Das sind die teuersten und die günstigsten Unistädte.

Der „Mietpreis-Check Unistädte“ von immowelt.de zeigt: Teuerste 1-Zimmer-Wohnungen in München (19,70 Euro/m²), Ingolstadt (15,20 Euro/m²) und Frankfurt (14,10 Euro/m²) / Günstigste Mieten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro/m²) / Alternative: Wohnen mit Fitnessraum, Waschsalon und Co. im Studentenapartment für 20 bis 30 Euro/m²

Nürnberg, 23. März 2017. Pünktlich zum Semesterstart geht wieder der große Run auf kleine Wohnungen los. Weil das Leben in der WG nicht für jeden etwas ist, sind gerade 1-Zimmer-Wohnungen sehr gefragt. Dafür müssen Studenten in vielen Städten tief in die Tasche greifen. Das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, für den die Mietpreise in 65 deutschen Hochschulstädten untersucht wurden. Am teuersten sind Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern in München: 19,70 Euro kostet der Quadratmeter hier im Median. Auf Platz 2 folgt Ingolstadt mit 15,20 Euro, auf Platz 3 Frankfurt mit 14,10 Euro. Am günstigsten wohnen Studenten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro).

Schick und teuer: die neuen Studentenapartments
In Städten mit chronisch angespanntem Wohnungsmarkt konkurrieren selbst finanzkräftige Studenten mit berufstätigen Singles und Wochenendheimfahrern um kleine Wohnungen. Investoren haben die Angebotslücke erkannt: In immer mehr Studentenstädten schießen Studentenapartment-Anlagen wie Pilze aus dem Boden. Für den, der es sich leisten kann, bieten die neuen Lifestyle-Anlagen eine komfortable Alternative – meist möbliert und zum Teil mit Fitnessraum, Waschsalon, Sonnenterrasse und Tiefgarage. In München bewegt sich die Kaltmiete dafür zwischen 21,40 Euro und 31,70 Euro pro Quadratmeter. In Ingolstadt kommen Hochschüler ab 16,90 Euro in einer der modernen und eingerichteten Wohnanlagen unter – hier allerdings inklusive aller Nebenkosten. In Frankfurt beginnen die Preise für vollmöblierte Studentenapartments mit Loungebereich, Lernräumen und breitem Eventspektrum bei 30 Euro Kaltmiete je Quadratmeter.

Der Vorteile dieser recht teuren Angebote: Sie sind häufig nur gegen Immatrikulationsbescheinigung anzumieten, Studenten müssen also nicht mit berufstätigen Mietinteressenten konkurrieren. Außerdem bieten viele Einrichtungen Nebenkosten-Flatrates für Strom, Heizung und Internet.

 Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 65 deutschen Unistädten waren 25.600 1-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern, die im Jahr 2016 in den untersuchten Städten auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

Die Preise für Studentenapartments wurden auf den Internetseiten der Anbieter recherchiert und auf die jeweilige Quadratmeterzahl heruntergerechnet.

Über immowelt.de:
Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Immowelt.de wird von der Nürnberger Immowelt Group betrieben, zu der auch die Immonet GmbH mit deren Immobilienportal immonet.de gehört. Immowelt.de und immonet.de haben gemeinsam eine Reichweite von über 47 Millionen Visits* monatlich. Zum Portfolio der Group gehören auch die Portale bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.
* gemeinsame Visits von immowelt.de und immonet.de (Google Analytics; Stand: Januar 2017)

Quelle: immowelt

Zum Seitenanfang