Die US-Sanktionen gegen China und den chinesischen Hardware-Hersteller Huawei kosten den Hersteller jetzt auch den Zugang zu Chip-Architekturen. Wie Chip.de schreibt, stellt der Chip-Hersteller ARM, dessen Architektur die Basis für die Prozessoren in Smartphones und Tablets bildet, die Zusammenarbeit mit Huawei ein. Auch der Zugang zu Software, etwa der des Messenger-Dienstes WhatsApp, könnte perspektivisch schwierig werden. Huawei arbeitet deswegen derzeit an einem eigenen Betriebssystem. Die bestehenden Android-Geräte können zumindest in den nächsten drei Monaten weiterhin über Google mit Updates und Apps ausgestattet werden, für neuere Technologien gilt diese Handhabung allerdings nicht. Dabei sind regelmäßige Updates für den Schutz der Geräte unerlässlich. Was es dabei zu beachten gilt, schreibt BSI für Bürger hier: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/EinrichtungSoftware/UpdatePatchManagement/updatePatchManagement_node.html

Zur Meldung von Chip.de: Huawei vor dem Whatsapp-Aus? Handys könnten wichtigen Dienst verlieren: https://www.chip.de/news/Schreck-fuer-Huawei-Verlieren-sie-Whatsapp_168972296.html

Quelle: bsi.de

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