Wandsbek hat viele architektonische Kleinode. Diese beleuchtet der Wandsbeker Künstler Claus Kurzweg in seinen architektonischen Zeichnungen. Eine Auswahl seiner Werke präsentiert der ehemalige leitende Baudirektor in einer Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek.

Claus Kurzweg ist studierter Architekt. Seit Beginn des Ruhestands widmet er sich regelmäßig seiner Passion, die ihn schon von Kindesbeinen an sein Leben lang begleitet hat. Seine Zeichnungen entstehen draußen, direkt am Objekt, später werden einige durch Farbe ergänzt.

Bei seinen Werken geht es dem Künstler nicht in erster Linie um fertige Bilder. Wesentlich für ihn ist die Freude an der zeichnerischen Umsetzung eines Objektes durch intensive Beobachtung. Bei einigen seiner Bilder ergänzt Claus Kurzweg diese durch Erläuterungen zum Baustil und zur Historie des Gebäudes. Dabei kommt es ihm auf die Ausgewogenheit zwischen Zeichnung, Farbe und Text an. Claus Kurzweg ist die naturnahe, perspektivische Darstellung und Detailtreue zum Motiv sehr wichtig. Es entstehen Handzeichnungen, die durch faszinierende Genauigkeit die historischen Gebäude und ihre Architektur in den Mittelpunkt rücken.

Die Ausstellung wird von Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff eröffnet am:

Dienstag, dem 2. Juli 2019,

um 16 Uhr im Bezirksamt Wandsbek (2. OG).

 

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die angehängten Bilder können für Berichterstattung (bei Quellenangabe) unentgeltlich verwendet werden.

Die Ausstellung wird im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt. Die Ausstellung ist insgesamt vier Wochen, vom 2. Juli bis 2. August 2019 montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher.

Das Bezirksamt Wandsbek stellt die Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich bei der Pressestelle Wandsbek melden, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 - 2684.

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