße und der Stadtteilschule Meiendorf.Das Volksdorf Journal gibt es seit Dezember auch in einer barrierefreien Version, die es sehbehinderten Menschen erleichtert die Nachrichten zu lesen.Bei einer Veranstaltung der LINKEN ging es um das Schicksal von Flüchtlingen im Alstertal und wir stellten Volksdorfs neuen „BünaBe" Dietmar Koop vor.Einen stimmungsvollen Adventsnachmittag erlebten rund 1.500 große und kleine Besucher im Museumsdorf, das von tausenden Glühbirnen und Lampen erleuchtet wurde.In Atem hielt der Fund einer weiblichen Leiche in der Nähe des Volksdorfer Waldfriedhofes.Außerdem konnte man sich zum Jahresende noch einmal mit einer liebevoll geschriebenen Geschichte über die Weihnachtszeit für die Kinder im Johannes-Petersen-Heim in weihnachtliche Stimmung versetzen lassen.Dann gab es noch eine Meldung, die vor allen Dingen einige Saseler freute: Ihre Straßen werden in diesem Winter ruhiger, weil die Streufahrzeuge dort nicht mehr fahren. • Der Jahresrückblick als ePaper ...

Original & Fälschung - Das Bilderrätsel

Finden Sie die 5 Veränderungen im zweiten Bild ...   {module[217]} (ein kleiner Tipp: Strg-Taste drücken und dabei das Mausrad nach vorn drehen vergrößert die Darstellung. Hinterher die Strg-Taste drücken und das Mausrad nach hinten drehen um die Darstellung wieder zu verkleinern. Die Lösung wird gezeigt, wenn der Mauszeiger auf das Wort "Lösung" unten bewegt wird.)

Humor

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Spiele - ZNAX

Dieses Spiel birgt Suchtgefahr!!! Klicken Sie vier Spielsteine auf dem Feld an, die die gleich Farbe haben und die Eckpunkte eines Rechteckes bilden. Daraufhin verschwinden diese Spielsteine innerhalb des Rechteckes. Die Größe des Rechteckes bestimmt die Anzahl der Punkte. Der Start des Spiels erfolgt nach einem Klick auf "play" im Startbild unten rechts. Sie haben 5 Minuten, um möglichst viele Punkte zu sammeln - viel Spaß!

Spiele

      Viele weitere Spiele gibt es beim Treffpunkt Volksdorf ...

Spiele - CC

Wer kennt dieses Brettspiel nicht? Wählen Sie zunächst eine Farbe, indem Sie den entsprechenden Spielstein anklicken. Dann bestimmen Sie, wie viele Spieler spielen sollen. Danach kann es losgehen. Ziel des Spiels ist es, die eigenen Steine im gegenüberliegenden  Bereich aufzustellen. Sie sind zuerst am Zug. Klicken Sie auf einen Stein und dann auf ein freies Feld, entweder direkt neben dem Stein oder neben einem benachbarten eigenen oder gegnerischen Stein. Es dürfen auf diese Weise auch mehrere Steine hintereinander übersprungen werden. Wenn noch ein weiterer Stein übersprungen werden könnte, dies aber aus taktischen Gründen nicht wahrgenommen werden soll, muss noch ein zweites Mal auf das Feld geklickt werden, auf dem der Stein verbleiben soll. Gewonnen hat derjenige, der alle seine Steine zuerst im gegnerischen Dreieck aufgestellt hat - viel Spaß!

Spiele - Dupligonv

Training für die grauen Zellen! Versuchen Sie sich die geometrische Figur zu merken, die Ihnen kurz gezeigt wird. Dann zeichnen Sie die Figur nach, indem Sie die Ecken per Klick markieren - viel Spaß!PS.: Die Musik kann unten links per Klick auf das Kreuz ausgestellt werden.

Spiele - Elevation

Hier ist Ihre Einschätzung gefragt... Versuchen Sie mit der Spielfigur die Tür auf der anderen Seite zu erreichen. Mit der Rechts- oder Linkspfeiltaste starten Sie die Figur. Aber Vorsicht vor den Fahrstühlen... - viel Spaß!

Spiele - Daedal Dots

Quadrate erobern! Versuchen Sie möglichst viele der Quadrate für sich zu erobern, indem Sie den letzten der vier Striche setzen.

Spiele - Minutenspiel

Dieses Spiel birgt Suchtgefahr!!! Nachdem Sie das Spiel über die Taste "Start" gestartet haben, verbleibt lediglich eine Minute um die Spielfiguren mit der Maus in den Kreis zu treiben. Achten Sie dabei darauf, dass Sie keine Figur über den Rand hinaus schieben - viel Spaß!