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Tipp: An autobahnnahen Tankstellen tanken

(ots) - Wer an Autobahntankstellen tankt, zahlt im Durchschnitt rund 20 Cent je Liter mehr als an den übrigen Zapfsäulen. Dies zeigt eine deutschlandweite Preisanalyse des ADAC, die im Zeitraum vom 8. Juli bis 4. August 2019 an über 14.000 Tankstellen durchgeführt wurde.

Dabei ist ein Liter Super E10 an den Autobahnen im Mittel um 21,4 Cent teurer als im übrigen Straßennetz. Für Diesel muss man durchschnittlich 23,8 Cent mehr bezahlen. Wer vor einer längeren Autobahnreise schon am Abfahrtsort tankt, kann also viel Geld sparen: Nach einer 50-Liter-Tankfüllung verbleiben bei Super E10 im Schnitt 10,70 Euro mehr im Geldbeutel, bei Diesel sogar 11,90 Euro.

Die Kraftstoffpreise an autobahnnahen Tankstellen - sie befinden sich im Umkreis von Autobahnausfahrten - liegen um gut zwei Cent höher als im restlichen Straßennetz abseits der Schnellstraßen. Super E10 kostet hier im Durchschnitt aber immer noch 19,3 Cent und Diesel 21,4 Cent weniger als an den Autobahnstationen. Für Tankkunden, die während einer Autobahnreise tanken müssen oder wollen, sind die oftmals nur wenige Hundert Meter neben der Ausfahrt liegenden Stationen daher eine preisgünstige Alternative.

Zwischen den einzelnen Wochentagen gibt es nur geringe Preisunterschiede. Auch die Differenz zwischen Tankstellen im Autobahnnetz und denen im übrigen Straßennetz ist an allen Wochentagen ähnlich.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken.

 

190902 Erste Hilfe am Unfallort keine Selbstverstaendlichkeit

(ots) - Am 14. September ist der Tag der Ersten Hilfe. "Ein wichtiges Thema, denn Ersthelfer können im Notfall Leben retten", sagt Nicolas Tobaben, Bereichsleiter für Bildung, Integration und Katastrophenschutz bei der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord. Wie die Tankstellenkette HEM jetzt in einer Umfrage zum Thema "Erste Hilfe" [1] herausfand, gilt trotz ausreichender Theorie Erste Hilfe auf Deutschlands Straßen noch immer nicht als Selbstverständlichkeit. Zwar besuchte nahezu jeder der Befragten bereits erfolgreich einen Erste-Hilfe-Kurs, aber jeder Zweite traut sich nicht zu, an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten. "Der Tag der Ersten Hilfe ist enorm wichtig, um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Der reine Besuch eines Kurses reicht nicht aus, wenn er mehrere Jahre zurückliegt. Manche Dinge ändern sich auch. Wir empfehlen daher, regelmäßig - etwa alle zwei bis drei Jahre - einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und so das Wissen und vor allem die Kompetenzen aufzufrischen", so Tobaben weiter.

Zwischen Selbstüberschätzung und Unsicherheit

Täglich passieren in Deutschland unzählige Unfälle, sei es im Haushalt oder im Straßenverkehr. Im Notfall spielt derjenige die wichtigste Rolle, der als erster am Unfallort eintrifft. Laut der Auswertung der repräsentativen Umfrage der Deutschen Tamoil fühlen sich die Deutschen für den Ernstfall vorbereitet und schätzen die eigenen Kenntnisse als Ersthelfer mit einem "Gut" ein (85 Prozent). Demzufolge sollte die Hilfsbereitschaft in der Not eine Selbstverständlichkeit sein. Überraschend zeigte sich jedoch, dass sich nur zwei Drittel zutraut, im Falle eines Unfalls den Notruf zu wählen. Große Überwindung kostet den Deutschen besonders die Herzdruckmassage oder Personen mit starken Blutungen zu helfen (30 Prozent). "Hier sind regelmäßiges Training und Übung fundamental und geben Handlungssicherheit!", führt Tobaben weiter aus. Des Weiteren traut sich nur jeder fünfte Deutsche zu, eine Unfallstelle zu sichern, um noch weitere kritische Situationen zu verhindern.

Im Notfall Ruhe bewahren

"Wenn es in einer Notlage auf die eigenen Fähigkeiten ankommt, empfiehlt sich, erstmal Ruhe zu bewahren. Die Erste Hilfe beginnt nicht zwingend mit Wiederbelebungsmaßnahmen, sondern mit der eigenen Sicherheit", sagt Tobaben. Lobenswert zeigt sich im Rahmen der Umfrage, dass 99 Prozent der befragten Personen auf Anhieb wussten, wo sich im Fahrzeug der Verbandskasten, das Warndreieck und die Sicherheitsweste befinden - nämlich direkt im Kofferraum. Als Empfehlung, um auf dem Ernstfall vorbereitet zu sein, sollte man die genannten Utensilien lieber griffbereit im Vorderraum seines Fahrzeuges aufbewahren. Sicherheitsweste und Verbandskasten lassen sich vor allem gut im in der Seitentür verstauen, um schnell und sicher die Erste Hilfe in der Notsituation anbieten zu können.

[1]Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema: "Erste Hilfe", die von der Deutsche Tamoil GmbH mit der Tankstellenmarke HEM im August 2019 mit 1.900 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

HEM - Eine Marke der Tamoil Group

Die Deutsche Tamoil GmbH mit Sitz in Hamburg gehört zur niederländischen Oilinvest-Gruppe. Oilinvest betreibt rund 2.200 Tankstellen in Europa und eine eigene Raffinerie in Hamburg. Mit mehr als 400 Stationen zählt die Deutsche Tamoil zu den zehn größten Tankstellenunternehmen Deutschlands. Aufgrund der schlanken Unternehmensstruktur und eines starken Fokus auf Kosteneffizienz kann die Deutsche Tamoil mit der Marke HEM in der Regel Kraftstoff zu einem günstigeren Preis als die großen Marken anbieten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.hem-tankstelle.de

190902 Opel 506692

(ots)

   - Offiziell: Beide Neuheiten auf der Liste der förderfähigen 
     Elektrofahrzeuge
   - Bestellbar: Opel Corsa-e und Grandland X Hybrid4 bereits seit 
     Juni im Angebot
   - Nahbar: Opel-Elektroautos auf dem IAA-Stand in Halle 11.0 
     ausgestellt 

Opel wird elektrisch. Das zeigt der Hersteller auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (12. bis 22. September). Der Opel Corsa-e und der Grandland X als Plug-in-Hybrid feiern ihre Publikumspremiere auf der IAA (Standnummer D31 in Halle 11). Die Stromer aus Rüsselsheim sind bereits seit Juni bestellbar und kommen im Frühjahr 2020 zu den Kunden. Nun listet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beide als förderfähige Elektrofahrzeuge. Damit können Käufer den Umweltbonus in Anspruch nehmen. Der wird zur Hälfte durch die Automobilhersteller (Eigenanteil) und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss (Bundesanteil) gewährt.

Dazu ein Rechenbeispiel: Der sehr gut ausgestattete Opel Corsa-e First Edition mit 100 kW (136 PS) hat einen Listenpreis von 32.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die Herstellerförderung von 2.000 Euro wird vom Nettopreis (27.647 Euro) abgezogen. So werden daraus 25.647 Euro. Nun kommt die Mehrwertsteuer von 4.873 Euro hinzu, womit der Preis bei 30.520 Euro liegt. Nach Rechnungsstellung folgt dann die staatliche Förderung von erneut 2.000 Euro. Der komplette Umweltbonus reduziert die Anschaffungskosten für den Opel Corsa e First Edition also auf 28.520 Euro. Der Kunde spart 4.380 Euro.

Bei von außen aufladbaren Hybridfahrzeugen (PHEV) liegt der Umweltbonus bei jeweils 1.500 Euro (Eigen- und Bundesanteil). Nach der obigen Formel reduzieren sich beim Opel Grandland X Hybrid4 Innovation mit Allradantrieb (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP(1): 1,6 l/100 km, die CO2-Emission 37 g/km, gemäß NEFZ(2): 1,6 l/100 km, 36 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert; vorläufige Werte) die Anschaffungskosten entsprechend. Der Listenpreis des top ausgestatteten SUV beträgt 51.165 Euro. Nach Abzug des Umweltbonus bleibt eine Summe von 47.880 Euro. Der Käufer wird durch die Förderung von Staat und Automobilhersteller also um 3.285 Euro entlastet.

Zusätzlich bieten einige Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen (für Gewerbetreibende nochmals 4.000 Euro) und Kommunen wie die Stadt Marburg (750 Euro) weitere Förderprogramme für Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus sind Stromer von der Kfz-Steuer befreit. Seit dem 1. Januar 2019 gilt zudem für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Dienstwagen, die auch privat genutzt werden, der halbierte Steuersatz von 0,5 Prozent. Dies gilt auch für die Kilometerpauschale.

Das Elektroauto für alle: Neuer Opel Corsa-e startet ab 29.900 Euro

Erstmals bietet Opel mit der komplett neuen sechsten Corsa-Generation eine rein batterie-elektrische Variante mit 100 kW (136 PS) Leistung und einer Reichweite von bis zu 330 Kilometer (WLTP) an. Der Corsa‑e ist das Elektroauto mit dem Blitz und bereits ab 29.900 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt.). Der Kaufpreis reduziert sich noch um den Umweltbonus für Elektroautos. Dabei bietet der Corsa-e bereits in der Ausstattung Selection eine Klimaautomatik mit Fernsteuerung, elektrische Parkbremse, das schlüssellose Startsystem sowie das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Multimedia Radio mit 7‑Zoll-Farb-Touchscreen. Außerdem gibt es Systeme wie den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie den Spurhalte-Assistenten ohne Aufpreis. Die nächsthöhere Ausstattung Edition kostet inklusive dreiphasigem Onboard-Charger ab 30.650 Euro. Kaum noch Kundenwünsche offen lässt dann der Corsa-e First Edition für 32.900 Euro. Hier sind LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Aluräder, Zweifarblackierung und ein volldigitales Cockpit serienmäßig. Darüber hinaus bietet die neue Corsa-Generation Sicherheitssysteme, die im Kleinwagensegment führend sind.

Erster Plug-in-Hybrid von Opel: Der Grandland X mit elektrischem Allradantrieb

Mit dem Grandland X Hybrid4 präsentiert Opel ein Hightech-Auto auf der Frankfurter IAA. Der Plug-In-Hybrid verbindet die Kraft aus einem 147 kW/200 PS starken 1,6‑Liter-Turbobenziner und zwei jeweils 80 kW/109 PS starken Elektromotoren - einem an der Vorder- und einem an der Hinterachse für beste 4x4-Traktion. Das 1,6-Liter-Benzinaggregat deckt vornehmlich Fahrten mit mittlerer und hoher Geschwindigkeit ab, während der Elektroantrieb relativ bei niedrigerem Tempo zum Einsatz kommt. Der Opel Grandland X Hybrid4 fährt so bis zu 52 Kilometer gemäß WLTP-Fahrzyklus rein elektrisch (60 Kilometer gemäß NEFZ). Diese Reichweite deckt laut deutscher Studien rund 80 Prozent der durchschnittlichen täglichen Fahrtstrecken ab. Sprich: Das Gros der Grandland X Hybrid4-Fahrten kann daher mit Null-Emissionen zurückgelegt werden.

(1) Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind 
vorläufig und wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) 
Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). EG-Typgenehmigung und 
Konformitätsbescheinigung liegen noch nicht vor. Abweichungen 
zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind 
möglich. 
(2) Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind 
vorläufig, wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt und in 
NEFZ-Werte rückgerechnet, um Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen 
zu gewährleisten (VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1151 und VO 
(EU) Nr. 2017/1153). EG-Typgenehmigung und Konformitätsbescheinigung 
liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den 
offiziellen typgeprüften Werten sind möglich. 

190902 Foto1

(ots)

   - Als erste SKODA Modelle unterstützen SCALA und KAMIQ kabellos 
     Apple CarPlay und Android Auto
   - Bequemerer Zugriff auf Smartphone-Apps und einfacheres Spiegeln 
     von Inhalten auf das Fahrzeugdisplay
   - Aufladen der Smartphones im Fahrzeug ebenfalls ohne Kabel per 
     Induktion möglich 

Der SCALA und der KAMIQ bieten jetzt die Möglichkeit, Smartphones kabellos mit dem Fahrzeug zu verbinden. Als erste Modelle in der SKODA Familie können sie mit der neuen Wireless SmartLink-Technologie ausgestattet werden. Apple CarPlay oder Android Auto werden somit noch komfortabler nutzbar. In Kombination mit der optionalen Phone Box mit induktiver Ladefunktion und der drahtlosen Verbindung zur Fahrzeugantenne ist sogar eine komplett kabellose Nutzung von Smartphones möglich.

Bisher war es bei SKODA nötig, das Mobiltelefon zur Nutzung der SmartLink-Technologie per USB-Kabel mit dem Fahrzeug zu verbinden. Auf dem Bildschirm des Infotainmentsystems werden dann ausgewählte Smartphone-Apps angezeigt, die sich während der Fahrt bedienen lassen. Mit der optionalen Wireless SmartLink-Technologie werden Einbindung und Nutzung der Smartphones im kompakten SCALA und im neuen City-SUV KAMIQ jetzt nochmals einfacher und bequemer.

Bei der ersten Nutzung muss das Smartphone nur einmalig per Bluetooth mit dem Infotainmentsystem gekoppelt werden. Danach erfolgt die Verbindung über Wireless SmartLink bei aktivierter Bluetooth-Funktion automatisch bereits beim Einsteigen in das Fahrzeug, ohne dass der Fahrer etwas tun muss. Das Smartphone wird über Bluetooth gekoppelt und verbunden, der Datenfluss für das Spiegeln des Smartphones auf dem Bildschirm des Infotainmentsystems erfolgt über eine Wi-Fi®-Verbindung. Wird das Smartphone nach dem Einsteigen in der optional erhältlichen Phone Box abgelegt, verbindet es sich neben dem Infotainmentsystem für einen besseren Empfang auch mit der Außenantenne des Fahrzeugs und wird zudem induktiv aufgeladen.

190902 Beliebteste Campinglaender 2019 PiNCAMP Routenauswertung

ADAC Routenauswertung: Wohnmobile fahren nach Deutschland, Gespanne eher nach Italien.

 (ots) - (ADAC Camping GmbH) Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der Camping-Kompass 2019 belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC verrät PiNCAMP powered by ADAC nun auch, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend geht. Unangefochten an der Spitze der Urlaubsziele ist Deutschland. Dennoch bevorzugen vor allem deutsche Wohnwagen-Touristen italienische Regionen. Grundlage für die Erhebung sind über 80.000 Routenplanungen der ADAC Mitglieder im direkten Kontakt zu ADAC Geschäftsstellen zwischen Januar und Juli 2019.

Wohnmobile: Inlandsrouten nehmen zu, Vorsprung zu Südeuropa bleibt riesig

Über ein Drittel aller Campingrouten (34 Prozent) von Wohnmobilfahrern führen durch Deutschland. Dahinter folgen mit großem Abstand Ziele in Italien (13,2 Prozent), Kroatien (10,4 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) und Spanien (4,5 Prozent). Die aktuelle Routenauswertung zeigt auch, dass Inlandstrecken im Vergleich zum Vorjahr attraktiver geworden sind. Die übrigen Urlaubsländer verzeichnen leichte Einbußen bei der Nachfrage. Und: Camper mit Wohnmobil sind 2019 noch reiselustiger. Im Durchschnitt legen sie 1823 Kilometer zurück. Im vergangenen Jahr waren es noch knapp 240 Kilometer weniger.

Wohnwagen: Gespanne zieht es nach Italien, österreichische Ziele im Kommen

Die Routenauswertung des ADAC belegt außerdem: Camper mit Wohnwagen haben andere Vorlieben als Wohnmobilisten. Während Deutschland bei Campern mit Anhängern nur auf Platz zwei (22,7 Prozent) landet, steht Italien noch knapp an der Spitze des Rankings (22,8 Prozent). Schon der Camping-Kompass zeigte, dass Bella Italia nach den heimischen Gefilden zu den Lieblingscamping-Destinationen zählt. Routen nach Kroatien (19,7 Prozent), Frankreich (11,1 Prozent) und seit diesem Jahr auch Top 5-Neueinsteiger Österreich (5,8 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen. Doch der Trend lässt vermuten, dass sich die Lieblingsziele der Wohnwagen-Besitzer im nächsten Jahr verändern werden. Denn: Routen nach Italien entwickelten sich zu diesem Jahr rückläufig. Deutschland dagegen weist einen positiven Trend auf. Somit könnte Deutschland im kommenden Jahr auch bei Wohnwagen-Fahrern auf Platz eins liegen. Camper mit Gespann legten durchschnittlich 1141 Kilometer zurück. Ihre Reise ist damit knapp 600 Kilometer kürzer als die der Wohnmobil-Fahrer.

Home Sweet Home: Ob Wohnmobil oder Wohnwagen - Deutschland auf Platz 1

Insgesamt planten die ADAC Mitglieder Reisen von über 120 Millionen Kilometern Wegstrecke, allein für den Sommerurlaub. Gleichzeitig bestätigt die Routenauswertung der über 80.000 erhobenen Anfragen auch eine Erkenntnis aus dem PiNCAMP Camping-Kompass 2019: Deutschland ist das Top-Reiseziel für Wohnmobile und Gespanne. Dahinter folgen Strecken nach Italien, Kroatien und Frankreich. Spanien steht weit abgeschlagen auf Platz fünf der Rangliste. Speziell Reisen nach Frankreich und Österreich werden aber zusehends attraktiver, zumindest für Gespanne, und wachsen zu Top-Locations für den nächsten Camping-Trip, möglicherweise schon zur kommenden Sommersaison. Aber feststeht: Zu Hause ist es am schönsten. Darüber ist sich die Mehrheit der deutschen Camper einig.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 31 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

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Das Zitat wurde illustriert von dem Ohlstedter Künstler Pieter Kunstreich
www.pikunst.de (Illustration), www.pietreich.artists.de (Landschaftsmalerei)

Kommt ein Mann zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, wenn ich auf mein Bein drücke, tut es weh, wenn ich auf meine Nase drücke, dann tut sie auch weh und wenn ich auf meinen Bauch drücke, dann tut er ebenfalls weh." Da sagt der Arzt zum Patienten: "Wenn das so ist, dann haben sie sich den Finger gebrochen."

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Di. 17. Sep., 12:00 -
Stiftungsjubiläum - Krimi-Lesung
Bücherhalle Volksdorf, Eulenkrugstr. 55-57
Di. 17. Sep., 19:30 -
Klarinetten-Solokonzert in der Villa
Ohlendorff´sche Villa, Im Alten Dorfe 28
Mi. 18. Sep., 19:00 -
JEFF BECK – 2016 - Konzertfilm
Koralle Kino
Mi. 18. Sep., 19:30 -
Vortrag - Das Runde muss in das Eckige
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Do. 19. Sep., 18:00 -
Kursreihe „Begleitung im Andersland“ in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16
Sa. 21. Sep., 10:00 - 13:30
„Storytelling mit Instagram“
Bücherhalle Volksdorf
Sa. 21. Sep., 15:00 - 18:00
Tag der offenen Tür in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16
Sa. 21. Sep., 20:00 -
„Sommervögel“ Über 300 Jahre Maria Sibylla Merian in der KunstKate
KunstKate, Eulenkrugstraße 60-64
Sa. 21. Sep., 20:00 -
Ü 38 Party mit DJ Nielsen
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
So. 22. Sep., 11:00 -
Diskussion - Umwelt? Jens Kerstan fragen
Karl Schneider Halle, Berner Heerweg 183
Mo. 23. Sep., 15:00 -
Fliegendes Theater: Josa mit der Zauberfidel
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Mo. 23. Sep., 18:00 -
Lichtbildvortrag in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16
Mo. 23. Sep., 18:30 - 20:00
Volksdorf - offline "Gesprächsrunde in der Villa"
Ohlendorff´sche Villa, Im Alten Dorfe 28
Di. 24. Sep., 00:00 - 00:00
Abholung Blaue Tonne
Volksdorf
Di. 24. Sep., 15:30 -
Kindertheater - Josa mit der Zauberfidel
BiM, Saseler Str. 21
Mi. 25. Sep., 19:30 -
Vortrag -Erben und Vererben
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Do. 26. Sep., 13:30 - 15:00
Mobile Problemstoffsammlung
Cornehlsweg ggü. Nr. 23-25
Fr. 27. Sep., 20:00 -
MaCajun: Cajunmusik and more aus Louisiana
Senator-Neumann-Haus, Bergstedt
Sa. 28. Sep., 20:00 -
Milde & Schwarz in der KunstKate
KunstKate, Eulenkrugstraße 60-64
So. 29. Sep., 14:30 -
Die wilden 20er Jahre
BiM, Saseler Str. 21
Mo. 30. Sep., 14:30 - 15:30
Seniorencafé im Walddörfer SV - Folkloretanz
WSV, Halenreie 32-34
Mo. 30. Sep., 15:30 - 17:00
Seniorencafé im Walddörfer SV
WSV, Halenreie 32-34
Mo. 30. Sep., 20:00 -
KatenJazz No. 56 in der KunstKate
KunstKate, Eulenkrugstraße 60-64
Fr. 04. Okt., 16:00 -
Kinderkino: Thilda & die beste Band der Welt
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Fr. 04. Okt., 20:00 -
Konzerte Junger Künstler im Spiekerhus
Museumsdorf Volksdorf, Im Alten Dorfe 46-48
Sa. 05. Okt., 17:00 -
Konzert im Schloss
Schloss Ahrensburg
Mi. 09. Okt., 20:00 -
HUMP DAY - Music
Ohlendorff`sche Villa, Im Alten Dorfe 28
Sa. 12. Okt., 10:30 - 13:30
GAME/DESIGN
Bücherhalle Volksdorf, Eulenkrugstr. 55-57
Sa. 12. Okt., 16:00 -
Konzert in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16
Mo. 14. Okt., 18:00 -
Fotoreportage in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16
Di. 22. Okt., 00:00 - 00:00
Abholung Blaue Tonne
Volksdorf
Mi. 23. Okt., 19:30 -
Vortrag -Zukunft selbst gestalten Testament & Co
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Fr. 25. Okt., 19:30 - 21:30
Märchen von alten Weisen
Begegnungsstätte Bergstedt e.V. Bergstedter Chaussee 203
Fr. 25. Okt., 20:00 -
Birdhouse Jazz in der KunstKate
KunstKate, Eulenkrugstraße 60-64
Sa. 26. Okt., 16:00 -
Konzert in der Residenz am Wiesenkamp
Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16

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